Was halten Sie von: Abschaffung des Beschwerderechts bei Einbürgerungen?

Heute werden viele negative Einbürgerungsentscheide durch Beschwerden teilweise bis ans Bundesgericht weitergezogen. Gerade nach der Einführung der Begründungspflicht für negative Entscheide sollen die Beschwerdemöglichkeiten eingeschränkt werden.

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355 Antworten auf Was halten Sie von: Abschaffung des Beschwerderechts bei Einbürgerungen?

  1. Ein Absoluter Schwachsinn!!! Ich wäre sogar für eine wieder einführung vom einbürgern an der Bürgerversammlung! Denn eigentlich solltn sich der der Freie Bürger entscheiden, wer seines gleichen wird! Also wieder Abstimmung an der Bürger Versammlung!!!

    • Werner Klee sagt:

      Ich schliesse mich Herrn Kühne an: Die Entscheidung über die Aufnahme in eine bestehende Bürgergemeinschaft ist EINZIG durch die Mitglieder dieser Gemeinschaft zu treffen. Auch die Forderungen, dass man diese Entscheidung nicht begründen muss, aber andrerseits auch, dass man zu seiner Entscheidung stehen soll und diese nicht feige in der Anonymität treffen soll, sind vernünftig.

    • Herbert sagt:

      In jeder Beziehung auch gleicher Meinung. – An der Gemeindeversammlung in geheimer Abstimmung möchte ich entscheiden ob einbürgern oder nicht.

    • Bühlmann sagt:

      Es soll überhaupt kein Beschwerderecht geben. Die Bürgergemeinden sollen
      in letzter Instanz entscheiden. Es gibt ja keinen Anspruch auf Einbürgerung.
      Ausserdem: Wer sich um das CH- Bürgerrecht bewirbt, hat auf das andere
      zu verzichten. Die Schweizerbürger werden diskriminiert, da es in unserem
      Land sonst Leute mit 2 Bürgerrechten gibt.

    • Mark Keller sagt:

      In einem Rechtsstaat muss es Beschwerderechte geben. Dies ist kein Schwachsinn! Das Bechwerderecht schützt vor Willkür. Wer dies nicht anerkennt, anerkennt unseren Rechtsstatt nicht! Es darf NICHT vorkommen, dass unbescholtene Mitbürger und Mitbürgerinnen aufgrund einer Stimmung an Gemeindeversammlungen nicht eingebürgert werden, wie 2009 in Suhr geschehen. Die Begründung: um ein Zeichen zu setzen. Das war ein Willkürentscheid. Gegen solche Entscheide MUSS es ein Beschwerderecht geben! Zu Recht wurden die Betroffenen vor kurzem doch eingebürgert, nachdem der Regierungsrat das Geschäft an die Gemeinde zurückgewiesen hatte.

      • Hansueli manz sagt:

        Ich frage mich wie ist ein unserer Sprache nicht mächtiger überhaupt in der Lage eine Beschwerde zu formulieren?
        Sind da eventuell rote und grüne vom Staat bezahlte Gutmenschen am Werk?
        Ich denke man müsste sich tatsächlich einmal überlegen, ob nicht der eine oder andere Schreibtischtäter und Sesselkleber
        zuviel ist. (Wer Steuern bezahlt, darf oder besser muss sich solche Gedanken machen.)

        • Mark Keller sagt:

          Wie kommen Sie denn darauf, dass jemand der ein Einbürgerungsgesuch stellt, einer unserer Landessprachen in Wort und Schrift nicht mächtig ist?

          • Hans Betschart sagt:

            Vieleicht weil er 50 Kollega hat, die das für ihn erledigen!!!!

          • Patric sagt:

            Ja mann, weisch gosch uf gmein eifach go vrzelle mann, un wenn das ni goht, isch gmein gemein und muesch dini Kolleg froge, isch ganz eifach in schweiss weisch… (dieser kann aber schon ganz gut deutsch, sorry ist ein bisschen satirisch aber ist doch wahr. Die Naivität von Herrn Keller nervt!!!)

          • Cihan Derdiyok sagt:

            Hans, also meine Familie und ich wurden vor 15 Jahren eingebürgert und waren nicht auf fremde Hilfe angewiesen. Alles selber gemacht!

          • Mark Keller sagt:

            Patric, nerven Ihre Ansichten nicht auch? Sie haben sicher den totalen Durchblick.

        • Cihan Derdiyok sagt:

          Sehr wahrscheinlich wohnen Sie im Hinterletzten Kaff und hatten noch nie Kontakt zu Ausländer. Was soll das für eine Aussage sein? Ich bitte Sie Ihre Weltanschauung zu ändern, mit dieser Einstellung kommen Sie nicht weit.

      • René Bruder sagt:

        Von Willkür kann keine Rede sein. An Bürgerversammlungen sind mündige Menschen mit freiem Gedankengut, die sehr wohl überlegt abstimmen und nicht einer gegenwärtigen Laune folgen, die dann Morgen schon wieder anders aussehen könnte. ICH will mitreden können, wer eingebürgert wird und wer nicht. ICH darf oder muss dann mit diesen neuen Bürgern zusammenleben. Das Beschwerderecht ist in diesem Falle nicht angebracht. Übrigens bin ich froh, dass ich Eidgenosse bin, das kann nämlich nicht erkauft werden.

        • Stella sagt:

          Man hat ja wohl in so manchen Gemeinden erkennen können, dass es sich statt um mündige Bürger um solche handelte, die sich vom SVP-Xenophobie-Virus haben anstecken lassen oder selber dieser Partei angehören.

          Wer objektiv bei Einbürgerungen mitbestimmen will, sollte die Menschen, die das Gesuch stellten auch perönlich kennen. Allein Name, Herkunftsland, Religionszugehörigkeit sagen doch noch nichts über Charakter, Seriosität aus.

      • Krähenbühl sagt:

        Sicher muss es in einem Rechtsstaat in der Regel ein Beschwerderecht geben, aber dort, wo auch ein Rechtsanspruch auf etwas besteht. Ein Recht auf Einbürgerung gibt es aber schlicht NICHT. Also sollen die Bürger der betreffenden Gemeinde entscheiden, wenn sie einbürgern wollen und wen nicht und ein Beschwerderecht ist nicht notwendig.

      • Dimitrios Papadopoulos sagt:

        Meines Erachtens handelt es sich bei der Einbürgerung um einen souveränen Entscheid eines politischen Entscheidungsgremiums, im Normalfall der Versammlung einer Gemeinde. Wäre die Einbürgerung ein administrativer Akt, der von einer Behörde aufgrund gesetzlich definierter Kriterien (wie dies beispielsweise eine Steuerveranlagung ist, oder die Zusprache einer Subvention), dann ist ein Beschwerderecht angebracht.

      • Beatrice sagt:

        Herr Keller

        Bei einem Volksentscheid darf es kein Beschwerderecht geben.
        Der ist unumstösslich.

      • Rainer Selk sagt:

        Mark Keller – 29. Juli 2010 um 17:01
        Es ist ein uraltes Recht der Gemeindeversammlung zu entscheiden, wie sie eben entscheidet. Von wem haben Sie denn die sogenannte ‘Begründung’. Vielleicht durch Umfrage bei jedem, der ablehnend gestimmt hat. M. Keller, was zaubern Sie hier vor. Selbst wenn diese Begründung so stimmte, ist sie dennoch abschliessend. Das Beschwerderecht wird sich nicht durchsetzen und wieder verschwinden. Es verlagert die Beschlussfassung auf einen einzelnen Richter bzw. auf ein Gremium, dass kaum besser überblickt, was zu beschliessen sein. Die Praxis zeigt es zur Genüge.

      • Fabienne sagt:

        Dieser Meinung stimme ich ohne Einwände zu! Ein Rechtsstaat ohne Beschwerderecht – insbesondere als Reaktion im Hinblick auf die stattfindenden Diskriminierungen und die Willkür bei Einbürgerungsentscheiden – ist undenkbar!

    • Hotti sagt:

      Ich vermisse Mark Keller! Ist er vor lauter Frust ausgewandert? Nach Cuba oder Caves ( Venezuela); Nordkorea?

    • Dänu sagt:

      Wieso muss überhaupt noch eingebürgert werden? Zudem fühle ich mich diskriminiert da ich nur das CH Bürgerrecht habe. Arbeiten kann man in der Schweiz auch ohne unser Bürgerrecht.

      • Kim Kleiner sagt:

        Ich habe das Gefühl ein paar von euch haben das mit dem Beschwerderecht falsch verstanden. Es geht beim Beschwerderecht darum dass ein Ausländer der !Nicht! eingebürgert werden soll sich gegen den entscheid wehreh kann, mit Abschaffung dieses Beschwerderechts kann sich der Ausländer nicht mehr wehren und wird ausgeschafft. Oder liege ich falsch? Ich bin für ein Beschwerderecht da viele Schüler ausländischer Herkunft die sogar schon eine Lehrstelle gefunden haben nicht Eingebürgert werden und somit gehen müssen, sie sollen zumindest das Recht haben sich zu Beschweren also Wehren.

        • Stella dAngelo sagt:

          Du hast da eventuell was falsch verstanden. Wer nicht eingebürgert wird muss nicht gehen, sondern bekommt das Schweizer Bürgerrecht nicht, also nicht den Schweizer Pass. Wer von Ausländern C-Bewilligung hat, hat eine Aufenthaltsbewilligung.
          Ich bin für das Beschwerderecht, da ja seitens SVP der Diskriminierungsartikel in der Bundesverfassung schon mehrmals verletzt wurde, wenn sie hier und dort Einbürgerungen generell bei Personen verhindern wollten, bei denen als Religion “Islam” in den Ausweispapieren stand. Wie gut ein muslimischer Arbeiter und Familienvater integriert war, gar Schweizerdeutsch oder Schriftdeutsch bestens beherrschte zählte bei solchen Einbürgerungsablehnungen NICHTS. Also Beschwerderecht um SVP-Willkür entgegenzuwirken.

          • Rainer Selk sagt:

            Stella dAngelo
            Ein Abgewiesener kann sich erneut bewerben. Das ist auch mehrfach geschenen.

          • Anton Keller sagt:

            Entweder waren die Islam-Personen in der Gemeinde nicht sehr gut integriert und haben keinen Kontakt zu den Einwohner gehabt. Da ist es auch richtig die Einbürgerung abzulehnen, da nicht integriert.

            War er jedoch bekannt, so wurde nicht nur nach seiner Religion beurteilt, sondern wie er sich Verhalten hat. Ist das Verhalten so schlecht, da ist wiederum eine Einbürgerung abzulehnen.

            Zudem gibt es in keiner Schweizer Gemeinde einen 50% Wähleranteil der SVP. Es müssen also noch andere dagegen gewesen sein.

            Zudem ist es nicht sehr sinnvoll in einer Gemeinde mit über 50% Ablehnenden etwas gerichtlich durchzustieren. (siehe Minarettintiative).

        • Cihan Derdiyok sagt:

          Also ausgeschafft wird der Ausländer nicht, nehme ich mal an. :D

        • Nein er wird nicht ausgeschafft, weil sein Einbürgerungs-
          gesuch abgelehnt wurde. Er behält den Status eines Niedergelassenen mit allen Rechten und Pflichten.

    • Marcel Bührig sagt:

      Auch ich schliesse mich Herr Kühne an, die Abschaffung des Beschwerderechts verstosst gegen den Grundsatz der Menschlichkeit, wer mit dem Urteil nicht zufrieden ist, hat ein Recht auf Rekurs.

      • Beatrice sagt:

        Bei einem Volksentscheid hat man kein Beschwerderecht.
        Also die Einbüprgerungen, die über die Gemeindeversammlung gmeacht wurden, hatten so kein Beschwerderecht, erst als halt ein Gremium über dieEinbürgerungen entschied, gibt es dort ein Beschwerderecht. Das ist aber neu. Und man hat so den Volksentscheid umgangen.

        Beatrice

  2. Bea sagt:

    Bescchwerde Möglichkeiten sind Unsinn,den auf diese Weise wird versucht eine Einbürgerung zu erzwingen.Die begründung muss reichen. Auch sollte der Bürger entscheiden können,er muss damit leben.

  3. Willy Bachmann sagt:

    ja die Einbürgerungen sollten zwingend vor die Bürgerversammlung.
    Das Beschwerderecht kostet uns Steuerzahler sehr viel Geld und muss daher abgeschafft werden. Dieses Geld können wir mit gutem Gewissen einsparen und für die Integration anständiger Ausländer in der Schweiz ausgeben.

    • Mark Keller sagt:

      Das Beschwerderecht darf NICHT abgeschafft werden. Eine Einbürgerung darf nicht von der Willkür der “Volksmeinung” an einer Gemeinde- oder Bürgerversammlung abhängen! Die “Volksmeinung” kennt die Betroffenen in der Regel nicht. Es wird rein auf emotionaler Ebene entschieden, nicht aufgrund sachlicher Fakten. Beispiele hierfür gibt es zur Genüge.

      • Krähenbühl sagt:

        Kennt denn der über die Beschwerde entscheidende Richter diese Menschen? Ein Bürger ist ein zur entsprechenden Volksgemeinschaft (hier also in der entsprechenden Gemeinde) gehörendes Glied. Also ist es nur logisch und richtig, dass die Bürger dieser lokalen Volksgemeinschaft entscheiden, wer aufgenommen wird. Wie schon erwähnt, gibt es KEINEN ANSPRUCH auf Einbürgerung. Somit kann – wo kein Anspruch besteht – auch nicht auf ein Beschwerderecht gepocht werden.

        • Malin sagt:

          Und wie soll das bitte in einer Stadt funktionieren? Ich kenne nicht einen Bruchteil der Menschen hier. Wie soll ich da entscheiden wer eingebürgert werden soll und wer nicht? So herrscht reine Willkür – resp. die rechten lehnen prinzipiell jeden ab und die linken nehmen jeden an…

          • Anton Keller sagt:

            Es gibt häufig in Städten mehrere Bürgergemeinden. So beurteilen Menschen, die zu Ihnen in nächster Nähe wohnen, ob sie eingebürgert werden.

        • Steppenwolf sagt:

          “Unser Bürgerrecht ist im Himmel” Phil 3,20.

        • Mark Keller sagt:

          Ein Richter entscheidet aufgrund der Faktenlage. Eine Bürger- oder Gemeindeversammlung entscheidet aufgrun von Emotionen (beispielsweise Gemeinde Suhr im Juni 2009, wo Einbürgerungsgeuche abgelehnt wurden, um “ein Zeichen zu setzen”). So etwas darf es NICHT geben!

          • Chan sagt:

            Meine Meinung. Dies ist der selbe Grund aus welchem wir den Bundesrat nicht direkt wählen: das Volk ist zu stark beeinflussbar. Durch Propaganda und geschickte Werbung wird sogar ein so sinnfreies Gesetz wie das Minarettverbot angenommen (jetzt mal im Ernst, im Vergleich zu den Fabrikhallen die hierzulande als Moscheen fungieren sind die Minarette noch das schönste..)

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller
            2. August 2010 um 21:36
            Ihr Beispiel Suhr müsste man genauer kennen und Ihre ‘Emotionsunterstellung’, Herr Keller ist
            die Unterstellung einer ‘dummen’ Gemeindeversammlung. Nach Ihren Gedanken sollte diese überhaupt abgeschafft werden. Solche Versammlungen entscheiden aber noch über viel wesentlichere Dinge als Einbürgerungen und zwar mit sehr viel Sachverstand, mein Lieber. Halten Sie die Menschen hier nicht für dümmer als Sie das hinstellen.

          • Mark Keller sagt:

            Rainer Selk: wenn Sie an Gemeindeversammlungen teilnehmen wissen Sie genau, wie diese manipuliert werden könnnen und wie emotional Diskussionen geführt sowie anschliessend alles andere als rational entschieden wird. Das hat nichts mit Dummheit der Teilnehmer zu tun, sondern vielmehr mit menschlicher Verhaltensweise. An Gemeindeversammlungen können Entscheide gefällt werden, die an einer Urnenabstimmung unter Umständen anders ausgefallen wären. Dies ist nicht die Regel aber es kann immer wieder vorkommen.

      • Rainer Selk sagt:

        Mark Keller
        Zitat: ‘Eine Einbürgerung darf nicht von der Willkür der “Volksmeinung” an einer Gemeinde- oder Bürgerversammlung abhängen!’
        Volksmeinung als Willkür hinzustellen, ist eine perfide Unterstellung und eben auch Willkür.
        Damit darf dann ein abwählter Politiker auch Beschwerde erheben oder wie? Hier soetwas wie eine maiföse ‘Volksmeinung’ zu unterstellen, ist dunkelste Rassismussphobiepolterei.
        Wenn die Bürgergemeinde jemanden nicht einbürgern will, ist und bleibt das ihre Sache. Der Einbürgerunbswillige kann sein Gesuch später wieder stellen.

        • Mark Keller sagt:

          Bezogen auf staatliche Entscheidungen – der Legislative, Exekutive oder Judikative – bedeutet Willkür das Fehlen eines sachlichen Grundes und damit einen Verstoß gegen Verfassungsprinzipien. In der Schweiz ist das Willkür-Verbot ein in der Bundesverfassung verankertes Grundrecht (Art. 9). Bezüglich Einbürgerungen gab es an Gemeindeversammlungen sehr wohl Willkürentscheide. Dies hat das Bundesgericht im Einklang mit unserer Verfassung korrigiert! Verlangen Sie nicht nur von ausländischen MitbürgerInnen, dass sie unsere Gesetze achten. Achten auch Sie unsere Gesetze.

      • DFB sagt:

        Natürlich ist es eine emotionale Sache. Wie bereits mehrfach festgestellt gibt es kein Anrecht auf Einbürgerung. Wenn Emotionen gegen Balkanzuzüger sprechen, ist das zu berücksichtigen und nicht von einem Richter nach enstsprechendem Zurechtlegen der Fakten zu ermöglichen.

      • Stella dAngelo sagt:

        Bin absolut gleicher Ansicht. Viele Ausländer kennen und respektieren zudem unsere Bundesverfassung und andere Rechtsgepflogenheiten, Umgangsformen oftmals mehr als so manch SVP-Angehöriger.

    • manogger sagt:

      Zustimmung!
      Um noch mehr Geld zu sparen sollte jede Art von Beschwerde oder Einspruch aufgehoben werden.
      Das bei den noerdlichen Nachbarn schon mal 12 Jahre lang gut funktioniert.

      • Mark Keller sagt:

        Manogger, das ist doch ein Mal ein konstruktiver Beitrag. Verlangen wir doch von Ihnen gleich mal doppelt soviel Steuern als Sie letztes Jahr bezahlt haben. Beschwerden gegen diesen Steuerentscheid können Sie ja nicht erheben, da wir ja jegliches Beschwerderecht abgschafft haben.

  4. Peter Weiss sagt:

    Vernünftig wäre es auch, wenn die Eingebürgerten einen Vertrag unterschreiben müssten, bei dem sie sich verpflichten den 1. August zu feiern, Raclett zu essen, und mindestens 1x im Jahr den Swissholidaypark zu besuchen. Das wäre gut fürs nationale Bewusstsein und für die Wirtschaft!

    • Johnny Wezel sagt:

      Gute Idee. Ausserdem sollten anti-demokratische Personen interniert oder ausgeschafft werden können.

      • Mark Keller sagt:

        Cool! Dann wären wir endlich sämtliche SVP-Mitglieder und Sympathisanten los :-)

        • Jirucha Ladislav sagt:

          Herrlich, dann bleiben nur die linksautonomen Vandalen in der Schweiz übrig. Das würde dem Mark Keller gefallen. Er soll einen Spaziergang entlang dem Glatt in Schwammendingen machen. Das öffnet die Augen!!

          • Christoph Siegenthaler sagt:

            Alles andere, als SVP sind linksautonome Vandalen?
            Diese Aussage dürfte der SD und der PNOS sehr gefallen…

        • Andreas Huser sagt:

          Gibt es den eigentlich wirklich keinen SP-Blog wo sich Leute wie Mark Keller mit gleichgesinnten unterhalten können?!?
          Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, Ihre Kommentare sind weder gefragt noch erwünscht.

          Waren Sie überhaupt schon einmal an einer Gemeindeversammlung?? Oder gibt es das bei Ihrer versnobten Wohngemeinde vielleicht gar nicht?
          Bei meiner ehemaligen Wohngemeinde durften die Antragssteller sogar in der Turnhalle anwesend sein. Ich musste sogar mehreremale erleben, wie vereinzelte Personen, welche gegen eine Aufnahme des Antragstellers waren, anschliessend durch den abgelehnten Antragsteller angemacht und beschimpft wurde. Ist dies etwa im Sinne einer freien Meinungsäusserung? Eidgenossen werden bedroht, von Leuten die sich in unser Land einkaufen möchten um von unserem Sozialstaat profitieren zu können!!! Unglaublich!!! Und wir “dummen Schweizer” sollen Ihnen noch die Möglichkeit bieten, gegen JEDEN Entscheid Einsprach zu erheben??!!??…

          Dürfen wir Eidgenossen den nicht selber entscheiden ob und wen wir in unserer Gemeinschaft aufnehmen möchten????

          Es ist an der Zeit, ein weiteres Zeichen zu setzen! Das Minarett-Verbot war nur der Anfang!

          • Chan sagt:

            wieso sind solche Kommentare nicht erwünscht?
            Darf man hier nur seine Meinung vertreten, wenn die mit den Parteizielen der SVP übereinstimmt??

    • Ronnie sagt:

      Es heisst Raclette, nicht Raclett. Sprachkenntnisse mangelhaft. Ausbürgern?

    • Rainer Selk sagt:

      Peter Weiss
      Es geht bei Einbürgerungen um mehr als derartige platte Äusserlichkeiten, sonst könnte man ja auch das Sauerkrautessen mit dem Bürgerrecht verknüpfen. Also bitte ernsthaft mit einem so wichtigen Thema umgehen und es nicht lächerlich machen.

  5. Johnny Wezel sagt:

    Ich wusste gar nicht, dass wir in unserer ständig abgebauten Noch-Demokratie sowas haben. Somit müsste dieses Recht um jeden Preis beibehalten werden. Aber selbstverständlich müssten Einbürgerungen sowieso demokratisch vor sich gehen, wenn wir uns überhaupt noch eine Demokratie schimpfen wollen.

    [Davon, dass die gesamte Legislative, Exekutive und Judikative auf sämtlichen Ebenen ausnahmslos durch das Volk gewählt werden sollten, soll hier jetzt nicht die Rede sein.]

  6. Karin Weber sagt:

    Ein Beschwerderecht sollten höchstens wir Schweizer haben, aber ganz sicher nicht die Ausländer.
    Wir werden ja sowieso nur noch schlechter behandelt als die Ausländer!!
    JA ich stimme den vorigern Schreibern völlig zu: Wer eigebürgert werden will, soll erstmals von uns Schweizern an der Bürgerversammlung entschieden werden. Dann sollen sie gefälligst ihre Steuern selbst bezahlen und auch alle andern Dinge wie Mietzins, Krankenkasse etc.
    Wir werden nur noch benachteiligt. Wer hilft uns, wenn es uns nicht gut geht?? Ganz sicher nicht unser Bundeshaus!!
    Darum soll auch strenger überprüft werden, wer wirklich eingebürgert werden soll und nicht, wer durch Heirat oder mit Geld eingebürgert wird !!!

    • Fitsch sagt:

      Ganz sicher hilft uns unser Bundeshaus genau, wie es ein Rechtsstaat mit allen Menschen (Gleichheitsgebot) zu tun hat.

      Dass es nicht richtig ist, dass Menschen einwandern um ohne Leistung vom Wohlstand zu profitieren ist fragwürdig. Manchmal frage ich mich aber auch, was meine Leistung ist, dass ich hier geboren bin und nicht irgendwo anders und was ich machen würde um meine Existenz zu sichern?

      Ich frage mich auch, wieso die westeuropäischen Wohlstandsländer in Billiglohnländern produzieren und die Einwohner hier zu einem grossen Teil auch nicht bereit sind Preise für Produkte zu bezahlen, die in den entsprechenden Ländern einen entsprechenden Lebensstandard garantieren würden, damit die Leute nicht auf die Idee kommen auszuwandern…

      Die Diskussion um “Schmarotzer” ist für mich aus diesem Grund einem Rechtsstaat nicht würdig.

      • Bettina Grob sagt:

        Es ist doch noch gar nicht so lange her, als all diese armen Ostblockstaaten unter kommunistischer Führung namens UDSSR zentralistisch und straff geführt wurden. Damals wurde die sozialistische Marktwirtschaft unter kommunistischer Führung in den Himmel gelobt und als das einzig Wahre und Gerechte für die Menscheit angepriesen. Es hat sich gezeigt, wer die Nutzniesser dieser Lobpreisungen waren und vor allem auf welche Art und Weise sie in diesen elitären Genuss kamen.
        Jetzt liegen sie da, diese armen ehemaligen Opfer des Kommunismus/Stalinismus und wir dürfen Ihnen jetzt alle solidarisch helfen. Und das natürlich wieder unter einer zentralistisch gesteuerten Regierung, der EU in Brüssel? Angepriesen von denselben Pseudo-Intellektuellen Szene, nur dieses Mal unter der Fahne der Sozial-Demokratie. Und sie wollen uns schon wieder weismachen, dass wir alle Menschen gleich sind. Sogar die Instrumente sind die gleichen wie damals. Abhören von Gesprächen, Überwachungen, Beamtentum, soziale Marktwirtschaft, Angstmacherei, geistige Beeinflussung über das Schulwesen, geistige Beeinflussung über die Medien…
        Tja und jetzt dürfen wir auch schon solidarisch für das Chaos der vorangegangenen sozialistischen Regierung mithelfen.
        Ich weiss nicht wie blöd dass man sein muss, um nicht zu erkennen, wohin eine EU führt.
        Um diesen ehemaligen Ostblockstaaten zu helfen, muss man die sicher nicht mit finanziellen Mitteln unterstützen, dass ist doch total entwürdigend. Subventionen und Aufbauhilfen von einer zentralistischen EU, würde ich als betroffenes Land schon mal aus Erfahrung schwer misstrauen.

        Diese Ostblockstaaten sind, wenn sie mit wirklich demokratischer Absicht, sich selbst überlassen bleiben, besser dran. Ich denke sie sind intelligent genug um sich selbst wieder zu finden. Ein freier Markt würde ihnen schnell den Weg in eine bessere Zukunft verschaffen. Das Lösungswort dafür heisst: Selbstverantwortung und nicht Hilfe und Geisselung durch die EU.

        • Christoph Siegenthaler sagt:

          Liebe Frau Grob;

          Ich würde mal ihre Paranoia bekämpfen. Zum einen sind die meisten Medien in der Schweiz bürgerlich (Ausnahme: NZZ z.B.). Zum anderen können die Ostblockstaaten wohl nichts dafür, dass sie der UdSSR zu Teil geworden sind. Was wäre, wenn die Schweiz ebenfalls dazu gehört hätte? Würden Sie gleich argumentieren?

          Ihre Aussage ist dennoch interessant: “Sie wollen uns wieder weismachen, dass alle Menschen gleich sind”.
          Sind wir es denn nicht? Haben Sie das Gefühl, nur, weil Sie das Privileg haben, in der Schweiz geboren worden zu sein, seien Sie mehr wert als ein Afrikaner z.B.? Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass Sie selbst besser sind als Menschen, die in ärmeren Regionen dieser Welt geboren wurden, nur weil Ihre Eltern Sie hier haben das Licht unserer Erde erblicken lassen?
          Wenn dem so ist, hoffe ich, dass wir reinkarniert werden und Sie in Äthiopien oder Neu-Guinea wiedergeboren werden. Würde Ihnen sichtlich gut tun, damit Sie Ihr beinahe arisches Denken evtl. ablegen.

          • Bettina Grob sagt:

            Herr Siegenthaler ich glaube Sie wissen gar nicht was arisches Gedankengut ist.

          • Hans Betschart sagt:

            Herr Siegentaler, ich weiss ja nicht, was und wo sie tagtäglich arbeiten. Aber es muss irgendein Büro oder Managementjob sein bei dem sie gar nie mit Ausländern konfrontiert werden!
            Ich für meinen Teil bin das eine Prozent an Schweizern bei der täglichen Arbeit!
            Sie dürfen gern mitreden, wenn sie jeden Tag mit 99 Ausländern zusammen arbeiten!

          • Chan sagt:

            Aber das mit dem ‘alle Menschen gleich’ muss ich doch noch hinterfragen.. Finden Sie wirklich, wir seien nicht alle gleich?

          • Rainer Selk sagt:

            Christoph Siegenthaler
            ‘Wenn dem so ist, hoffe ich, dass wir reinkarniert werden und Sie in Äthiopien oder Neu-Guinea wiedergeboren werden’.
            Die Lehre der sog. ‘Wiedergeburts’ steht auf sehr wackligen Füssen. Das hier anzubringen ist – gelinge gesagt – ziemlich schräger Blödsinn, Herr Siegenthaler, genauso wie die Bemerkung betr. Ariertum.
            Kehren wir doch mal die Sache um: niemand wird Sie aufhalten, in die benannten Länder zu ziehen, wo ja alles besser und ‘gleicher’ ist als in der Schweiz. Seltsam nur, dass ‘Ungleiche’ von dort hierher kommen. Könnte also dort irgendetwas ‘falsch’ laufen? Die Frage ist eigentlich mit ja zu beanworten. Damit ist die Fragestellung: darf es allen Menschen auf diesem Planeten ‘gleich’ gut gehen? Warum nicht, aber dann zu den ‘Spielregeln’, die zu dem Lebensstandarf führten.
            Wir stellen aber mehrheitlich fest, dass Menschen hierherkommen, die eben ihre eigenen Spielregeln durchsetzen wollen und das funktioniert so nicht. So einfach ist das, Herr Siegenthaler. Alles Herbeigeredete ‘Arientierum’ hat damit nun wirklich nichts zu tun, besten falles in Ihrer herbeigewünschten SVP Phobie und die wird langsam absurd!

        • manogger sagt:

          Sehr geehrte Frau Grob,
          Es ist Ihnen warscheinlich entgangen, dass diese “armen Ostblockstaaten” nicht in die EU gezwungen wurden. Sie haben sich danach gedraengelt aufgenommen zu werden. Sie waren ganz heiss darauf schnell an die Futtertoepfe der EU zu kommen.

      • Krähenbühl sagt:

        Wenn Sie sich fragen, weshalb Sie in die Schweiz hinein geboren wurden und nicht in ein Drittweltland und womit Sie dies verdient haben, hier die Antwort: Ihre Leistung müssen Sie täglich erbringen, indem Sie Ihrem Heimatland helfen, alle Vorteile dieses Landes, von welchen Sie profitieren, aufrecht zu erhalten. Wenn Sie ein schlechtes Gewissen haben, so stets es Ihnen frei, in ein Drittweltland auszuwandern und dort Ihre ganze Kraft einzusetzen, dass ein schweizerischer Wohlstand aufgebaut wird. Denn auch der Schweiz sind alle die aktuellen Vorteile nicht einfach nur so zugeflogen, wie die Taube im Schlaraffenland!

        • Steppenwolf sagt:

          Danke, ich bin daran.

          • Bettina Grob sagt:

            Auf Wiedersehen!

          • Patric sagt:

            Ja was ist denn der Steppenwolf für ein Lustiger… Er will anscheinend immer mit kurzem, intellektuellen-Gelaber auf sich aufmerksam machen. Wenn Du etwas zu sagen hast, dann bitte drück Dich klar und deutlich aus. Damit wär allen Beteiligten geholfen. Naja vielleicht auch nicht, kommt ganz auf den Inhalt an.

        • Hans Betschart sagt:

          Da kann ich nur beipflichten! Ich bin 45 und kann von mir behaupten, dass ich seit 30 Jahren Tag für Tag meine 8,5 Stunden in der Fabrik abarbeite – und – ich bin nicht reich geworden damit! Aber ich habe mir damit das Recht auf den Schweizer Pass erarbeitet und verdient!!!
          Und ich sehe tagtäglich zur Genüge, was sich hier aufhält, keinen Bock auf arbeiten hat und schnellstens auf irgendein Sozialwerk zugreifen will!

          • Dito Item sagt:

            Lieber Herr Betschart, mir scheint Sie sind ein klassisches Opfer des rechten Populismus:
            Wie keine andere Partei versteht es die SVP, den Menschen der Mittel- und Unterschicht Glauben zu machen, sie vertrete ihre Interessen, gleichzeitig aber genau diese Interessen konstant ausser Acht lässt und in allen wesentlichen Fragen die Pfründe einer kleinen Schicht von reichen Leuten zu schützen sucht. Dann stösst die SVP Scheindebatten wie diese hier an, um uns das Gefühl zu geben, die Ausländer würden uns kleinen Leuten vor der Sonne stehen – und nicht etwa die willigen Helfer der oberen Zehnausend in der Politik, zu denen die SVP nunmal gehört (Frag dich doch bitte mal, wie die “Volkspartei” das Geld für diese äusserst kostspielige Kampagne gekriegt hat? Wohl kaum aus den Brieftaschen der empörten Schweizern aus der Unterschicht!)

            So werden Illusionen politisch instrumentalisiert und tatsächliche Zusammenhänge kaschiert. So sollen wir von den wahren Missständen abgelenkt werden, und das klappt wunderbar. Mit den Ausländern hat die SVP eine Gruppe gefunden, die in jeder Hinsicht ein schwaches Opfer darstellt: Ökonomisch gehört ein Grossteil von ihnen der Unterschicht an, denn nein, es sind nicht die Ausländer die sich an der Zürcher Goldküste die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, sondern Herren wie ein gewisser Herr Blocher oder ein Herr Mörgeli, die aber trotzdem nie müde werden zu betonen, sie, die Grossverdiener seien die einzigen die die Ängste des Volkes ernstnähmen.
            Weiter haben die Ausländer so gut wie kein politisches Mitbestimmungsrecht, was bedeutet dass sie ihre politischen Interessen stets nur über Dritte geltend machen können – nur leider hat im Moment kaum eine Partei Interesse daran, Anliegen der AusländerInnen auf das politische Parkett zu bringen, denn damit lassen sich bei der gegenwärtigen Stimmung bekannterweise keine Stimmen machen.

            Und eines noch, lieber Herr Betschart: Ich habe den Eindruck, Sie stören sich an der angeblichen Arbeitsfaulheit der AusländerInnen und ihrem Sozialhilfemissbrauch, den die gierigen AusländerInnen anscheinend nahezu als Volkssport betrachten.
            Nun wäre ich aber froh wenn Sie mir erklären könnten, wie es sein kann dass Sie in Ihrem weiter oben stehenden Kommentar behaupten, Sie seien Teil des “einen Prozentes” von Schweizern die einer Erwerbsarbeit nachgingen. Mir scheint in diesen beiden Aussagen eine Unstimmigkeit zu liegen und würde mich freuen, wenn Sie mich darob aufklären könnten.

      • Rainer Selk sagt:

        Hr. Fitsch:
        Die von Ihnen aufgeworfenen Fragen bestehen zu Recht.
        Lösungsmöglichkeiten:
        1. Sie könnten ja nach Bangla Desh auswandern und dort arbeiten. Dort sind sie gerade dabei, sich zu wehren….
        2. Falls S i e selbst im Ausland produzieren, können Sie das ja ändern. Ich nehme aber an, dass Sie ein ‘Normalo’ sind, wie ich und viele andere auch.
        3. Sie können sich hier also gegen überzogene Preise wehren. Vermutlich haben Sie dazu soviel Zeit, wie viele andere auch nicht….. Es hält Sie niemadn davon ab, höhere Preise zu bezahlen.
        4. Dass Menschen hier Leistungen beziehen, für die selbst keinen Beitrag geleistet haben, ist zunächst mal ein Akt der freiweilligen schweizerischen Solidarät. Kritisch wird es dort, wenn das zur Plicht der Schweiz und zum Quasi-Gewohnheitsrecht der ‘Bezieher’ wird. Und das können wir nur durch Wahlen ändern, weil diese unhaltbaren Zustände hier durch kantonale Gesetzesauslegungen ‘veruracht’ werden.
        Sie sind hier geboren, sie haben es also in der Hand, in ihrem Kanton für entsprechende politische Korrekturen per Abstimmungen zu sorgen.
        4. Warum viele Menschen in ihren Ländern arm sind, liegt vielfach nicht in fehlenen ‘Chancen’, sondern an maifösen Zuständen und anderer Wertehaltung als wir sie hier haben. Jene von anderen tel quel zu erwarten, trifft daneben und erweist sich leider oft als sinnlos, zumal die meisten Flüchtlinge und nicht Auswanderer sind.
        Zwar ist ‘Geben seliger als Nehmen’, aber irgendwann wird auch jeder ‘Geber’ ausgemelkt sein. Und ‘jemanden’ zu einer anderen Wertehaltung ‘integrativ’ zu wingen, geht seit einigen Jahren in vielen Fällen leider in die ‘Hose’, in die aber gerne ‘freiwillige’ Schweizer Leistungen eingesackt werden.
        Schlussfrage: warum zahlen Sie so viel Steuern, wie sie gegenwärtig zahlen? Was geschieht mit Ihren ‘Beitrag’ genau? Fragen Sie mal nach…..

  7. Das Beschwerderecht muss abgeschafft werden, der Entscheid der Gemeinde ist rechtskräftig. Eine Einbürgerung ist kein Menschenrecht, der Antragsteller oder die Antragstellering hat sich mit dem Entscheid abzufinden. Heute haben wir ja nur noch Beschwerden über Beschwerden, daher geht es auch nie vorwärts. Das muss alles abgeschafft werden.

  8. schmid heinz sagt:

    Eindeutig muss es von der Bürgerversammlung entschieden werden. Ein Beschwerderecht muss abgeschafft werden, wenn ein Richterurteil zu Missgunsten des Ausländers ausfällt, wir es noch an die nächst höhere Instanz weitergereicht, das verschlingt sehr viel Geld und muss abgeschafft werden.
    Ausserdem müsste einem Antragsteller klar gemacht werden, dass er sich für eine Nationalität entscheiden muss. Entweder er wird voll und ganz Schweizer und gibt seinen alten Pass ab oder er bleibt bei seiner Nationalität.Ich bin sicher es würden viel weniger Anträge gestellt werden.

  9. Peter sagt:

    Das Ausländerproblem wird von der SVP hochstilisiert und zu populistischen Zwecken missbraucht. Es gibt durchaus überlegenswerte Ansätze, die auch zu einer veränderten Anwendung von Recht führen können, aber nurmehr das klassische Feindbild zu pflegen und fremdenfeindliche Ressentiments zu schüren scheint mir doch sehr durchschaubar und eines wahren Schweizers nicht würdig.
    Muss mich leider immer wieder mal schämen ob der Politiker von Links, Rechts und aus der Mitte. Es werden immer nur Partikularinteressen vertreten und dies mit teils derart unlauteren Mitteln, dass es mich schaudert.

    • Geschätzter Peter
      Warum nur mit Vornamen? Nein es sind Tatsachen und es wird gar nichts hochgespielt oder missbraucht. Es sind Fakten und es gilt hin zu schauen um diese Probleme zu lösen, dass es unserein nicht schaudert. Für haben in der Schweiz überhaupt nichts mehr zu sagen. EU bestimmt und unsere Politiker schauen weg oder nicken dazu ohne Volksmeinung.

      • René Hofmann sagt:

        Ja Peter, Heidi hat recht, es ist nicht populistisch, sondern die Meinung und die Erfahrung im Alltag der Bevölkerung. Auch das EU-Parlament könnte gleich wieder abgeschafft werden, die EU-Länder könnten auch ohne diesen Geldverschwendungsapparat, zusammen wirtschaften.

        • Fitsch sagt:

          Fakten? Statistiken? Was ist die Grundgesamtheit?

          Ein Beispiel für die nicht stichhaltige Argumentation:

          Seite 1: Ausländeranteil Bev: 21% – Anteil Ausländer an der arbeitenden Bev: 22,6% => Ausländer nehmen uns die Stellen weg

          Seite 2: Ausländeranteil Bev: 21% – Anteil Ausländer an Arbeitslosen: 45% (alleine hier wird wohl von 2 verscheidenen Grundmengen ausgegangen) => Ausländer schmarotzen unsere Sozialleistungen

          Frage: Ja was denn nun, nehmen sie uns die Stellen weg oder sind sie arbeitslos?

          “[...] Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast [...]” (Zitat Winston Churchill)

          Erfahrungen der Bevölkerung?
          Ich wohne in einem vorwiegend von Ausländern bewohnten Quartier und arbeite auch mit vielen aus EX-Jugoslawien zusammen und habe mich noch NIE unsicher, dumm angemacht, ungerecht behandelt oder ausgenutzt gefühlt.

          Diese ganze Diskussion ist doch hochstilisiert und auch diese “Volksbefragung” ist nur Propaganda.

      • iseli marcel sagt:

        ja die haben es nicht nötig die haben ja ihre kohle.wass mit uns passiert ist denen scheissegal.

    • Iseli Marcel sagt:

      Lieber peter nimm doch mal einige ausländer bei dir auf ,ich möchte schauen wie du reagierst wenn, sie forderungen stellen würden?? es scheint mir fast,das du dich in der schweiz nicht wohl.fühlst. dann must du in ein anderes land gehen. wir sind schweizer wir sind nicht der abfallkübel für ausländer die sie nirgens wollen.hier gibt es gesetze wie in anderen ländern die wir aktzeptieren müssen!!!!

    • Rainer Selk sagt:

      Peter, man könnte dem zustimmen. Wir haben aber in der Schweiz ein Auseinanderdriften der täglich scheibchenweise negativen Entwicklung versus Umsetzung von Gesetzen und Massnahmen. Während sich die Dinge im Alltag negativ dynamisieren, werfen andere – z. B. Sie – nun der SVP vor, das ‘Ausländerproblem’ zu missbrauchen. Hir steht die Frage im Raum, wer wen ‘missbraucht’. Wir haben eindeutig ein Auslänmderproblem in der Schweiz und eines beim Missbrauch in der konsequenten Umsetzung von Gesetzen, die offensichtlich je nach politischer ‘Farbe’ um-/durchgesetzt bzw. ‘gebremtst’ werden oder eben nicht. Hier könnten nun zig Beispiele folgen, an denen das festgemacht werden kann.
      Im National- / Ständerat wird alles verwässert und auf die lange Bank geschoben und am Schluss kommt nur noch ölige Seife, die zudem nichts reinigt. Siehe Minderinitiative. Nein, das ist zu einfach, alles auf die SVP zu schieben. Wir haben es selbst in der Hand, bei Abstimmungen und Wahlen die Zustände zu ändern. Ich bin parteilos, aber dagegen, dass man das ‘Feindbild’ bei der SVP ortet, statt mitzuhelfen, die Zustände zu verbessern.

      • Mark Keller sagt:

        Die SVP hat bis dato noch NIE mitgeholfen Probleme zu lösen! Alle Forderungen der SVP lösen KEINE Probleme, sondern schaffen neue. Ohne die bei uns lebenden AusländerInnen würden viele Bereiche unserer Wirtschaft NICHT mehr funktionieren. Wir haben kein Ausländerproblem. Wir haben ein SVP-Problem, welche mt populistischen Parolen ihren Machthunger stillt. Wir haben ein Medien-Problem, weil die Medien dankbar jede SVP-Äusserung mit fetten Schlagzeilen ausschlachten, um die Verkaufszahlen zu steigern.

        • Fitsch sagt:

          leider genauso populistisch geschrieben, wie der SVP vorgeworfen… Sorry, aber bitte Sachlichkeit auf beiden Seiten…

        • Hotti sagt:

          Mark Keller, Hast Du nichts besserers zu tun als hier linke Phrasen zu schwingen? Gehe doch hin und hole Dir ein paar Ausländer in die Wohnung, tu was gutes!

          • Malin sagt:

            Hotti, können Sie auch konstruktive Beiträge zum Thema posten oder nur auf anderen Teilnehmern rumhacken?

          • Mark Keller sagt:

            Lieber Hotti, ich lebe mit einem Ausländer in eingetragener Partnerschaft! Dann möchte ich Ihnen
            noch die Definition von Populismus zur Kenntnis bringen: “Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt. Verantwortungsbewusstsein und Realisierbarkeit bleiben dabei weitgehend außer Acht”. Ist doch genu das was die SVP macht! Oder etwa nicht?

            Typisch: wer nicht das Hohelied der SVP singt wird beleidigt. Ist das Ihr Demokrtieverständnis?

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller sagt:
            30. Juli 2010 um 21:25
            In welcher Partnerschaft Sie hier leben, interessiert niemanden. Was diese Aussage soll, entzieht sich dem Leser vollkommen.

            “Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.

            Zunächst wollen Sie mal die Quelle dieser Definition mitteilen und dann wollen Sie bitte auch gleich mitteilen, wer denn ‘Lösungen’ verhindert. Siehe Minderinitiative usw. etc.
            Ich bin parteilos, stelle aber ‘populitisch’ fest, dass die SVP bisher die einzige Partei ist, den den Versuch macht, die Stimmung aufzunehmen. Und keine ‘Lösungen’ durch die SVP? Hören Sie keine Nachrichten oder lesen Sie keine Zeitungen? Mark Keller, jedem seine Meinung und Lebensweise, aber wo leben Sie wohl, dass Sie eine solch völlig unsinninge Aussage treffen? ‘Populistisch’, ja klar!

        • Krähenbühl sagt:

          Ich bin weder Mitglied der SVP noch einer anderen Partei.
          Es dünkt mich aber schon irgendwie komisch, dass der SVP stets Populismus vorgeworfen wird – Betonung auf vorgworfen. Warum eigentlich? Populismus heisst doch, dem Volk nahe zu sein. Und genau hier hat die SVP ein Gespühr, welches die anderen Parteien kläglich vermissen lassen. Die SVP ist es, welche die unterschwelligen Volkstendenzen, unguten Gefühle, Befürchtungen, Zukunftsängste aufnimmt, die ja heute gar nicht mehr angesprochen werden dürfen, ohne dass eine Person als Fremdenfeind und Rassist beschimpft wird. Politisches Denken ist nicht von einem akademischen Studium abhängig. Der “normale, arbeitsame Schweizer Bürger” weiss sehr wohl, was er will und muss nicht dauernd von der Politelite “übersteuer” werden.

          • Bettina Grob sagt:

            Das haben Sie jetzt wirklich gut gesagt.

          • Mark Keller sagt:

            Der SVP wird nicht vorgeworfen populistisch zu sein. DIE SVP IST POPULISTICH! Die SVP macht exakt das, was der Definition des Populismus entspricht.

          • Beatrice sagt:

            Man kann nur hoffen dass die SVP so weitermacht.

        • Anton Keller sagt:

          Die SVP-Mitglieder haben mit den bezahlten Steuern zu einem grosssen Teil mitgeholfen, dass der Sozialstaat überhaupt funktioniert. Im Unterschied zu den Linken haben SVP-Mitglieder keine Zeit für Demonstrationen auf den Strassen, für Strassenschlachten mit der Polizei am 1. Mai. Die SVP hat nichts gegen Ausländer, sondern gegen Schmarotzer und Verbrecher.

    • Mario Zimmermann sagt:

      Hallo Peter,
      wo leben Sie eigentlich,öffnen Sie die Augen und hören sich im Volk um.Ich habe mich lange im Ausland aufgehalten,aber was hier in der Schweiz abläuf geht unter keine Kuhhaut und erfüllt mich mit Schaudern.

    • Dominic Rihm sagt:

      Hallo Peter, werte Mitschreiber, existierende Realitäten müssen nicht mehr hochstilisiert werden – sie sind da, real, alltäglich, präsent, sicht- und spürbar. Man muss blind sein oder ganzjährig auf einer einsamen Alphütte leben, wenn man diese immer noch übersieht. Wenn man diese Realitäten nun sieht, beobachtet, erkennt und beim Namen nennt, hat das nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder gar Rassiusmus zu tun. Ich find’s immer wieder interessant, von Populismus zu lesen, sobald Exponenten erkennen, dass andere Exponenten / Parteien näher beim Volk sind und fürs Volk verständlicher und nachvollziehbarer politisieren, ganz im ursprünglichen Sinn des Wortes – eine “um Nähe zum Volk bemühte” Politik machen.

      • Malin sagt:

        Wer sagt, dass die SVP näher beim Volk ist? Lediglich sie und ihre Anhänger selbst… Die Politik der SVP ist mir persönlich überhaupt nicht nah. Ausserdem ist die SVP mit ihren Wählern immer noch in einer Minderheit gegenüber den Wählern aller anderer Parteien, welche ich persönlich auch zum Volk hinzuzähle.
        Es hat meiner Ansicht nach sehr wohl etwas mit Populismus zu tun, wie die SVP mit oberflächlichen Teilwahrheiten – wie beispielweise in dieser “Zeitung” oder gewissen Plakatkampagnen – um sich schlägt und versucht die Menschen zu beeinflussen, Feindbilder und Angst zu verbreiten sowie Hass zu schüren.

        • Christoph Siegenthaler sagt:

          Liebe Malin;

          Die SVP spielt sich gern auf als die “einzige Stimme des Volkes”. Auch bei dr Abwahl von Alt-Bundesrat Christoph Blocher jammerte die SVP, sie sei die wählerstärkste Partei und dies sei undemokratisch und nicht der Wille des Volkes. Nun; alle, die für eine Abwahl von Hrn. Blocher gestimmt haben, wurden vom Volk gewählt, sprich: Die Abwahl war Demokratie in Vollendung.
          Das die linken und grünen Parteien zusammen über 40% Wähleranteil haben, blendet die SVP komplett aus. Wenn man dann noch die CVP hinzu nimmt, sind wir bei beinahe 50%.

          Wie Mark Keller so treffend formuliert hat: Populismus ist die Stärke der SVP, und sie nutzt sie gekonnt aus. Doch der Rest ist Mumpitz. So pocht die SVP ständig darauf, dass sie als wählerstärkste Partei einen 2. Bundesrat zu Gute hat. Dies ist per se richtig, aber dass sie nun den Sitz der zweitstärksten Partei haben will, ist einfach nur schizophren.

          Ausserdem hätte die SVP, wenn sie einen zweiten Sitz bekäme, ja gar kein Wahlkampfthema mehr …

          • Malin sagt:

            Lieber Christoph,

            abgesehen davon hätte die gute SVP ihren zweiten Sitz gehabt. Selber schuld wenn sie ihre eigenen Leute rausmobben… Demokratie ist nunmal kein Wunschkonzert – auch nicht für die SVP.

          • Rainer Selk sagt:

            Die Abwahl von C. Blocher ist hier nicht das Thema. Mit seiner Abwahl wurde der Konsenzgedanke mehr als beschädigt. Wir wollen abwarten, was geschieht, wenn das der SP oder einem Grünen ‘zuteil’ wird. Und das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Welch Gezeter dann wohl lo geht.

            Im Übrigen bekomme mindestens ich langsam den Eindruck, dass hier reiner Neid gegen die SVP im Spiel ist. Als Parteiloser kann man nur mit dem Kopf schütteln.
            Die Grünen haben seit dem Klimadesaster in Kopenhagen und dem Lügenfilzverein IPCC doch nichts mehr zu sagen als nur noch linken Opportunismus zu betreiben. Erledigt sich von selbst.

  10. philipp sagt:

    ein Beschwerderecht vor der Gemeindeversammlung wäre doch was, oder ?
    Das Beschwerderecht geht bei Verwaltungsentscheiden oftmals zu weit, beispielsweise auch im Strafvollzug. Die Anwälte sollten sich auf Wesentliches beschränken und nicht den ganzen Verwaltungsapparat unterlaufen können, sonst haben wir irgendwann Zustände wie in den USA, wo man sich das “Recht” über einen “guten” Anwalt praktisch erkaufen kann.

  11. Thomas Blauenstein sagt:

    Es ist ein statistischer Fakt, dass wir in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern einer der höchsten Ausländeranteile haben.

    Wir sollten nur die Ausländer in unser Land reinholen, die uns etwas bringen. Machen wir es doch einfach wie Kanda:
    - wir suchen nur die Personen, die wir benötigen
    - Sprache, Kompetenzen, Arbeitserfahrung, Geld etc. geben Punkte. Ab einer minimal-Punktezahl erhält man das Recht auf eine befristete Arbeitserlaubnis

    - Verstösse werden knallhart geandet und die Person wird des Landes verwiesen. Sie wird persönlich von der Polizei zum Flugzeug begleitet und des Landes verwiesen. Bei uns erhält der Ausländer ein Schreiben mit der Aufforderung, das Land zu verlassen. Was tut er? Er taucht unter und arbeitet schwarz oder dealt mit Drogen.

    Ist Kanda fremdenfeinlich, nur weil sie dieses System anwenden? Ueberhaupt nicht.

    Warum machen wir es in der Schweiz derart kompliziert?

    Die Personenfreizügigkeit gehört abgeschafft, denn neuste Studien belegen klar, dass nur ca. 20% als “Hoch-Qualifiziert” gelten. Die restlichen Personen besetzen Jobs, die auch wir machen könnten. Leider nur zu einen niedrigeren Lohn.
    In der IT ist klar, dass das Lohnniveau bei einem Stellenwechsel gesunken ist. Die Stellen werden meist durch Deutsche besetzt. Jedoch: Gelten wir als “IT”-ler schon als “hochqualifiziert”? Oder ist die Krankenschwester “hochqualifiziert”?

    • Pascal sagt:

      Nein, es ist kein statistischer Fakt, es belangt ausschliesslich des Begriffs Ausländer – und dieser Wert verdanken wir der restriktiven Einbürgerungspolitik.
      Vielen Dank – SVP.

      Ihr stellt euch der Integration vieler in den Weg – völlig unverständlich.

      • Peter Müller sagt:

        Ich bin für ein generelles Reiseverbot für SVP-Anhänger. Dies wäre eine Massnahme zum Schutz dieser bedrohten Art. Aus dem Ausland kommt nichts gutes, deshalb sollten SVPler da auch nicht mehr hin. Ach schön, Ferien nur noch daham!!

        • Nett Manuela sagt:

          Nun muss ich mich doch zu Wort melden!
          Was haben Ferien im Ausland zu tun mit den Problemen die wir hier in der Schweiz mit vielen Ausländern haben????
          Wenn ich ins Ausland gehe, informiere ich mich vorab über die Gepflogenheiten, die landesübliche Sprache sowie über die Lebensgewohnheiten im jeweiligen Land. Denn ich komme ja als “Gast” und habe mich dort ein zu bringen und nicht zu fordern. Und genau da liegt unser “Schweizer”-Problem. Es kommen viele Ausländer zu uns in die Schweiz leben hier, arbeiten und finanzieren sich ihren Lebensunterhalt selbst. Passen sich unseren Gesetzen an und respektieren unsere Traditionen. Aber es kommen leider auch sehr viele die unsere Gastfreundschaft mit den Füssen treten, sich überhaupt nicht um unsere Werte, Gesetze und unsere Traditionen kümmern. Wer gibt IHNEN dieses Recht?
          Es würde mir niemals in den Sinn kommen in ein fremdes Land zu gehen und mich dort vom Staat finanzieren zu lassen. DAS ist nämlich die Frechheit. Ich erlebe so oft dass Menschen seit Jahrzenten hier leben und unsere Sprache immer noch nicht verstehen, mit etwas gutem Willen und langsamen Hochdeutsch sprechen von meiner Seite her, kann vieleicht geklärt werden was gewünscht wird.
          Da erkenne ich leider überhaupt nichts von gutem Willen sich hier zu integrieren und sich ein zu bringen.
          Früher hat man gesagt es gibt nicht den Fünfer (Sozialleistungen) und das Weggli (Schweizerpass)…..
          Wenn man etwas möchte muss man auch was dafür tun!!!
          Also bitte hören Sie auf mit solchen überflüssigen und dummen Aussagen die absolut realitätsfremd sind.

    • Marianne Stalder sagt:

      Super Idee sollte man unbedingt in der Schweiz auch machen Bravo

  12. Mario sagt:

    Warum muss man Ausländer überhaupt Einbürgern, die können ja auch sonst hier leben und wir haben ein problem weniger.

    • Peter Müller sagt:

      Man muss nicht, aber man kann. Und es kommt drauf an, ob jemand, der hier lebt und Steuern zahlt, Schweizer werden will oder nicht. Das ist mal wieder eine typisch einfältige Sichtweise: Einzahlen ja, mitbestimmen nein! Das schafft den Ruf der Schweizer Rosinenpicker, der immer nur profitieren will. So habt ihr es schon früher mit den Italiener gemacht: erst für Euch arbeiten lassen und dann einfach rauswerfen.

      • Marianne Stalder sagt:

        Ja richtig so so muss es wieder werden.

        • Mark Keller sagt:

          Ihre Sichtweise der Dinge widert an! Das ist Sklavenhaltermentalität! Schon vergessen, dass im 19. Jahrhundert viele Schweizer auswandern mussten, da es in der Schweiz zu wenig Arbeit gab. Hungersnöte in der Schweiz, wie zum Beispiel 1816, schon vergessen (wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, dass es sowas in der Schweiz gab)? Ist wohl auch nicht so chic zuzugeben, dass viele Ausländer die Drecksarbeit machen, welche die Schweizer nicht machen wollen. Wer gräbt sich denn zur Zeit durch unsere Alpen? Schweizer?

          • Bettina Grob sagt:

            Herr Keller, ich nehme an, dass Sie diese “Drecksarbeit” auch nicht machen wollen, sonst wären Sie doch nicht so erpicht darauf, die armen ausgenutzten Ausländer hier einzubürgern

          • Mark Keller sagt:

            An Bettina Grob: Sie scheinen von einem unergründlichen Hass auf alle Ausländer erfüllt zu sein. Sie wollen scheinbar überhaupt keine Einbürgerungen von Ausländern. Mal eine Frage: ist die Familie Ihres SVP-Übervaters nicht ein Mal aus dem Ausland zugewandert?

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller
            In Sachen ‘Drecksarbeit’, Herr Keller, werden Ihre Aussagen auch nicht richtiger. Wird keiner gezwungen, die zu machen. Im Gegenteil, die wird hier gut bezahlt. Wissen Sie aber wahrscheinlich kaum. Sie ‘beten’ irgendwelche linkspopulistischen Phrasen nach und wenn Sie merken, dass sie damit ‘schräg’ liegen, dann orten Sie ‘Sklavenmentatlität’. Lachnummer.

        • Adolf sagt:

          Wer ist eigentlich ein richtiger Schweizer??? Der DEUTSCHE schweizer, der FRANZÖSISCHE schweizer oder der ITALIENISCHE schweizer???Vielleicht der LATEINISCHE??? Also warum nicht Ghadaffis Vorschlag – jede schweizer Volksgruppe dem dazugehörigen Land zuschlagen, dann kann die SVP gleich mit der DVU fusionieren …

          • Bettina Grob sagt:

            Herr Keller
            Was fuer einen Unsinn sie da schon wieder von sich geben. Ich bin in keiner Weise auslaenderfeindlich und auch nicht gegen Einbuergungen von Menschen, die sich in unserem Land einfuegen und anpassen. Fuer Sie scheint es nur das entweder oder zu geben. Das zeigt wiederum ihre Einseitigkeit zu diesen Themen deutlich auf. Wer hat den als Vater Ihr Gedankengut beeinflusst? Bevor Sie mich als Auslaenderfeindlich taxieren, sollten Sie sich mal ueberlegen, inwieweit Sie noch die Berechtigung haben sich Schweizer zu nennen. Oder sind sie gar am Ende gar keiner.

          • Mark Keller sagt:

            Bettina Grob, Ihr Name scheint Programm zu sein. Statt Argumente nur GROBe Beleidigungen!

          • Rainer Selk sagt:

            Adolf
            Pardon, soviel absurden ‘Stuss’ habe ich noch nie gelesen.
            Da Sie die SVP mit der DVU vergleichen, haben Sie vermutlich das Parteiprogramm der Letzteren gelesen? Zu Ihrer Kenntnis, die SVP ist bürgerlich konservativ (ähnlich der CSU) aber nicht rechtsextrem und schon garnicht mit der DVU zu vergleichen.
            Wenn Sie die Verhältnisse in der Schweiz nicht kennen, dann halten Sie sich besser aus Diskussionen wie der hier heraus und setzen Sie Ihre Kräft besser in Brüssel ein….

        • iseli marcel sagt:

          das finde ich auch. wir hatten mit den italienr und den ungaren in den 50jahren auch nie solche schwierigkeiten,die haben sie angepasst

      • Unwichtig sagt:

        Sie haben für ihre Arbeit Lohn bekommen! Und zwar mehr als Zuhause, sonst wären sie wohl kaum gekommen. Sie waren froh, überhaupt Arbeit zu haben. Und anderst ist es heute miteuch auch nicht.

        Wenn ihr erwartet habt, dass wir euch den roten Teppich ausrollen und hoch soll er leben singen, dann war’s villeicht einfach etwas zuviel Naivität.

        • Christoph Siegenthaler sagt:

          Schon mal überlegt, dass in der Schweiz die Lebensunterhaltskosten immens höher sind als in Afrika und so das Lohnniveau entsprechend angepasst wird? In Deutschland ist der Lohn auch tiefer, faktisch ist es aber so, dass die Kosten für Wohnung, Nahrung, Infrastruktur etc. ebenfalls um einiges tiefer sind. Also gleicht sich das aus. Oder wollen Sie hier in der Schweiz etwa einen Franken pro Monat als Lohn?

          • Rainer Selk sagt:

            Christoph Siegenthaler
            Da es in D sog. EURO 1 Jobs gibt (muss man sich mal vorstellen!, soetwas in D!), gehen die natürlich dorthin, wo sie sicherlich – auch bei höheren Grundkosten – mehr verdienen.
            Was nicht geschehen sollte, ist eingetreten: die CH ist Magnet für Arbeitslose geworden. Wen wundert’s. Wieso die Arbeitslos sind, hängt heute auch mit der EU zusammen. Wann es deswegen bei uns zu weit ist – wen der anstehenden Nivellierung nach unten – ist nur eine Frage der Zeit. Siehe Aussagen von Prof. Schachtschneider….. Das alles mit mit ‘Hass’ auf Ausländer rein überhaupt nichts zu tun, sondern mit Folgen falscher Politik.
            Übrigens, eines ist sicher: keine andere Partei hat den Mut, eine solche Diskussion anzustossen.

          • Anton Keller sagt:

            Da empfehle ich sie wegen den tiefen Wohn-und Lebenskosten nach Afrika auszuwandern. Da sind sie zudem in einem Land, wo viel Lebensfreude herrscht und es scheint immer die Sonne.

      • Rainer Selk sagt:

        Peter Müller
        Zitat:
        ‘Und es kommt drauf an, ob jemand, der hier lebt und Steuern zahlt, Schweizer werden will oder nicht. Das ist mal wieder eine typisch einfältige Sichtweise: Einzahlen ja, mitbestimmen nein! Das schafft den Ruf der Schweizer Rosinenpicker, der immer nur profitieren will. ‘
        Antwort:
        In jedem Land muss jemand, egal, ob dortiger Passahlter oder nicht, Steuern bezahlen. Wenn jemand 20 Jahre in einem Hotel wohnt und seine Zimmerkosten begleich, ist das nur normal. Dass jener dann nicht auch Hotelbesitzer ist, leuchtet jedem Primarschüler ein. Will jemand mit bestimmen, soll er sich einbürgern lassen und zwar ohne zweiten Pass (um z.B. den Militärdienst auszuhebeln etc.). Leute, die sich nicht einbürgern lassen wollen, aber Anspruch auf erweiterte Rechte erheben, sind die wahren ‘Rosinlis’, mein Lieber.

        Das mit dem ‘Rauswerfen’ ist eine ebenso unsinning wie falsche Darstellung. Wenn das arbeitgebende Land keine Arbeit mehr hat, können die entsprechenden Sozialabsicherungen in Anspruch genommen werden. Anschliessend gibt es die Sozialhilfe. Eine Rückwanderung zur Suche neuer Arbeitsmöglichkeiten ist aber keineswegs unsozial.
        Bitte hören Sie mal auf mit Ihren Rundumschlägen gegen die Schweiz, denn die heutige Realität sieht völlig anders aus, mein Lieber.

  13. Es gibt kein Recht auf Einbürgerung. Folglich bin ich der Meinung, dass bei einem negativen Entscheid einer Komission oder einer Bürgerversammlung sowieso kein Beschwerderecht besteht. Die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs im Fall einer Einbürgerung müsste man deshalb mal genau überprüfen.

    • Mark Keller sagt:

      Lieber Alexander, es darf aber bei der Einbürgerung KEINE Willkür herrschen! Genau das wurde und wird immer noch an Gemeindeversammlungen praktiziert. Auch Kommisionen sind nicht unfehlbar. Es gibt wohl keinen anderen Staat, welcher ein solch komplexes Einbürgerungsverfahren kennt wie die Schweiz. Wer dies auf sich nimmt hat gute Gründe Schweizer werden zu wollen. Da hat er oder sie auch ein Recht darauf, dass das Gesuch fair und ohne Willkür behandelt und entschieden wird!

      • Malin sagt:

        Finde ich auch… Ich frage mich, ob alle hier wissen, wie eine Einbürgerung genau abläuft. Mir scheint, dass viele der Meinung sind, dass man sich da mal schnell aus einer Laune heraus mit einem kleinen Anmeldeformular “bewerben” kann und eine Woche später liegt der Schweizerpass im Briefkasten. So ist es aber nicht…

        Bsp.: http://www.pom.be.ch/pom/de/index/zivilstand-pass-id/einbuergerung/ordentliche_einbuergerung.html

        • Christoph Siegenthaler sagt:

          Liebe Malin;

          Die Schnäuze am Stammtisch wird das Prozedere nicht gross interessieren. Sie sehen nur die Ursache (Ausländer) und Wirkung (ihnen geht es schlecht).

          Das Problem ist, dass sie und die gesamte SVP keine alternativen Lösungsvorschläge haben. Wie bereits erwähnt, kennt die SVP fast nur die Ausländerproblematik. Immigranten sind schuld für die Gewaltprobleme, die Marktwirtschaftsprobleme, den Sozialmissbrauch und, und, und. Tiefer geht jedoch die SVP nicht. Dies ist das Problem, denn die erwähnten Problematiken sind nur Symptome unserer Gesellschaft, die Ursache liegt weit tiefer. Jedoch, wie oben gesagt, der Schnauzträger am Stammtisch interessiert sich nicht dafür. Dann müsste er noch weiter überlegen, als seinem türkischen Nachbarn die Schuld zu geben. Und das wäre mühsam…

          • Mark Keller sagt:

            Das ist leider genau so… Und genauso ist die SVP… Was die SVP macht entspricht exakt der Definition von Populismus.

          • Bettina Grob sagt:

            Herr Keller nehmen Sie doch endlich einmal einen Lexikon in die Hand und schauen Sie nach was Populismus ist. So sehr wie Sie dieses Wort moegen, muessten Sie eigentlich dessen Begriff kennen, jedoch scheint mir dass sie deren Inhalt nicht ganz begriffen haben.

          • Rainer Selk sagt:

            Christoph Siegenthaler
            ‘Die Schnäuze am Stammtisch wird das Prozedere nicht gross interessieren. Sie sehen nur die Ursache (Ausländer) und Wirkung (ihnen geht es schlecht).’
            Seltsam, wie Sie informiert sind. Hocken in Sie in solchen Kreisen?
            Sie reden das Problem süffisant unter eben solchen Tisch und üben dabei eine miserable Unterstellungsideologie. Wenn es doch kein Problem gibt und die SVP ‘irgendetwas’ herbeiredet, besteht doch kein Grund für Ihre Einträge hier. Es erledigt sich ja von selbst. Also warum dann so einfältige Blauäugigkeit?

          • Mark Keller sagt:

            Bettina Grob, hier noch ein Mal die Definition von Populismus, damit auch Sie wissen was dieses Wort bedeutet!

            Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt. Verantwortungsbewusstsein und Realisierbarkeit bleiben dabei weitgehend außer Acht.

            Diese Definition beschreibt exakt was die SVP macht!

      • Andreas Huser sagt:

        ….immer die selbe Leier!!! Herr Keller könnten Sie nicht einmal eine ander Platte auflegen? oder vielleicht einen Kommentar ausnahmsweise ohne Ihr Lieblingswort “Willkür” schreiben? Den Ihre Auslegung resp. Unterstellung, dass die Gemeindeversammlungen willkürlich Handeln, ist eine absolute Frechheit! Ich Frage mich wirklich, ob Sie überhaupt einmal an einer Gemeindeversammlung waren oder nur aus den Medien davon erfahren haben?! Wahrschindlich eher Letzteres!

        • Mark Keller sagt:

          Ich habe nie gesagt an Gemeindeversammlungen werde nur willkürlich entschieden. Ich habe gesagt, dass es an Gemeinde- und Bürgerversammlungen zu Willkürentscheiden kommen kann und kam! Und gegen solche Entscheide muss es für einen einbürgerungswilligen ausländischen Mitbürger eine Beschwerderecht geben.

          Als fleissiger Gemeindeversammlungsteilnehmer wissen Sie sehr gut wie eine Gemeindeversammlung durch eine Intressengemeinschaft manipuliert werden kann. In der Regel kommt nur ein Prozentsatz unter 10% an eine Gemeindeversammlung. So können zu einem Geschäft leicht genügend Gleichgesinnte organisiert werden, um dieses in einem bestimmten Sinne zu beeinflussen.

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller
            Am besten, man verbietet auch Erdbeben und Überschwemmungen, weil es dazu ‘willkürlich’ kommen kann usw.
            Das uralte Recht der Gemeindeversammlung als Willkürveranstaltung hinzustellen ist ein unverfrohrenes starkes Stück und zeigt ein verengstes Misstrauen gegenüber der Allgemeinheit samt ‘einzig’ richtiger Rechtssehensweise.
            ‘Entgleisungen’ gibt es überall, Herr Keller. In 99% aller Entscheide ist es nicht Willkür, wie Sie das gerne darstellen, weil Sie ja der Ansicht sich, dass sich vermutlich dort nur ‘Schnäuze vom Stammtsich’ aufhalten.
            Haben Sie nicht eine etwas ängstlich rechthaberische enge Sicht der Dinge, mein Lieber? Und wer dieser Sicht nicht entspricht ist halt ‘SVP Populist’, wie? Das wird langsam zur Phobie!

          • Andreas Huser sagt:

            Bei meiner ehemaligen Wohngemeinde durften die Antragssteller sogar in der Turnhalle anwesend sein. Ich musste sogar mehreremale erleben, wie vereinzelte Personen, welche gegen eine Aufnahme des Antragstellers waren, anschliessend durch den abgelehnten Antragsteller angemacht und beschimpft wurde. Ist dies etwa im Sinne einer freien Meinungsäusserung? Eidgenossen werden bedroht, von Leuten die sich in unser Land einkaufen möchten um von unserem Sozialstaat profitieren zu können!!! Unglaublich!!! Und wir “dummen Schweizer” sollen Ihnen noch die Möglichkeit bieten, gegen JEDEN Entscheid Einsprach zu erheben??!!??…

            Dürfen wir Eidgenossen den nicht mehr selber entscheiden ob und wen wir in unserer Gemeinschaft aufnehmen möchten????

  14. Gudrun sagt:

    Einige der Blogger hier sollten mal an einem Deutschkurs teilnehmen. Diejenigen unter ihnen, die dann einen von zehn Sätzen fehlerfrei buchstabieren können, dürfen ihren Schweizer Pass behalten.

    • Michael Tönz sagt:

      Werden Sie bitte nicht respektlos, ich weiss nicht wann Sie das letzte mal eine Schule besuchten, dann wüssten Sie das nicht einmal mehr die Lehrerinnen und Lehrer richtiges Deutsch können. Wenn wundert’s, bei dieser hohen Anzahl “kaum deutsch sprechender Schüler”. Freundliche Grüsse M.Tönz

    • Italiener sagt:

      Bitte keine Fehler, weder orthographische noch grammatische, monieren, denn für echte Schweizer ist Deutsch immer noch eine Fremdsprache. Oder beherrschen Sie alle Landessprachen in Wort und Schrift perfekt?

      • Mark Keller sagt:

        Da dies ein deutchsprachiger Blog ist, geht es um Deutsch; nicht um andere Landessprachen. Dass viele Deutschschweizer nicht mehr richtig Deutsch könnnen, zeigt sich in vielen Onlineforen, nicht nur hier. Aber von den Ausländern verlangen, dasss sie eine Landessprache beherrschen, welche nicht ein Mal Schweizer richtig beherrschen. Typisch!

        • Rolf Saurenmann sagt:

          Hallo, wenn die Rechtschreibung Ihr einziges Problem ist dann scheinen Sie schon mit ein bisschen viel
          Menschlicher Dummheit gesegnet zu sein. Zum Glück nimmt sich die SVP der echten und wirklichen
          Problemen an und zwar mit viel Herzblut und Liebe zum Volk. (Bin Parteilos)

          • Mark Keller sagt:

            Typisch SVP-Symphatisant! Vielleicht lesen Sie das Ganze zuerst mal im Zusammenhang. Mein einziges Problem sind Leute wie Sie und die SVP, welche ganz bewusst auf eine politische Spaltung der Bevölkerung hinarbeiten (Leute die nichts als Beleidigungen von sich geben können)!

          • Christoph Siegenthaler sagt:

            Ich frage Sie:
            Haben Sie schon einmal einen Einbürgerungstest gemacht bzw. gesehen?
            Ich behaupte, dass selbst 80% der Schweizer diesen nicht könnten:
            Wieviele Mitglieder hat der NR?
            Wieviele der SR?
            Was ist das Majorzsystem?
            Was ist das Proporzsystem?
            Wie lauten die Stufen der Judikative in der Schweiz?
            etc. etc.

            Ich denke, dass viele Schweizer mit diesem Prozedere an die Grenzen stossen würden. Deswegen kann ich Hrn. Keller recht geben, wenn er sagt, dass wir von den Immigranten verlangen, unsere Sprache zu beherrschen, wir aber selbst Probleme damit haben.

        • Beatrice sagt:

          Und warum kann man kein Deutsche mehr?
          Weil in den Schulen die Lernziele nicht mehr erreicht werden, besonders dort wo es einen hohen Ausländeranteil hat, fängt es bei der Sprache schon mal an. Aber auch alle anderen Fächern leiden darunter.

          • Cihan Derdiyok sagt:

            hahahah… so ein Schwachsinn. Ich bin in Zürich “Kreis 4″ zur Schule. Von 16 Schülern waren 13 Ausländer und wir hatten das Lernziel immer erreicht, sodass heute von denen 13 Ausländern mind. 10 einen Hochschulabschluss haben oder sich noch im Studium befinden. Frohe Ostern Frau Bünzli!

        • Cihan Derdiyok sagt:

          Sie sind mein Mann!

    • Rainer Selk sagt:

      Gudrun
      Sorry, trifft auch für mich zu. Meine Tastatur macht mir seit einigen Tagen Probleme (lässt aus, schreibt Buchstaben anders, seltsam). Aus Zeitgründen kann ich nicht immer alles korrigieren. Bitte um Nachsicht. Danke.

  15. Christoph sagt:

    Natürlich darf dieses Recht nicht abgeschafft werden…

    Aber ich lache immer wieder wenn ich z.B. Tele M1 schaue, wenn sie über Ausländer eine Reportage machen, die nicht eingebürgert werden, obwohl sie doch so liebe Menschen sind und sich super intergriert haben… Ist doch egal ob sie unsere Sprache nicht können, sind doch so liebe bla bla

  16. MMM sagt:

    Beschwerden gegen demokratische Entscheide sollen nur dann zulässig sein, wenn beim Verfahren etwas nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen ist. Ein demokratischer Entscheid (Abstimmung, Wahlen) muss nicht begründet sein bzw. darf keiner Begründung bedürfen.

    Welche Gründe werden denn heute vorgetragen, dass ein demokratischer Entscheid nicht rechtens sein soll? Wohl kaum, dass ein Stimmenzähler falsch gezählt hat, oder?

    • Mark Keller sagt:

      Eine Einbürgerung hat mit einem demokratischen Entscheid NICHTS zu tun! Sie verwechseln da etwas. Eine Einbürgerung ist eine verwaltungsrechtliche Angelegenheit. Es MUSS ein Beschwerderecht geben, um Willkürentscheide korrigieren zu können! Eine Einbürgerung kann wohl kaum mit einer Wahl und Abstimmung verglichen werden; auch hier gibt es übrigens ein Bechwerderecht!

      • Rolf Saurenmann sagt:

        Herr Mark Keller wo und wie finde ich den Artikel mit dem Beschwerderecht für einen gegen meinen Willen
        gewählten rot / grünen oder sonst wischi-waschi Mitte Politiker / Politikerin das wäre ja interessant? Kann ich die
        Beschwerde auf Kosten des Steuerzahlers bis vors Bundesgericht ziehen?

        • Mark Keller sagt:

          Typisches SVP-Demokratieverständnis! Wenn’s der SVP nicht passt, kann ihr die Demokratie gestohlen bleiben. Von Staatskunde scheinen Sie auch keine grosse Ahnung zu haben. Ebensowenig scheint Ihnen die Bedeutung eines Rechtsstaates geläufig zu sein. Mal sehen wie Sie aufheulen würden, wenn Ihnen alle zustehenden Beschwerderechte genommen würden! Aber soweit reicht ja die Denkweise eines SVP-Symphatisanten nicht!

          • Rolf Saurenmann sagt:

            Typisch linker, vielgeschrieben aber nichts gesagt. Die Antwort steht immer noch aus lieber
            Mark Keller.

          • Bettina Grob sagt:

            Herr Keller, tut Ihnen Ihr Hals noch nicht weh. Ihre Linkslast muss doch bei fehlender Rechtsfüllung irgendwie aus der Balance geraten sein.

          • Mark Keller sagt:

            An Bettina Grob: wieder ein Mal eine typisch primitive Äusserung einer SVP-Symphatisantin, die anstatt Argumente nur Beleidungen vorbringen kann!

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller
            Antworten Sie doch mal auf die konkrete Frage von R. Saurenmann. Ein Politiker, der nicht gewählt wird, hat auch kein Rekursrecht, Herr Keller. Und genau so ist die Ausgangslage mit Gemeindeentscheidungen.
            Was wollen Sie mit Ihren Rundumschläge bezwecken. so wird man unglaubwürdig, emin Lieber.

  17. Ernst Dittmar sagt:

    In einem Rechtsstaat kann gegen Entscheide Beschwerde erhoben werden. Ich sehe nicht ein, warum das bei Einbürgerungen anders sein soll.

    • Rainer Selk sagt:

      Ernst Dittmar:
      Weil eine Bürgerversammlung abschliessend entscheidet, ähnlich wie bei der Wahl von Politikern. Auch jene haben kein ‘Rekursrecht’, können sich aber später zur Wiederwahl stellen. Das Beschwerderecht verändert diese uralte Tradition und führt am Ende zu nichts. Die ersten ‘Ergebnisse’ dieser Art haben wir ja schon. Es ist und bleibt eben so. Es gibt ein Recht auf Einbürgerung! Das hat mit SVP nichts zu tun, sondern eher damit, dass ‘man’ mit den hiesigen Sitten und Gebräuchen nicht vertraut ist. Warum wohl?

  18. Larry sagt:

    Die Antwort von Herrn Müller ist eine typische “Linke” Argumentation. Wenn der Täter ein Ausländer ist, wird die Schuld erstmal beim Schweizer Opfer gesucht. Das müsse sich doch unmöglich verhalten haben, sonst wäre dies nie passiert !?!
    Solche Argumente fördern einzig und berechtigt den Hass auf die Ausländer.
    Wenn man sich als Gast in einem fremden Land befindet, so hat man sich doch entsprechend anständig zu verhalten. Wer dies nicht einhält oder die Sozialwerke betrügt, sollte umgehend ausgewiesen werden. Diese Regelung sollte auch noch nach einer eventuellen Einbürgerung weiterhin bestehen bleiben, damit eine missbräuchliche Einbürgerung möglichst verhindert werden kann.

  19. Eric Schaerer sagt:

    Auch Asylsuchende sollen von Sprachkundigen interviewt werden und auf unsere Rechte und Pflichten hingewiesen werden. Danach muss jeder Bewerber zwingend unterschreiben, dass er sich an unsere Rechtsordung hält. Jeder Verstoss hat die Ausschaffung zur Folge! Verfahren kostes etwas, ist aber auf lange Sicht entsprechend günstiger. Was geschieht heute mit erwischten asylsuchenden Drogenhändler?
    Migranten sollten sich den entsprechenden ethnischen Vereinigungen (eV) anschliessen.
    Von uns vermehrte Zusammenarbeit mit den eV soll bewirken, dass die verantwortungsbewussten eV auf den guten Ruf ihrer Landsleute achten und ihre Leute entsprechend instruieren.

  20. Marianne Stalder sagt:

    Ja Das Volk das heisst wir echte Schweizer Bürger nicht Papierli Schweizer sollten Abstimmen wenn wir Einbürgern wollen. Auch muss mann die ablehnung nicht begründen wenn wir versch. Ausländer nicht Einbürgern wollen so ist es so und nicht noch ein Gericht müss sich da einmischen hier befielt das ECHTE SCHWEIZER VOLK und sonst niemanden.

    • Paul Burkhalter sagt:

      ‘ hier befielt das ECHTE SCHWEIZER VOLK ‘

      - Oh mein Gott!

    • Italiener sagt:

      Das echte Volk sind also entweder Deutsche, Franzosen, Italiener oder Lateiner??? Die haben sich halt irgendwo in den Alpen getroffen und zusammen einen gehoben, und so kam ein Bund zustande, in dem alle vier Völker versprochen haben, sich gegenseitig nicht mehr die Zähne einzuschlagen … Nichts desto trotz gibt es sie immer noch, die vier Völker, nicht das echte Schweizervolk!!! Und jetzt vergrüssern sich hauptsächlich diese 4 Völker, ausgehend von dem jeweilig ursprünglichen Siedlungsraum. Wo liegt also das Problem?

  21. Johnny sagt:

    Man könnte jetzt hier stundenlang diskutieren..

    Ich möchte nur sagen: Her Müller, schade das sie mit einem solch typischen Schweizer Namen so eine Einstellung haben. Ich denke auch das sie hier im falschen Blogg sind.

    Karin und Heidi, es gefällt mir sehr, das auch Frauen solche Meinungen vertreten. Echt toll!!

    PS: Her Müller, es braucht bei uns in der Schweiz nicht viel, bis man von einem Ausländer auf s Maul krigt! Das ist eine Tatsache, da muss man garnix rufen!!
    Aber das ist auch etwas, was unsere “Bundeshäusler” nicht sehen und nicht erleben… leider.

  22. Bettina Grob sagt:

    Beschwerderecht? Was ist das denn? Hat denn ein Aufenthaltbewilligter, welcher sich jahrelang hier aufhalten und sein Einkommen für sich und seine Familie verdienen durfte, auch noch die Frechheit sich zu beschweren, wenn das Gastland auf seine Einbürgerung verzichtet? Und dann müssen wir das auch noch begründen? Der Grund ist doch klar: er ist und war immer Gast. Schon als er einreisen durfte, musste dem Gast das bewusst gewesen sein. In diesem Sinne finde ich die Beanspruchung eines Beschwerderechts eine Frechheit an sich.

    • Mark Keller sagt:

      Es ist schon bedenklich, welche Gesinnung Sie hier an den Tag legen! Warum ist ein ausländischer Arbeitnehmer zu uns gekommen? Weil wir ihn/sie brauchten und noch brauchen. Er/sie hat 10 , 12 oder mehr Jahre hier gelebt, Steuern gezahlt, Beiträge an die Sozialwerke geleistet und möchte nun die Schweizerische Staatsbürgerschaft erwerben. Nun entscheidet eine Bürgerversammlung willkürlich gegen eine Einbürgerung “um ein Zeichen zu setzen” (so geschehen beispielsweise im Juni 2009 in Suhr). Gegen einen solchen Willkürentscheid MUSS es ein Beschwerderecht geben! Das ist KEINE Frechheit, dies nennt sich Rechtsstaat!

      • Bettina Grob sagt:

        Warum ist einer zu uns gekommen? Weil er darauf hoffen durfte hier mehr zu verdienen. Stellen Sie sich vor, sie haben einen Gast bei sich eingeladen und dieser beansprucht dafür dann das Recht in Ihrer Wohnung zu bleiben, notfalls mit Beschwerderecht. Spätestens dann würden sogar sie sich fragen, warum es überhaupt ein Beschwerderecht gibt.

        • Mark Keller sagt:

          Wissen Sie überhaupt was eine Einbürgerung ist und wie diese abläuft? Wissen Sie was ein Ausländer der 12 Jahre hier gelebt und gearbeitet hat, mit dem Einbürgerungsantrag auf sich nimmt? Wohl kaum, sonst würden Sie sich nicht so äussern. Oder muss ich Ihre Äusserungen so verstehen, dass Sie gar keine Ausländer einbürgern wollen?

          • Bettina Grob sagt:

            Nein da haben sie mich falsch verstanden. Ich bin nicht grundsätzlich gegen das Einbürgerungsrecht. Nur gegen das Beschwerderecht eines Gastes nach Ablehnung des Einbürgerungsantrages.

          • Mark Keller sagt:

            An Bettina Grob: Ihre ganzen Kommentare hier sprechen aber eine andere Sprache! Sie müssen ich entsscheiden, ob die Ausländer bei uns nun Gäste sind (arbeiten Gäste eigentlich?) oder Einwanderer (um ein Ihnen genehmes deutsches Wort zu gebrauchen). Ein Einwanderer darf erwarten, dass über sein Einbürgerungsgesuch, nachdem er/sie mindestens 12 Jahre bei uns gelebt und gearbeitet hat, ohne Willkür entschieden wird. Und wenn mit Willkür entschieden wird, was immer wieder passiert, MUSS dagegen Beschwerde erhoben werden können.

          • Rainer Selk sagt:

            Mark Keller
            Herr Keller, und wenn eine/einer hier 30 Jahre seine Steuern zahlt und seinen Pflichten nachkommt, ist das nur normal. Ein Hotelgast ist auch nach 30 Jahren nicht Hotelbesitzer, Herr Keller.
            Will sich jemand einbürgern lassen, muss er die nötigen Schritte dazu einleiten. Will sie/ihn die Bürgergemeinde dann nicht einbürgern, ist das Sache der Bürgergemeinde. Das ist uraltes bewährtes Recht in der Schweiz.
            Aufgrund von bestimmten (Fehl-) Entwicklungen in der Schweiz in SachenAusländerpolitik, ist es in den letzten Jahren vermehrt vorgekommen, dass Bürgergemeinden ‘nein’ gesagt haben. Dabei sind ganz wenige Fällen, in denen man allenfalls von unklaren Verhältnissen sprechen könnte,… ich sage: könnte. Daraus irgend ein Recht auf Einbürgerung oder ‘Einspruch’ herzuleiten, ist völlig absurd. Es entspricht aber linker Mentalität, aus dem Haar in der ‘Gleichmacher’-Suppe, ein ‘nachhaltiges’ Gesetz formulieren zu müssen.
            Das in letzer Zeit eingeführte Beschwerderecht wird in der jetzigen Form wieder verschwinden. Ihr Willkührbehauptung ist reine miserable Stimmungsmache und – sorry – lachhaft.

      • Bettina Grob sagt:

        Und übrigens, die AHV darf er beziehen, auch wenn er nach Hause geht. Dafür hat er hier gearbeitet. In seiner Heimat hätte dieser unter Umständen nicht einmal eine solche Absicherung.

    • felix Pente sagt:

      mensch bettina, wenn man sich deine bemerkungen zu gemüte führt, dann fragt man sich doch ernsthaft ob dich nicht alle geischter verlassen haben. aber wahrscheinlich bist du arbeitslos und ein guter ausländer hat deinen job gefasst…ich für meinen teil geh jetzt schlafen und stelle mir genüsslich vor, wie du dir die nacht in diesem blogg um die ohren schlägst…schlag auch mal links denn allzu rechts laschtig kann auf die dauer schmerzhaft sein…tschüüüs

  23. Schweizer sagt:

    Bitte macht weiter so, ihr seit unsere letzte Chance, sonst gibt es die alten Völker in Europa bald nicht mehr!

  24. Schweizer sagt:

    Bitte macht weiter so, ihr seid unsere letzte Chance, sonst gibt es die alten Völker in Europa bald nicht mehr!

  25. admin sagt:

    Liebe Bloggerinnen, liebe Blogger

    Wir freuen uns sehr über die rege Diskussion in unserem Blog. So können wir der Bevölkerung eine Plattform bieten, um sich über Probleme und Ansichten bezüglich der Asyl- und Ausländerpolitik auszutauschen. Haltet euch aber bitte an die gängigen Verhaltensnormen – Beleidigende, respektlose und rassistische Äusserungen gehören nicht in diesen Blog und werden allesamt gelöscht.

    Weiterhin viel Spass beim Bloggen!

  26. STREULI, Rudolf sagt:

    Wie bereits mehrmals erwähnt wurde, sollte der frühere Zustand der Einbürgerungspraxis wieder hergestellt werden. Dazu sollte noch etwas geändert werden: bei der Vergabe des Schweizer Passes sollte das Doppel- oder Mehrfachbürgerrecht abgeschafft werden!
    Und nun zu Ihnen, Herr E. Dittmar. Wieso sollen Gerichte über Einbürgerungen entscheiden? So lange noch mehr Leute (Gerichte) Entscheidungen korrigieren können, wird die Fehlerquote einer Fehlentscheidung noch höher. So geschehen bei einem Urteil des Bundesgerichts, das nachweislich (schwarz auf weiss dokumentiert von einem anderem Gericht) zum Nachteil des Klägers entschieden hatte. Und wie Sie vielleicht wissen, kann man dieses Fehlurteil nicht weiter ziehen.

    Rudolf Streuli

  27. Stefan Meier sagt:

    Die ganze Kampagne hat nur einen Zweck:
    Den Hass zwischen Ausländern und Schweizern weiter zu schüren und eine Integration erster zu verunmöglichen. Ein Meinungsaustausch zwischen den Kulturen soll verunmöglicht werden, alle Ausländer werden bestenfalls geduldet. Sie haben keine Rechte, nur Pflichten, bei Problemen sollen sie ganz einfach nur ins Kriegsland abgeschoben werden.

    Probleme mit Ausländern:
    Wer offen mit einer negativen Grundeinstellung gegenüber diesen auftritt, braucht sich über die Konsequenzen nicht zu wundern. Es ist für alle Secondos, Ausländer, etc. ziemlich frustrierend, eine Partei mit Anhängern im Land zu haben, die ihnen bei jeder Gelegenheit ans Bein pinkelt. Aus Frustration entsteht zu schnell Gewalt.
    Man müsste halt mal seinen Horizont öffnen und merken, dass nicht alle in den gleichen Topf des faulen und schmarotzenden Ausländerpacks gehören. Doch dies ist bei einer stockkonservativen Partei wohl zuviel verlangt.
    Man sieht’s ja in diesem Blog:
    Sachliche Diskussion unmöglich, nur pollemische Ausländerhetzerei, wer eine andere Meinung vertritt, wird in die linke Ecke gestellt. Das ganze Thema Ausländerpolitik ist und war schon immer ein sehr emotionales, wo sachliche Argumente wenig zählen, dafür konservativer Heimatschutz und Abneigung gegen Ausländer viel mehr. Und die SVP schürrt diese Entwicklung noch…

    • Unwichtig sagt:

      -Die Kultur, Sprache und Tradition des eigenen Landes bewahren zu wollen, hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
      -Den Staat vor Missbrauch schützen zu wollen, hat nichts mit Ausländrfeindlichkeit zu tun.
      - Die Bedürfnisse der eigenen Wirtschaft vor die, der EU zu stellen, hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.

      -Sein Gastland, dessen Kultur, desen Geselschaft und die eigene Frau mit Füssen zu treten, hat nichts mit der Herkunft zu tun. Aber mit Charakter! Und fremde Charakterschweine, wollen und brauchen wir hier einfach nicht. Was ist daran, so schwer zu verstehen?!

      • Paul Burkhalter sagt:

        Gar nichts, da es schliesslich stimmt.
        Was aber auch stimmt, ist was Stefan Meier sagt: ‘Die ganze Kampagne hat nur einen Zweck:
        Den Hass zwischen Ausländern und Schweizern weiter zu schüren und eine Integration erster zu verunmöglichen.’
        Dass es Probleme sind, dass man sie lösen will und dass man manche Verhaltensweisen in einer Gesellschaft einfach nicht akzeptieren kann, ruft zum Handeln auf. Und das tut diese Kampagne ja auch.
        Doch es ist nie nur entscheidend zu handeln, sondern wichtig ist, wie man handelt. Und eine krasse und teilweise polemische Gegenüberstellung von Ausländern und Schweizern, schürt auf dem Weg zu einer Problemlösung Ressentiments und schafft so neue Probleme.
        Das spiegelt sich meines Erachtens prächtig in der Formulierung ‘Ausländer mit Schweizer Pass’ (S. 9).
        Was bitte ist ein Ausländer mit Schweizer Pass?
        Wovon ist den eigentlich die Rede, wenn eine solche Formulierung herangezogen werden kann? Geht es uns tatsächlich – wie Marianne Stalder so schön gruselig sagt – um ‘das ECHTE SCHWEIZER VOLK und sonst niemanden’?

        • Unwichtig sagt:

          Man kann die Frage auch umdrehen. Wieso will jeder Schweizer werden? Wieso nicht Brithe, oder Deutscher, Spanier oder Franzose?

          Ein Ausländer mit schweizer Pass, ist für mch ein Ausländer der zwar einen schweizer Pass besitzt, der aber offensichtlich in seiner Wahlheimat nicht sein Zuhause sieht. Sich nicht mit unserer Kultur idenifizieren kann. Ev. noch nicht mal die Sprache spricht.

          Ich kenne aber auch Schweizer ohne schweizer Pass. Ausländer oder deren Kinder die hier ihr Zuhause gefunden haben und keinen roten Pass brauchen um sich bei und mit uns, auch Zuhause zu fühlen. Wenn so jemand die Staadtsbürgerschaft nach 20 Jahren gerne möchte, darf er sie von mir aus noch so gerne haben. Denn er ist längst einer von uns! Und so denken wohl die meisten Bürger dieses Landes mit gesundem Menschenverstand.

          Hass wird geschürrt, jedoch primär von jenen die ihr Volk sitzen lassen, schönwetter Predigten halten und nur zusehen bzw. uns erzählen wollen wir hätten doch gar keine Probleme und das Rechtssystem würde greifen.

          Die SVP könnte machen was sie will, wären die Fakten nicht so Haarstreubend, hätten sie auch keinen Erfolg beim Volk. Die paar effektiv ausländerfeindlichen Bergburli, machen es nähmlich nicht aus.

          • Paul Burkhalter sagt:

            Dass viele Schweizer werden wollen, nehme ich als Kompliment ;-)

            Bei Deinem anderen Punkt stimme ich Dir zu: Die Probleme existieren und wenn Parteien sie nicht angehen oder nicht richtig, dann schürt das den Hass zwar nicht, ermöglicht ihn aber – und stiftet dazu noch Unzufriedenheit.

            Die SVP macht was sie will, und das ziemlich gut: Indem sie den Diskurs über das Thema ‘Ausländer’ selbst gestaltet (z.B. mit einer ‘Zeitung’) liefert sie gleichzeitig Fakten, Interpretationen, Meinungen und (Horror) Szenarien.
            Und eben weil gute Alternativdeutungen und -vorschläge fehlen braucht man kein Fremdenfeind zu sein, um zu sehen, dass sie die einzigen sind, die etwas machen wollen. Macht niemand einen besseren Vorschlag, ist es immerhin befriedigender etwas zu tun, als das Richtige.

            - Die SVP macht was sie will, und das ziemlich gut.

            Das heisst aber nicht, dass es auch wirklich gut ist.

        • Rainer Selk sagt:

          Paul Burkhalter
          Das ist doch ein völliger Unsinn, zu meinen, mittels einer solchen Umfrage, wird ‘Ausländerhass’ geschürt.

          Sind wir nun also bereits soweit, dass nicht einmal mehr eine ‘andere’ als die Main Stream Meinung vorgetragen werden darf? Ist Kritik – wird sie auch noch so emotionell formuliert – bereits Hass? Und Hass bedeutet, man wünscht jemandem den Tod!? Das ist doch völliger Unsinn.
          Mit dieser ‘Hass-Keule’ wird die Diskussion unter den Boden gedrückt und etwas suggeriert, was in der Schweiz so nicht vorhanden ist.
          Warum wird z.B. nicht über die wirklichen Hassverhaltensformen von ‘Schwarzen Blöcken’ etc. gesprochen, die mehr Schaden angerichtet haben als die friedlichen Aussagen in einem solchen Blog? Diese’ Banden’ nennt man ‘Linksautonomisten’. Für mich sind das Leute, die eben nicht diskutieren, sondern schlicht kriminell sind.
          Ausländer mit CH Pass: eine solche Formulierung ist ein Widerspruch in sich. Woher kommt er aber? Er kommt aus ‘Einbürgerungen’, die es nie hätte geben dürfen, weil trotz bekannter Vorstrafen, nicht bezahlter Steueren eben doch eingebürgert wurde. Solche und ähnliche Fälle gibt es in letzter Zeit genug. Leider!

  28. Beat sagt:

    Eine Wahre Geschichte!
    Die derzeitige Einbürgerung Praxis ist mangelhaft!
    Ein Mazedonier heiratete vor 10. Jahren die Tochter meiner heutigen lieben Ehefrau. Vor einem Jahr bekam er den roten Pass. Einfach so!
    Eine nachfrage bei uns wurde vom zuständigen Amt nie gemacht!
    Seit er den Pass hat ist er mehr in seinem Herkunftsland als bei seiner Frau!
    Kürzlich ist er aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen mit der Bemerkung, sein in Mazedonien lebender Vater sei mit seiner Ehe nicht einverstanden und er dürfe an unserer Kultur nicht teilnehmen! Er wird von Landsleuten überwacht!

  29. Martin Ebneter sagt:

    Lieber Philipp, da sind wir längst angelangt! Beschwerde gegen Einbürgerungen, Beschwerde gegen Asylentscheide, Beschwerde gegen IV-Entscheide, Beschwerde gegen Ausschaffung etc, etc. Diese Beschwerdemöglichkeiten werden v.a. von Anwälten zum Erhalt ihrer Berufsgattung geschaffen mit der Begründung “Menschenrecht”. Es gibt genau 5 Menschenrechte, die wirklich zu beachten sind: 1.Verbot von Angriffskrieg, 2. Rassendiskriminierung, 3. Verbot von Folter, 4. Völkermord, 5. Verbot von Sklaverei – diese MR werden von der Schweiz samt und sonders eingehalten. Alles andere (nicht obligatorische Menschenrechte) ist Beilage und kündbar. Vielleicht sollten wir in diese Richtung einmal ein Zeichen setzen und so auch anderen geplagten Völkern ein Vorbild sein – wie bei der Minarettinitiative?

  30. Hallo Leute

    Eine tolle Idee so eine Abschaffung und gleich den Bundesrat sowie andere Parteien mit!!! Die SVP genügt uns. (Manchmal vielleicht etwas mehr Diplomatie und weniger Holzhacker!)

  31. René Kaufmann sagt:

    Alles Übertriebene ist falsch (Victor Hugo)
    Das erleben wir in der Ausländerpolitik, in der Übernahme von Bestimmungen aus der EU.
    Wir müssen selbstbewusster auftreten und falls notwendig auch einmal einen Nachteil zu Gunsten unserer Unabhängigkeit und Freiheit in Kauf nehmen.
    Politiker und Beamte die nichts dringlicher wollen als der EU beitreten, sehen darin eine Möglichkeit vermehrt im internationalen Rampenlicht zu stehen. Sie denken dabei vor allem an ihr Wohlergehen und an ihr Ego, anstelle ihr Vaterland im Auge zu haben. Deshalb mehr Distanz zur EU, zur heutigen Ausänderpolitik.

  32. Unwichtig sagt:

    Warum überhaupt Einbürgern? Man kann hier doch auch gut leben, ohne roten Pass!
    Den sollte nur bekommen, wer sich entweder ausserordentich für dieses Land eingesetzt hat oder mindestens in 2. oder 3. Generation hier lebt und hier geboren ist. Nicht vom Staat lebt und einen sauberen Strafregisterauszug vorweisen kann. Und zwar die ganze Verwandtschaft. Ein schwarzes Schaf im Stall, keine Einbürgerung für Keinen aus diesem Stall.

  33. Roman D. sagt:

    Es gibt hier in der Schweiz viele nette Ausländer die gut und ehrlich arbeiten und sich auch sehr anständig behenem, aber wir haben auch sehr viele die sich wie Primaten verhalten. Ich empfehle Jedem einmal am Wochenende zu uns nach Zürich in den Ausgang zu kommen, ich sehe jedes Wochenende extreme Körperferletzungen und zu 98% sind es immer Ausländer die diese begehen. Ich habe schon einpaar mal auf`s Maul bekommen wegen garnichts! Diese Leute sind primitiv und müssen dringend ausgeschafft werden. Ein Freund von mir ist letztes Wochenende halb tot geprügelt worden, er ist jetzt auf einem Auge Blind und liegt im Spital. Ich bitte sie, wir haben ein Ausländerproblem und zwar schon sehr lange. Ich danke der SVP das wenigsten sie etwas dagegen unternehmen

  34. Christoph Siegenthaler sagt:

    Ich fasse diese Diskussion hier mal zusammen:

    Da gibt es solche, die vehement dafür sind, dass nur das echte Schweizer Volk mitbestimmen darf und dass Ausländer generell nicht eingebürgert werden sollten. Interessant ist hier primär, dass genau diese Personen schlechter Deutsch können als die obgenannten Ausländern. Nun gut, man muss nicht immer alles pauschalisieren, ich möchte jedoch anfügen, dass primär die Schweiz stets umwandert war und auch die Helvetier aus einem teutonischen Stamm entsprungen sind, sprich: Das wir alles Deutsche sind.

    Zweitens gibt es solche, die kritische Standpunkte äussern und dann von den anderen zurechtgewiesen werden, sie seien im falschen Blog. Interessant hierbei ist, dass ausgerechnet die freie Meinungsäusserung bei der Minarett-Initiative von der SVP hochstirilisiert wurde und genau die SVP darauf pochte. Wenn es aber eine SVP-Meinung gibt, die kritisiert wird, geschieht dies im falschen Blog. Alles klar.

    Drittens dürften einigen entgangen sein, dass gemäss Statistik des SECO die Kriminalitätsrate des Ausländeranteils in der Schweiz relativ hoch ist. Dies jedoch nur bei “leichten” und “mittleren” Verbrechen wie Diebstahl, Körperverletzung etc.
    Bei sogenannt “schweren” Verbrechen (Mord, Sexualdelikte etc.) haben die Schweizer die Nase jedoch vorne.

    Auch eine Äusserung, die ich hier aufgeschnappt habe, ist das Verbrennen von Bücher mit marxistischen Inhalten.
    Jetzt äussere ich mich zur Thematik anhand eines kleinen, simplen Beispiels.
    Stellen Sie sich vor, Sie bestreiten eine Abschlussprüfung. Erwachsenenbildung, Lehrabschlussprüfung, Matura, egal was. Sie fallen durch. Würden Sie nicht auch wissen, warum sie durchgefallen sind, damit Sie sich beim nächsten Mal verbessern resp. an Ihren Schwachpunkten arbeiten können? Ist das nicht ein Recht, dass jeder Mensch hat, bei einem negativen Entscheid eine Begründung zu verlangen, wieso dieser Entscheid so getroffen wurde? Zudem können immer wieder Fehler passieren, primär in einer solch gigantischen “Unternehmung” wie dem Bund. Eine Überprüfung kann also nie schaden, genau wie dies bei Abschlussprüfungen ebenfalls der Fall ist.

    Für mich ist dies also völlig logisch und nachvollziehbar. Den asylsuchenden Ausländern eine Willkür aufzubinden, wie sie bei Gemeinde- bzw. Bürgerversammlungen vorherrscht, ist völlig idiotisch. Zum einen würde in primär ländlichen Regionen keine einzelne Einbürgerung mehr vollzogen werden, zum anderen wären die urbanen Gebiete wohl überflutet von eingebürgerten Ausländern (und die SVP zeigt sich ja ständig besorgt über die Ghettoisierung in den Städten der Schweiz). Eine Integration wäre somit kaum mehr möglich, da die Ausländer unter sich bleiben würden und die Schweizer mehr oder weniger ebenfalls. Eine Situation wie bei den Rassenunruhen in den 60er-Jahren in den USA oder in den letzten Jahren in den Banlieus von Frankreich könnte entstehen, was wir friedfertigen Bürger wohl kaum wollen.

    Ich bin der Meinung, Einbürgerungen und den Entscheid darob gehören in die Hände von Experten bzw. von Leuten, die den gesamten Sachverhalt und Hintergrund einer Person kennen und auch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Nur so ist eine fundierte, gute Einbürgerung möglich. Schwarze Schafe gibt es in jeder Kultur, auch in der schweizerischen – dennoch betiteln wir uns nicht als “Schweizerpack”. Zudem greift für eingebürgerte Ausländer das Gesetz genau gleich wie bei einem Schweizer, von Anfassen der Ausländer mit Samthandschuhen kann also nicht die Rede sein; sie werden genau so angefasst wie wir.

    Interessanterweise hat noch niemand thematisiert, wie man verhindern kann, dass Ausländern überhaupt zu uns kommen und um Asyl bitten. Dafür habe ich eine geniale Idee, die sich humanitäre Hilfe nennt. Stellen Sie sich vor, sie leben in einem Land, dass von Bürgerkriegen, Völkermorden, Hungern und Seuchen verpestet ist, ein Land, in welchem die Nahrung knapp und sanitäre Einrichtungen nicht vorhanden sind; und dann sehen Sie die Schweiz in aller ihrer Pracht, mit allen ihrem Geld, ihrer Infrastruktur, ihrer wunderbaren Demokratie. Möchten Sie nicht auch in die Schweiz kommen? Sehr wahrscheinlich. Die einzige Möglichkeit, die Anträge für Asyl zu dezimieren, ist, die Lage vor Ort, also in den jeweiligen Ländern, helfen zu verbessern. Nur dass der Schweizer Bürger leider ungern für andere Leute, geschweige den Ausländer!, die Brieftasche öffnet.

    Zusätzlich möchte ich noch einigen Leuten eine Binsenweisheit mit auf dem Weg geben: Die Mücke kommt immer zum Licht.

    Freundliche Grüsse
    Christoph

    • Unwichtig sagt:

      Werter Christoph

      Die Mücke kommt zum Licht, bis vor lauter Mücken kein Licht mehr zu sehen ist?

      Wollen Sie der Schweiz wirklich etwas über humanitäre Hilfe erzählen? Wir sind doch Weltmeister darin und haben den höchsten Ausländeranteil Europas. wo bitte liegt eigentlich das Problem?

      Wir sind so tolerant, wir nehmen sogar Menschen auf, die sich weigern uns zu sagen wer sie sind, oder woher sie kommen.

      Wir sind fremden Kulturen gegenüber sehr aufgeschlossen, aber wir wollen hier, in der Schweiz, gerne unsere eigene bewahren.

      Auch wenn wir nicht die letzten 20’000 Jahre Eidgenossen waren!

      Als Ausländer löst man mit einem neuen Pass auch kein Integrationsproblem.
      Man kann in unserem Land bestens leben, ohne eingebürgert zu sein. Man muss nur wollen!

      Wir sind nun mal eine christliche Kultur und nur weil die Kath. Kirche bis vor wenigen hundert Jahren noch Gräueltaten begangen hat, heisst das nicht, dass wir tolerieren müssen,
      dass fremde Religionsfanatiker uns das Mittelalter zurück bringen.

      dass wir machtlos dem brachialen Umgang bestimmter Volksgruppen ausgesetzt sind.

      und dass unsere Rechtschaffenheit, schamlos ausgenutzt wird

      Als Bürgerin und Steurzahlerin dieses Landes erwarte ich von meiner Regierung, dass sie mich davor schützt! Genauso wie ich erwarte, dass sie die Interessen unserer Wirtschaft schützt und nicht thropediert zu Gunsten der EU Staadten.

      Denn tut sie es nicht, muss ich das selber tun und wo wir dann enden, ist wohl selbst ihnen klar.
      Und jedem Ausländer der damit ein Problem hat, kann ich nur sagen, wem es hier nicht gefällt, der kann ja wieder gehen.

      • Paul Burkhalter sagt:

        Das sage ich auch den alten Leuten und den kleinen Kindern, die sich nach 18 Uhr nicht mehr rauswagen, die Formulierung aber der Situation angepasst: ‘Wem es draussen nicht gefällt, der muss ja nicht raus gehen.’

        Das sage ich auch den Politiker, wieder an den Kontext angepasst: ‘Wem es hier nicht gefällt, der kann ja woanders hin gehen.’

        Und das sage ich jedem, der sich für überlegt, wie er es besser mache könnte, als es momentan ist: ‘Wenn es dir nicht passt, wieso den Kopf zerbrechen und etwas zu verändern versuchen? Du kannst ja einfach gehen.’

        So einfach ist es aber nicht, auf dem Pausenplatz hat das noch funktioniert, wer nicht Fussballspielen wollte, konnte da noch aufs Rittigampfi, oder zum Ping-Pong-Tisch. Aber die Schweiz ist kein Pausenplatz: Wir müssen alle zusammen spielen…

        • Unwichtig sagt:

          Doch so einfach ist es!

          Wir sind keine Spielverderber. Wir laden jeden ein mit uns zu spielen und erklären ihm gerne auch die Regeln. Dann ist es aber bei jedem selbst, ob er mitspielen will oder nicht.
          Erweist er sich als Teamplayer, bekommt er irgendwann auch das Teamtrickot. Und sonst halt nicht. Ist doch wirklich ganz einfach und logisch.

          Oder noch einfacher. Mein Haus, meine Hausordnung. Mit einem Hausbesitzer würden sie darüber auch nicht disskutieren.

        • Rainer Selk sagt:

          Paul Burkhalter
          Stimmt, aber nach den hiesigen Spielregeln! Und wenn das nicht (mehr) möglich ist, dann raucht’s zunächst im ‘Stimmwald’, dann stürmts und wenn es dann nichts mehr nutzt, ändern wir entweder die Sielregeln oder setzen sie mit Nachhaltigkeit durch. Und je schneller das geschieht, je weniger problematisch wird es vorher……

      • Christoph Siegenthaler sagt:

        Liebe Frau Unwichtig;

        Es ist falsch, dass wir den höchsten Ausländeranteil Europas haben. Diese Statistik wird durch folgende Fakten verfälscht:
        1. In den übrigen EU-Staaten erhält ein im Land geborener Mensch automatisch den staatlichen Pass; ob er nun das Kind eines Immigranten oder eines Bürgers mit bereits bestehendem, nationalen Pass ist.
        2. Die Schweiz hat eine der restriktivsten Einbürgerungspolitiken Europas. In Deutschland z.B. erhält ein Immigrant nach 2 Jahren automatisch den Deutschen Pass.
        3. Im Gegensatz zum umliegenden Ausland betiteln wir Schweizer mit Immigrationshintergrund als Ausländer.
        Allein diese 3 Punkte erhöht den prozentualen Anteil der Ausländer unter der Schweizer Bevölkerung massiv.

        Kultur ist relativ. Ich denke nicht, dass Sie mit den Traditionen und Kulturen des Oberengadins (z.B.), des Berner Oberlandes oder des Wallis vertraut sind. Dies ist ebenso sprachlich ein Fakt: Welcher Schweizer spricht alle vier Landessprachen? Betitelt ein rätoromanisch sprechender Schweizer sich als einzig echter Schweizer, weil er wohl einer der einzigen ist, der alle vier Landessprachen beherrscht?

        Über die Radikalisierung des Islams brauchen wir uns aber jetzt nicht wirklich aufzuregen. Dank der Christianisierung, dank Kreuzzüge etc. hat die Katholische Kirche die Islamische Welt um mehr als 300 Jahre in der Entwicklung zurückgeworfen. Und vor 300 Jahren war die Blütezeit der Inquisition, Hexenverbrennung etc. Und es lohnt sich nicht, Feuer mit Feuer zu bekämpfen, um wieder einmal eine Metapher zu Hilfe zu nehmen.

        Unsere Rechtschaffenheit? Hier ein paar Infos zu “unserer” Rechtschaffenheit:
        1. Banken wie die UBS, CS etc. missbrauchen das Schweizerische Gesetz seit Jahren, um Bürgern anderer Staaten bei der Steuerhinterziehung zu helfen.
        2. 92% aller Verbrechen mit finanziellen Mitteln, also Steuerhinterziehung, Betrug, Geldwäscherei etc., werden von Schweizern begangen.
        3. Siehe das Boot-Unglück auf dem Bielersee. Rechtschaffen?
        4. Die “Sozialdetektive” in der Stadt Bern haben in einem Jahr einige Fälle von Sozialversicherungsmissbrauch aufgedeckt. Beinahe zwei Drittel wurden von Schweizern begangen.
        Nach mir sieht das nach einem wirklich rechtschaffenen Volk aus.

        Sie können hier schon zur Selbstjustiz aufrufen. Interessanterweise haben Sie dann aber dasselbe Niveau wie die bösen Ausländer aus dem bösen Ausland (von dem es ja bekanntlich viel zu viel gibt), die Sie unter keinen Umständen in unserem Land haben wollen.

        post skriptum: Haben Sie ernsthaft das Gefühl, die EU ist auf die Schweizer Wirtschaft angewiesen und die Schweizer Wirtschaft nicht auf die der Europäischen Union? Wenn die EU die Nase voll von unserer Rosinenpickerei hat und uns den Hahn so richtig zudreht, was denken Sie, passiert dann?
        Ja dann ist es schön, wenn Sie in Ihrem Garten ein paar Kartoffel angepflanzt haben (die übrigens aus Amerika stammen, wurden dort von den Ureinwohnern entdeckt und erst mit den Spaniern nach Europa gebracht).

        • Rainer Selk sagt:

          Christoph Siegenthaler
          ‘post skriptum: Haben Sie ernsthaft das Gefühl, die EU ist auf die Schweizer Wirtschaft angewiesen und die Schweizer Wirtschaft nicht auf die der Europäischen Union?’
          Der Platz wird hier zu eng, um auf alle Ihre Aussagen einzutreten. Ist zuletzt auch eine Zeitfrage. Sie liegen so derart falsch mit einigen Aussagen, dass es sich auch nicht lohnt, darauf tiefer einzutreten. Ausserdem stlellen Sie aus Argumentationsgründen Zusammenhänge her, die hanebüchen lachhaft sind.
          Indessen, lesen Sie mal die Aussagen des Staatsrechtllers Prof. Schachtschneider, der den EU Vertrag aus D Sicht beurteilt. Da wird einem aus CH Sicht schlicht schlecht. Aus rein geographischen Gründen kann die Schweiz viele Dinge garnicht anders regeln. Sie ist dabei, einige Punkte anzupassen. Wem das alles nicht passt, gehe doch in die EU und mache ‘Platz’. Man könnte jetzt hier mit dem ‘Duisburgsyndrom’ in Deutschland versus ‘Bielerseestraftat’ antworten. Während ersteres ein tiefgteifendes VErantwortungsmanko gesellschaftlicher Art offenbart, ist zweiteres ein Rechtsfall übelster Sorte. Es ist aber zu dumm, auf diesem Niveau zu diskutieren, mein Lieber!

      • Conrad sagt:

        Ich stimme völlig dem Kommentar von “Unwichtig” zu, sehr gute Argumentation. Ich bin völlig über die Blindheit gewisser Leute schockiert, aber unter Blinden war der Einäugige schon immer König. Wir sollten aber auch nicht immer nur mit den Fingern auf die Ausländer zeigen. Eine grosse Problematik unseres Landes und Ursache ist auch die Verlogenheit unserer Politiker jeglicher Couleur, die uns zunehmend belügen, nur damit unser gutes Ansehen im Ausland gewahrt bleibt und der Geldstrom von dorther fliesst und nicht versiegt.

  35. Mosimann Beat sagt:

    Die Einbürgerung ist heute noch ein Volksentscheid. Wer sich gegen einen negativen Entscheid “beschweren muss”, beschwert sich gegen das Volk, dem er eigentlich angehören wollte. Gut, linke Kreise werden sagen das ist Integration, sich einbringen.

  36. Yasi Manoharan sagt:

    Dieser Blog, die ganze Diskussion und die überaus primitiven Kommentare sind äusserst peinlich und beschämend…
    Natürlich sind einmal mehr nur die Ausländer schuld an allem was nicht gut und schön ist für euch. Wenn etwas euch nicht passt, traut ihr nicht einmal direkt das Problem anzugehen, behält die ballende Faust im Sack und lässt eure Wut in solche Diskussionen und Abstimmungen aus. Habt ihr denn wirklich das Gefühl, alle Probleme werden gelöst nur wenn man schnell mal die Ausländer abschafft…???!!
    Jaja klar… natürlich kommentieren einige wieder mal man sehe nicht richtig hin und wir haben ja keine Ahnung und blablabla…
    Ihr habt keine Ahnung wie es wirklich ist! keine Ahnung wie Ausländer hier in der Schweiz leben, keine Ahnung wie auch Ausländer hart arbeiten, keine Ahnung mit welch Einsatz auch ausländische Schüler die Sprache lernen und mit welch Mühe sie eine Lehrstelle suchen.
    Ihr wollt nicht einsehen das ein Zusammenwirken zwischen Schweizer und Ausländer das Land stärkt und zu wachsen fördert. Es sind viele individuelle Probleme, die einzeln gelöst werden müssen. Mit solch einer Hetzkampagne wird die Lage sicherlich verschlechtert als verbessert. Keine sinnvolle Lösung kann die SVP bringen…
    Diese ganze Kampagne dient nur der Polemik und Stimmenfang für die kommenden Wahlen. Die Fragen sind mehr als suggestiv und die Antworten sind ja bereits in der doku vogegeben.. da sowieso nur SVPler mitmachen, ist das Resultat jetzt schon eindeutig!
    SVP macht es sich doch einmal mehr einfach, vor den Wahlen geht man wieder einaml auf die Ausländer los… Natürlich, denn sie können sich ja nicht wehren. Wo bleibt die SVP wenn man über andere wichtige Entscheide diskutiert hat? z.b Bankgeheimnis, Wirtschaftskriese?? Nichts haben sie da gemacht, keine Lösungen konnten sie aufbringen, mehr in ihrer eigene Partei verstritten.

    • Hans Iseli sagt:

      Das hier ist die andere Seite der Geschichte: 10 % der Ausländer benehmen sich wie die Schweine und kassieren auf Betrugsbasis – und mit aktiver Hilfe der Linken! – eine Masse Gelder. Die anderen 90 % sind anständig, chrampfen, zahlen Steuern, machen keinen Zoff, und sind in vieler Beziehung äusserst nützlich. Die Linke sieht nur die 90 %, die Rechte nur die 10 %. Eine unwürdige Situation. Tonangebend auf beiden Seiten sind die Skandalierer. Allerdings ist zugunsten der SVP zusagen, dass ihre geschriebenen Beiträge diese Situation durchaus klar sehen und auch so darstellen. Gehört werden aber nur die Schreihälse.

      • Mark Keller sagt:

        Ach ja 10%? Woher haben Sie denn diese Zahl? Welche massiven Gelder kassieren diese 10% denn? Und worin besteht die Hilfe der Linken? Wer sind die Schreihälse? Wohl die SVP und ihre Sympatisanten!

    • Unwichtig sagt:

      Bevor sie über die Initiatibve schimpfen, sollten sie sie wenigstens mal lesen.

      Wir wollen keine Ausländer abschaffen. Wir wollen nur, dass die ihre Aufenthaltsrech verlieren, die es nicht verdiennt haben. Weil sie unsere Bürger, auch die ausländischen und Gesetze mit Füssen treten. Das sollte im Interesse jedes rechtschaffem Ausländers in diesem Land sein. Noch mehr, als eines Schweizers. Denn die sind es doch, die unter dem schlechten Ruf zu leiden haben.

      • Mark Keller sagt:

        Haben Schweizer Bürger die kriminell werden ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz verdient? Sollten wir diese nicht auch auf den Mond schiessen? Ist es gerecht Ausländer, für die gleiche Straftat, härter zu bestrafen als Schweizer? Wohl kaum! Aber das wollen Sie nicht sehen, in Ihrer selbtgerechten Schweizer Art!

        • Florian Meier sagt:

          Herr Keller,

          der Entzug der Aufenthaltsberechtigung ist bei einer schweren Tat nicht etwas typisch Schweizerisches. Dies wird auch in vielen anderen westlichen Demokratien praktiziert und ist meiner Meinung nach auch gerechtfertigt. Wenn man sich nicht an die vorgebenen Regeln des Gastlandes hält, dann hat man dort auch nichts mehr zu suchen. Diese Einstellung ist in keinster Weise verwerflich, sondern das normalste von der Welt oder würden Sie in Ihrer Wohnung jedes unanständige Verhalten Ihrer Gäste hinnehmen?

          • Mark Keller sagt:

            Es geht nicht darum was andere Staaten machen. Es geht um Recht und Unrecht. Es geht um das Strafmass! Der Entzug der Aufenthaltsbewilligung IST eine Verschärfung der Strafe. Wie würden Sie reagieren, wenn ein Mitglied Ihrer Familie von einer solchen Ausweisung betroffen wäre, z.B. EhepartnerIn? Ach ja, natürlich haben Sie ja keine Ahnung wie schnell eine solche Ausweisung bei einer Straftat verfügt werden kann. Bei uns und uch in England werden Personen in ihr Heimatland zurückgeschickt, auch wenn Ihnen dort die Todesstrafe droht (trotz anders lautender Beteuerung unserer Regierung).

          • Florian Meier sagt:

            Herr Keller,

            das mag zwar jetzt hart klingen, aber wer als jemand in einem anderen Land Asyl sucht,weil ihm in seiner Heimat die Todesstrafe droht, ist doch schön blöd, wenn er vorsätzlich in seinem Gastland straffällig wird. Kapitaldelikte wären für mich kein Ausschaffungsgrund, aber jede Art der Körperverletzung, sofern nicht Notwehr, müsste dazu führen, egal was demjenigen in seiner Heimat droht.

          • Mark Keller sagt:

            An Florian Meier: es geht nicht um Asylsuchende. Es geht generell um Ausländer! Fahren Sie Auto? Wissen Sie wie schnell es gehen kann, dass Sie als Autofahrer bei einem Unfall der fahrlässigen Tötung abgeklagt werden?
            Die Maximalstrafe für fahrlässige Tötung (nicht grobfahrlässig, nur fahrlässig) beträgt 3 Jahre. Passiert dies einem Ausländer wollen Sie diesen ohne Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit aus der Schweiz ausweisen?

            Eigentlich geht es in diesem Blog glaube ich um das Beschwerderecht bei nicht gewährten Einbürgerungen und nicht um den Entzug der Aufenthaltsbewilligung.

          • Florian Meier sagt:

            An Mark Keller: Ich sprach in meinem Kommentar von Vorsatz, nicht von fahrlässig oder grobfahrlässig. Bei den meisten Verkehrsunfällen kann man nicht von Vorsatz reden. Wenn aber jugendliche Kriminelle jemand zusammenschlagen, dann ist das der Tatbestand von klarem Vorsatz.

        • Katharina Fischer sagt:

          jedes Land hat seinen Anteil an Kriminellen, auch die Schweiz. Wir können diese nicht exportieren, warum sollen wir die Kriminellen anderer Länder beherbergen und durchfüttern?

  37. Lehmann Monika sagt:

    Dieser Polizeibericht sollte sogar den Gutmenschen die Augen öffnen:

    http://www.polizeibericht.ch/ger_details_28912/Ist_die_Schweiz_rechts.html

    Es ist nicht unsozial, straffällige und dauerarbeitslose Ausländer wegzuschicken, sondern es ist zutiefst unsozial, diese vom arbeitenden Volk alimentieren zu lassen !

    Sie bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt!

  38. Marianne Loosli-Widmer sagt:

    Ich bin für die Abschaffung des Beschwerderechts bei Einbürgerungen, denn bei einer Einbürgerung handelt es sich nicht um ein Grundrecht oder gar Menschenrecht , wie es viele Gutmenschen gern hätten. Einbürgerungswillige sind besondere Bittsteller, und das iuristische Prozedere sollte nicht verglichen werden mit dem üblichen Rechtsweg bei anderen Entscheiden in den Gemeinden. (übrigens sind Schweizer über den Rechtsweg oft schlechter informiert als Ausländer).
    Viele Linksanwälte verdienen an diesem Beschwerderecht – gelegentlich helfen sie den Einbürgerungswilligen sogar beim Vertuschen von Gesetzesverstössen

    • Mark Keller sagt:

      Nach Ihrer Definition bin ich wohl ein Gutmensch (welch idiotischer Ausdruck!); denn ich bin ein vehementer Befürworter des Beschwerderechtes bei Einbürgerungen. Wenn es Gutmenschen gibt, muss es wohl auch Schlechtmenschen geben. Sind Sie und die SVPler sowie deren Symphatisanten dann Schlechtmenschen? Muss wohl so sein, da das Gegenteil von gut doch schlecht ist, und Sie doch eine diametral gegenteilige Meinung als ich vertrete. :-)

  39. baron77 sagt:

    so werden Einbürgerungen von Fragwürdigen Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller zügiger durchgeführt, wenn nichts am “Kerbholz” zu finden ist, haben sie die Chance mal kommunal eingebürgert werden, nach 10 Jahren, falls sie nicht kriminell geworden sind, das Recht Schweizerbürger zu werden, müssen auch den Militärdienst absolvieren, sonst müssen sie wieder in ihre Heimat zurück.

  40. Aeschbi sagt:

    Eigentlich wäre die Lösung einfach (s. Australien): Alle Asylsuchende werden in ein Zentrum z.B. im Jura, im Graubünden, im Berner-Oberland eingewiesen.
    Dort gibt es um 06.30 Uhr Tagwache, Frühstück, dann wird gearbeitet. Arbeit hat es dort in Wald und Landschaft genug. Als Entschädigung für die Arbeit gibt es Unterkunft und Verpflegung.
    Um 18.00 ist Feierabend, um 21.00 Lichterlöschen. Wer keine Papiere hat, bzw. vorweisen will (weil weggeworfen) bleibt solange dort, bis die Papiere wieder auftauchen. Das tun sie ja wundersamerweise des öftern.
    Abgewiesene Personen werden unverzüglich ausgeschafft. Das gleiche gilt auch für kriminelle Ausländer. Internieren, arbeiten lassen, ausschaffen.
    Das würde sich schnell herumsprechen. Die Anträge würden automatisch sinken.
    Dies wäre natürlich gegen die SP, die die Sozialindustrie aum laufen haben will- und damit für ihre Genossinen und Genossen Jöblein schaffen will.

    • Mark Keller sagt:

      Bezüglich Kriminellen bin ich voll mit Ihnen einverstanden: unter der Voraussetzung, dass auch alle kriminellen Schweizer gleich behandelt werden! Ihresgleichen pocht doch immer darauf, dass vor dem Gesetz ALLE gleich sind.

    • Christoph Siegenthaler sagt:

      Und an den Eingangspforten dieser Lager prangt der Schriftzug “Arbeit macht frei”, oder?

      • Rainer Selk sagt:

        Christoph Siegenthaler
        Typisch, es muss die NAZI Keule her, wenn man keine anderen Antworten mehr hat. Jetzt fehlt nur noch der Volksgerichtshof usw. Schwachsinn.
        Was man nur mit dem ‘linken’ Augen sehen will muss man rechts natürlich völlig überzeichnen. Zieht nicht mehr!

  41. Hans Iseli sagt:

    Viel. Bürgerrecht ist kein Menschenrecht.

  42. Lea sagt:

    Ich schäme mich teilweise dafür Schweizerin zu sein, wenn ich Ihre Beiträge lese. Doch ich könnte zur Massenmörderin und verurteilt werden und würde doch nicht ausgebürgert und ausgeschaft werden, da ich ja als Schweizerin geboren wurde.
    Hier ein paar Gedanken:
    Es wird die ganze Zeit über die Bestrafungen und Konsequenzen für Ausländerinnen und Ausländern geredet, doch was ist mit den Gründen, warum jemand seiner/ihrer Heimat den Rücken kehrt oder kehren muss? Wie viele Menschen wollen die Familie, den Freunden- und Bekanntenkreis, den Beruf und Status, die bekannten Gesetze, Regeln, Werte und Normen, oft auch die Muttersprache, sowie alles Bekannte und Vertraute zurück lassen? Obwohl die Schweiz ein reiches Land ist, das viel zu bieten hat, können die Immigranten diese Sachen hier in der Schweiz nicht finden. Darum gehe ich davon aus, dass viele Personen nicht ganz freiwillig in die Schweiz kamen und wenn sie dann hier sind, auch nicht zurückkehren können, da sie nirgends mehr zu Hause sind.
    Ich glaube, dass nur wenige Menschen dieser Welt aus ihrer Heimat auswandern und alles zurücklassen würden, wenn ihr Existenzminimum gesichert wäre. Eine Welt auf der Alle genug zum Leben hätten… Das wäre schön, doch dies scheint zur Zeit nur eine Illusion zu sein, da wir Schweizerinnen und Schweizer oder sonst Personen aus sogenannt 1. Weltländern nicht bereit sind einen angemessen Preis für Produkte aus dem Ausland zu bezahlen, um den Fabrikarbeiterinnen in China oder den Kaffeebauern in Kolumbien eine existenzsichernde Entlöhnung zu gewährleisten. Dadurch würde sich die Zahl der Personen, die in die Schweiz einwandern, reduzieren und dadurch auch die Personen, die die sogenannte „Drecksarbeit“ machen. Doch für einen angemessenen Preis setzt sich keine politische Partei ein. Da eine Preiserhöhung von Lebensmitteln wie Orangen, Bananen oder Kaffee unpopulär wäre und sich die wenigsten Personen Gedanken darüber machen, woher die Lebensmittel kommen und unter welchen Umständen sie produziert wurden. Sie müssen nur frisch im Laden stehen und möglichst günstig sein, damit wir Schweizerinnen und Schweizer zufrieden sind.
    Was hält die SVP von dieser Idee? Und welche Themen hätte die Ausländerpolitik, wenn viel weniger Personen in die Schweiz einwandern würden?

    • Tom Molinari sagt:

      Hallo Lea, deine Gedanken sind sehr ehrbar und ich kann mir vorstellen, dass sie für die wenigsten hier nachvollziehbar sind. Du hast dich mit dem sogenannten Ausländerproblem auseinandergesetzt (was man von den wenigsten hier behaupten kann) und formulierst sehr ruhig und unaufgeregt. Das gibt mir Hoffnung, dass nicht das laute Gebrüll seitens der SVP den Takt angibt.

    • Mark Keller sagt:

      Bravo! Der erste vernünftige Beitrag den ich in diesem Blog gelesen habe. Wir brauchen mehr solche Einträge hier! Wir brauchen mehr Leute die so denken wie Sie. Vielen dank für diesen ausgezeichneten Beitrag!

      • Paul Burkhalter sagt:

        Inwiefern war das denn ein produktiver Beitrag? Nicht, dass ich mit dem Grundtenor in meinem gesellschaftlichen und moralischen Empfinden nicht einverstanden wäre. Aber von einer besseren Welt zu träumen hilft in diesem Kontext nichts.
        Es gibt Probleme in Bezug auf Ausländerpolitik (und falls die konkreten Probleme nicht für alle gleich ernst sind, bleibt uns das Problem, dass es für manche Leute ein Problem ist).
        Wenn also diese Kampagne eins gut macht, dann Lösungsvorschläge zu bieten. Diese Vorschläge sind vielleicht nicht die besten, aber sie sind konkret.
        Konkrete Gegenvorschläge, die sich mit den angesprochenen Problemen ernsthaft auseinandersetzen, wären daher sehr viel hilfreicher, um die Polemik der SVP zu bremsen als Gerede darüber, dass es hart ist auszuwandern etc. Es geht nicht darum (und kann realistischer Weise nicht darum gehen) die Welt soweit zu verbessern, dass niemand mehr auswandern muss, sondern wie man mit der Situation, die im Land herrscht umzugehen hat.

        - Ob die Situation, die einem bedrückt nun die Anwesenheit böser Ausländer; die Gefahr, die von den Muslimen ausgeht; die Hetzerei und Polemisierung von gewissen Parteien, oder die Untätigkeit anderer Parteien ist. Wenns einem stört muss man handeln .

        • Christoph Siegenthaler sagt:

          Die Gedanken sind ehrbar. Ich zitiere mal jemanden:
          “Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche”.

          Sehen wir uns die historische Entwicklung an:
          Zuerst waren da die Italiener. Praktisch, um den Gotthard-Tunnel zu erbauen, trotzdem hiess es Tschinggen raus. Dann kamen weitere: Tamilen, Afrikaner, Serben (bzw. Jugoslawen) etc.
          Die SVP dämonisiert immer ein Feindbild des bösen Ausländers, weil sie keine andere Antwort auf die politischen Herausforderungen hat. Welche SVP-Initiative hat bis dato eine gewichtige Verbesserung für das Volk mit sich gebracht? Die Minarett-Initative? Wohl kaum. Die SVP hangelt sich durch die Geschichte wie Tarzan, nur dass sie keine Lianen dafür braucht, sondern den dämonisierten Ausländer, der für alles Schuld ist. Schuld ist jedoch nicht der Ausländer. Schuld sind wir Schweizer. Ich bin im Emmental aufgewachsen und habe bei einer Klassenkameradin gesehen, was es heisst, als Kind armer Immigranten in der Schweiz aufzuwachsen.

          Ich finde, wir sollten unsere Gedanken mehr den Träumen zuwenden, wie sie Lea hat. Sie sind ehrbar und tausendmal besser als eine Hetze gegen Ausländer, die nun wirklich nichts für die Marktwirtschaft, die Arbeitslosenquote oder den Datenklau bei der UBS können.

          Ich ehre viele Ausländer. Die Ausländer z.B., die in der Stadt Bern jeden Morgen den Müll einsammeln kommen (bei der Städtischen Abfallentsorgung sind 9 von 10 Mitarbeiter Ausländer). Oder das ausländische Personal, die die Toiletten am Hauptbahnhof reinigen. Oder der ausländische Zeitungskurier, der jeden Morgen um 4 oder 5 Uhr die Zeitungskästen füllt, damit wir Schweizer um 7 Uhr etwas zu lesen haben.

          Liebe Leute, glaubt mir: Ohne Ausländer ginge es uns Schweizer, verzeiht mir den Ausdruck, wesentlich verschissener.

          Danke Lea für diesen inspirierenden Beitrag.

          • Lea sagt:

            Die „Lösungen“ der SVP sehe ich als Bekämpfung von Problemen, doch wer fragt sich, was die Ursachen sind? Ich versuche die Ursachen zu verstehen um daraus Handlungsmöglichkeiten ableiten zu können, die eine Verbesserung für alle ermöglichen. Mein letzter Beitrag war ein solcher. Was sind die Ursachen, dass Personen in die Schweiz immigrieren? Hier sehe ich eine Lösung, in dem wir einen angemessenen Preis für Lebensmittel bezahlen, damit diese Personen gar nicht aus ihrem Land gehen müssen, um das eigene Überleben und das ihrer Familie sichern zu können.

            Das Wort Integration kommt aus dem Latein heisst auf Deutsch übersetzt „Herstellung eines Ganzen“ und ist ein Prozess, an dem alle Gesellschaftsmitglieder beteiligt sind. Das heisst, einen bewussten Umgang mit Differenzen zu finden. Für Migrantinnen und Migranten bedeutet dies die Herkunftskultur und die schweizerische Kultur zu einem Ganzen zu integrieren und für uns Schweizerinnen und Schweizer bedeutet es, neben unserer Kultur auch anderen Kulturen Platz zu lassen und sie zu respektieren. Integration beruht auf Gegenseitigkeit. Wir als Schweizerinnen und Schweizer können keine Person zur Integration zwingen, wenn diese nicht will und keine Migrantin oder Migrant kann sich hier integrieren, wenn wir nicht unseren Teil dazu beitragen.
            Einen konkreten Vorschlag sehe ich zum Beispiel in (vom Staat subventionierten) Kinderkrippenplätzen. Dadurch lernt ein Kind die Deutsche Sprache und wird weniger (Sprach)Probleme in der Schule haben. Schweizerkindern lernen in einer Kinderkrippe, dass es Kinder mit einem anderen kulturellen Hintergrund gibt und das interessant sein kann und kein Hindernis fürs gemeinsame Spiel darstellen muss. Solche Kinderkrippen fördern auch die Integration der Eltern, da dadurch Kontakte zu anderen Eltern entstehen und dadurch auch ihre Sprachkenntnisse der Deutschen Sprache gefördert werden.
            Integration wird von den Migrantinnen und Migranten gefordert. Doch wo ist der Anteil der Schweiz für die Integration von Migrantinnen und Migranten? Integration kostet den Staat Geld für Kurse oder Kinderkrippen, doch ist es eine Investition in die Zukunft, weil gut integrierte Kinder in der Schule weniger Probleme haben und später auch einen Beruf lernen können und so durch Steuern ein Mehrfaches des Geldes wieder in die Schweizerstaatskasse einbezahlen.

            Wie wäre es mit einem interkulturellen Dialog? Wie wäre es, wenn wir uns mit dem Thema Islam einmal wirklich beschäftigen würden und mit diesen Personen in Kontakt treten würden? So können Ängste abgebaut werden und ein gegenseitiges Verständnis wäre besser möglich. Ein Thema der SVP sind die verschleierten Frauen, doch kann man eine Frau zur Emanzipation zwingen? Sicher nicht. Ein Kopftuchverbot würde diese Frauen nur noch mehr aus der schweizerischen Gesellschaft ausschliessen und solche „Parallelgesellschaften“ nur noch begünstigen. Dialog und Aufklärung ist hier angebracht, von beiden Seiten aus.
            Ich kann nur allen empfehlen, besuchen Sie einmal eine islamische Moschee oder einen hinduistischen Tempel und sprechen Sie mit diesen Personen, seien Sie offen für neue Erfahrungen. Sie werden dadurch sicher nicht dazu gezwungen zum Islam zu konvertieren.

          • Rainer Selk sagt:

            Christoph Siegenthaler
            ‘Ich finde, wir sollten unsere Gedanken mehr den Träumen zuwenden’
            Das liest man oft an Wänden in der Nähe von Schulen.
            Träumen Sie weiter, aber passen Sie auf, lieber Chrstoph, dass Sie nicht plötzlich ‘erwachen’ (müssen). Dieweil dreht sich die Welt weiter und die Realität auch. Andere Träumen nämlich nicht, sondern fordern ihre Rechte ein……

        • Mark Keller sagt:

          Sie haben recht, wenn jemanden etwas stört muss man handeln. Mich stört die gegen Ausländer gerichtete Denkweise vieler MitbürgerInnen. Mich stört die einseitige SVP-Politik, die auf Polemik gegen Ausländer beruht! Mich stört der Populismus der SVP. Dagegen handle ich!

          • Paul Burkhalter sagt:

            Das ‘Problem’ hat für mich zwei Gesichter: die einen haben eins mit Ausländern, die anderen etwas gegen die Ersten.
            Mein Problem ist auch zweiteres, doch sehe ich die beste Weise zu handeln entweder in konkreter Integrationsarbeit (die ich betreibe); oder aber in guten Lösungsvorschläge für die Probleme der ersten Gruppe. Denn wollen wir alle zusammen leben, so geht es nicht darum, dass wir nur mit den Ausländern einen Weg finden, sondern vor allem auch mit den leicht aufhetzbaren und impulisiven Mitbürgern, wie nimmt man ihnen die Angst? Indem man zeigt, dass sie ernst genommen werden und auf ihre Angst reagiert wird. Dazu muss man weder Ausbürgerungen, noch Internierungscamps, noch Religionsverbote oder ähnliches durchsetzten, sondern Gesetze schaffen, die für alle gleich gelten und unter denen sich alle wohl fühlen können.
            ‘Demokratie’ sollte in der heutigen Zeit nämlich viel mehr ‘Alle für Einen und Einer für Alle’ heissen, als ‘die Vielen und Starken, gegen die Wenigen und Schwachen’. Denn die Vielen und Starken sind selten die Schlauen.

      • Rainer Selk sagt:

        Mark Keller
        Herr Keller, so wenig es hier jemanden interessiert, das Sie in einer ‘eingetragenen Verbindung mit einem Ausländer’ leben (wie Sie ja weiter oben outen), so wenig haben Sie das Recht, sich als ‘Oberlehrer’ aufzuspielen und ‘Noten’ zu verteilen.

        Sie haben auch nicht das Recht, als ‘Gedankenpolizei’ nach Stasi Manie als ‘einzig Richtiger’ aufzuspielen. Irgendwie bekommt man den Eindruck, dass Sie im Kern ein seltsames Demokratieverständis haben.

  43. Peter Stähli sagt:

    Wem gehört die Schweiz? Wie weit wollen wir vom egoistischen Standpunkt abweichen und in Richtung unparteiische Wertung gehen? Wem schadet ein Minarett? Wieso haben Schweizer mehr recht glücklich zu sein?

  44. Andreas Wettstein sagt:

    An alle unseren lieben SP Politker

    Seit ihr eigentlich wirklich so blind wie ihr euch die ganze Zeit gebt?
    Da ich beruflich mit den Jungen zu tun habe kann ich schon etwas zur allgemeinen Lage und Situation hierzulande sagen. Es ist nun wirklich eine Tatsache dass die Gewaltbereitschaft stark zugenommen hat und zwar vorallem durch Leute aus dem Ostblock wie die Albaner. Die Schweizer und unsere Ordnungshüter sind damit völlig überfordert und versagen kläglich in der Bekämpfung dieser Tatsache.
    Dabei helfen und unterstützen die SP Leute diesen Ausländer noch statt eine sinnvolle Abschreckungspolitik anzuwenden.
    Dann könnte man auch eine sinnvolle Integrationpolitik betreiben mit den Ausländern die sich wirklich integrieren, anpassen und der Schweiz auch etwas bringen.

    Liebe SP Leute ihr habts immer noch nicht begriffen, die Ausländer die unser Sozial-System ausnutzen lachen über euch!

  45. Solipsist sagt:

    Es grenzt schon nicht mehr, sondern es ist vielmehr schon regelrechte Volksverhetzung, Aufruf zu Progromen sind der nächste Schritt! Meiner Meinung nach: SVP verbieten, sofort!! Lasst euch nicht von ihren pseudo-Parteientum einlullen, tut etwas gegen sie!

  46. Armin sagt:

    Wie in den meisten Vereinen wird man nur aufgenommen, wenn eine Mehrheit der Wählenden / Stimmenden für einem wählt. Wenn man nicht aufgenommen wird, sollte man das Ergebnis respektieren. Jeder der Stimmenden kann ja ein anderer Grund haben. Genau so sollte es auch bei der Einbürgerung sein.

    • Paul Burkhalter sagt:

      Hör doch endlich auf mit den schlechten Vergleichen! Die Schweiz ist weder:
      ein Spiel, noch
      ein Haus, noch
      ein Verein, noch
      sonst irgendetwas Kleines, Einfaches, sondern ein Staat, dem es darum gehen muss, dass alle, die in seinem Einflussgebiet leben dies möglichst angenehm tun können. Leute nicht mitmachen lassen, bzw. auszuschliessen hilft bei gar nichts.

  47. Alexander Jungmeister sagt:

    Macht gar keinen Sinn – da die SVP in vielen Einbürgerungskommisionen überproportional vertreten ist und ihr Urteil von vornherein feststeht, ist das Bescherderecht umso wichtiger – beugen wir gegen SVP Willkür vor!

  48. Beat Nyffenegger sagt:

    In keiner mir bekannten Organisation (Verein, Firma, usw.) hat ein Beitrittswilliger ein Beschwerderecht. Entscheiden tun allein und abschliessend die bestehenden Mitglieder. Und so sollte es auch bei einer Einbürgerung sein. Auch ist ein Einbürgerungsentscheid nicht gleichzusetzen mit einer Verfügung oder einem Gerichtsurteil, wo die Beschwerdemöglichkeit aus guten Gründen gerechtfertigt ist. Bei der Einbürgerung geht es darum, ob jemand gewillt ist, sich in unsere Gemeinschaft einzufügen und einzusetzen. Die kann man mit einer Beschwerde nicht ändern. Und Schweizer werden ist kein grundlegendes Menschenrecht.

  49. Eidgenosse sagt:

    Es ist erschreckend durch die transparente Analyse in der Umfrage zu erfahren wie unser System missbraucht wird.

    Höchste Eisenbahn dagegen etwas zu unternehmen.

    Danke SVP
    Eure Schweiz

  50. Jimmy sagt:

    Das Beschwerderecht muss auf jeden Fall abgeschafft werden. Wir Bürger sollten auch mitentscheiden können wer eingebürgert wird und wer nicht. Es kostet uns ohnehin genug.

  51. Adolf Berner sagt:

    Eigentlich will ich GAR KEINE Ausländer! Was habe ich davon? Ich will weniger Steuernzahlen und nicht einem Ausländer hier oder im Ausland helfen was habe ich davon? Wer das will soll das freiwillig machen ich aber nicht!!!

  52. der stetige sagt:

    Nägel schlagen:
    Wollen Sie weiter Fremdenhass akzeptieren? NEIN

    Sollen SVP-Wähler einen Schweizertest durchführen? JA
    Schweizertest: jegliche SVP-Mitglieder haben sich dem 4jährlich zu unterziehen um damit zu zeigen, dass sie der Schweiz würdig sind. Dabei handelt es sich um Fragen über die Geschichte der Schweiz, aktuelle Thematiken und weltweite Einflussfaktoren auf die Schweiz.

    Wollen Sie, dass weiterhin die Medien gefälschte Daten der SVP akzeptieren und publizieren? NEIN

    Wollen Sie rechtem Hass und Gewalt tolerieren? NEIN

    Soll Xenophobie als Meinung verboten werden? JA
    Statistiken zeigen, dass es in letzter Vergangenheit immer häufiger zu ausländerfeindlichen Übergriffen gekommen ist.

    Wollen Sie die SVP verbieten? JA

  53. Andrea Fisher sagt:

    Beschwerderecht für Ausländer/-innen sofort ersatzlos abschaffen – Sozialhilfe und Arbeitslosenunterstützung sofort an das jeweilige Niveau des Herkunftlandes anpassen (Hartz 4 für Deutsche) – Sofort einen Haft-Outsourcing-Vertrag mit einem Schwellen- oder Entwicklungsland für in der Schweiz straffällig gewordene Ausländer/-innen abschliessen und umsetzen (das spart Kosten und schreckt ab)!

  54. Urs Hagen sagt:

    Hallo zusammen
    anhand dieser vielen Einträge sieht man doch auch, viele wissen nicht genau was überhaupt Thema ist. Man muss nicht die einzelnen Beiträge rauspicken, es ist doch einfach so, wenn in der Schweiz etwas mitbestimmt werden soll, kann man das Thema so beschreiben, dass die Hälfte der Bevölkerung keine Peilung mehr hat und dann in etwa 50 zu 50 abgestimmt wird, was ja eine Eliminierung der Stimmen gleich kommt.
    Wenn man nun diese Beiträge liesst blasen viele ins gleiche Horn auch wenn es unter Umständen das falsche ist, schade ist wohl auch dass es in diesem Beitrag um ein Thema geht welches unsere Schweiz wohl nicht grafierend verändern wird, obe es dann so oder anders ist.
    Was mich an den Parteien etwas stört, sie nehmen einen Aufhänger wie Blick eine Headline und kurbeln ihre Popularität an, das Thema ist eigentlich Scheissegal Hauptsache es mobilisiert die Bevölkerung.
    Nun vielleicht noch mein Beitrag zu Beschwerde, Asyl und fremde Menschen. Ich finde es nicht ein weltbewegendes Thema, die Asylpolitik in Europa finde ich daneben, die Migration in der Schweiz nicht bedrohlich.
    In früheren Völkerwanderungen, zum Beispiel Schweizer wanderten im 19.Jahrhundert nach Amerika aus und meistens aus wirtschaftlichen Gründen, da wurde die einheimische Bevölkerung gleich umgebracht wenn sie nicht mitspielte. Sind wir doch froh, dass sich die heutigen Zuwanderer einbürgern wollen und mit uns die Schweiz weiter gestalten und nicht ohne uns.
    Ich bin froh das es Ausländer gibt die sich einbürgern, die halten unsere Schweiz am Leben, denn die abgesoffene Brut die am Stammtisch die letzten Hirnzellen meuchelt können nichts zu einer lebendigen Schweiz beitragen.

  55. Andrea Fisher sagt:

    Aufgrund der Führungsschwäche unserer Landesregierung stell sich mir die Frage: Braucht die Schweiz eine Revolution damit wir wieder einen souveränen, schweizerischen Kurs fahren?

  56. Widgi8103 sagt:

    ich verstehe nicht ganz, woher die Aufregung kommt. Wenn man glaubt, dass einem Unrecht widerfährt, sollte man sich doch zu Wort melden und beschweren dürfen. Nicht?

  57. Rolf Meier sagt:

    Warum überhaupt einbürgern?
    In Saudiarabien kann ich arbeiten und Leben solange ich Arbeit habe, aber ich kann niemals Bürger dieses Staates werden.
    Jeder Mensch wird irgendwo geboren und hat ein Heimatland, also wo liegt das Problem!

  58. Alexander sagt:

    Hallo Malin

    Du hast einige Dinge geschrieben, die ich richtig finde.

    Ich finde auch, dass sich die Problematik in den Quartieren nicht durch die Einbürgerungspolitik allein beheben lässt. Die Einbürgerungspolitik ist ein Bestandteil von vielen.

    Ich habe nichts dagegen, wenn sich jemand einbürgern lassen möchte, im Gegenteil.
    Es gibt einfach einige Kriterien, die meiner Meinung nach erfüllt sein sollten. Wer sich einbürgern lassen will, soll sich integrieren. Das heisst, er soll die Sprache lernen, unsere Werte und Gesetze respektieren etc. Meiner Meinung nach muss sich einer, der sich einbürgern lassen will, auch mit der Schweiz identifizieren. Das heisst natürlich nicht, dass er seine ursprüngliche Herkunft vergessen soll, oder seine Religion ablegen soll…

    In der heutigen Einbürgerungspraxis werden diese Dinge zu wenig beachtet. Zugegebenermassen ist es auch nicht einfach, zu beurteilen, wer integriert ist und wer nicht. Zumal die Behörden diese Menschen auch nicht persönlich kennen. Deshalb bin ich auch für den Pass auf Probe, damit Fehlentscheidungen im Nachhinen behoben werden können.

    Ich habe schon Leute gekannt, die sich über ihren neu erworbenen Schweizerpass lustig gemacht haben, da sie sich keineswegs damit identifizieren können. Für einen Schweizer ist das natürlich eine Beleidigung.

    Ich finde, die Aufenthaltsdauer sollten keine Rolle spielen bei der Entscheidung. Es gibt Leute, die sind nach 50 Jahren nicht integriert, und wiederug gibt es andere, die in wenigen Jahren die Sprache beherschen und sich in die Gesellschaft integrieren.

    Ich kann ein Stück weit verstehen, dass die Ausländer den Kontakt zu den Landsleuten suchen. Das würde ich auch tun. Was ich jedoch nicht in Ordnung finde, ist wenn sich die Ausländer abkoppeln von der schweizerischen Gesellschaft. Damit meine ich, wenn sie z.B. nur in die Lokale oder Fussballklubs iherer Landsleute gehen. Es gibt genug Fussballklubs, in denen nur Ausländer sind. Z.B. FC Jugos, FC Türkgücü, FC Ferat etc.

    Was die Situation auf dem Land anbelangt, hast Du natürlich recht. Auf dem Land sind die Leute eher mal voreingenommen als in der Stadt. Du musst Dir vorstellen, die leben dort in einer heilen Welt unter sich. Jeden kennt jeden, und wenn dann plötzlich Ausländer kommen, die man nicht kennt und die eine andere Sprache sprechen, entsteht eine Klufft zwischen Ausländern und Schweizern.
    Diese Klufft kann man jedoch überwinden, indem man sich begegnet und natürlich auch, wenn die Ausländer die Sprache lernen. Denn ohne Sprache ist die Verständigung schwierig.

    Ich würde auf jedenfall behaupten, dass Ausländer auf dem Land besser integriert sind als in der Stadt. Sie müssen ja häufiger Deutsch sprechen, da dies dort alle tun. Durch die Praxis lernt man schliesslich die Sprache.

    Die Statistiken sind so eine Sache. Ich behaupte nicht, dass alle sinnvoll sind. Wenn ich jedoch bedenke, dass der Ausländeranteil in der Schweiz bei 21% liegt, dass sie in den Gefängissen jedoch 70% ausmachen, ist das schon ziemlich aussagekräftig.

    Mag auch sein, dass die Einbürgerungen im 08 zurückgegangen sind. Trotzdem sind wir nach wie vor das Land, das die meisten Menschen einbürgert im Verhältnis zur Bevölkerung.

    Du hast auch recht, dass die Ausgaben für die Migration ein kleiner Budgetposten ist, als z.B. Militär.
    Was ich damit eigenlich sagen wollte, ist das die Ausländer in der Schweiz, im Gegensatz zu Ausländern anderer Staaten unterstützt werden. Ich finde, das darf man ruhig honorieren. Die Ausgaben stören mich auch nicht, solange sie sinnvoll eingesetzt werden. In meiner Stadt sehe ich das leider noch nicht. Übrigens kommen noch die Kosten der Kantone dazu, denn sie sind zuständig für Integrationsmassnahmen.

    Ich stimme Dir übrigens auch überein, dass man allgemein mehr fordern sollte. Es gibt genug Leute, die Arbeitslos sind und keinen Grund haben, dies zu ändern – auch Schweizer. Bei den Ausländern geht es mir vor allem um die Integrationsbemühungen. Ich finde, man kann von einem Ausländer ruhig fordern, dass er die Sprache lernt. Natürlich können das nicht alle gleich schnell, aber man muss sich zumindest bemühen.
    Es geht nicht lange, bis man sich auf einer Sprache verständigen kann.

    Die Strafnormen sind in der Schweiz sowieso lächerlich. Für eine Vergewaltigung darf es keine volle Bewährungsstrafe geben. Das Strafmass muss algemein angehoben werden, damit die Opfer solcher Taten nicht verhöhnt werden.

  59. Rosmarie Vontobel sagt:

    Leider ist die SVP die Partei, die zwar gegen die Ausländer wettert, aber nichts wirklich unternimmt. Das Abstimmungs-Verhalten der SVP-Politiker ist eine grosse Enttäuschung!

  60. Bruno Tschudin sagt:

    Das Beschwerderecht für abgelehnte Einbürgerungsgesuche ist juristisch überhaupt nicht tragbar. Grund: Es besteht kein verfassungsmässiges Recht auf Einbürgerung. In der Folge kann auch nicht etwas über eine Beschwerde eigefordert werden, wozu man überhaupt kein Anrecht hat. Das diese Art Rechtssprechung sehr problematisch ist, zeigt auch die Aussage eines Ex-Bundesrichters (Notabene SP), der dies genauso sieht. Einfach gesagt: Wo keine gesetzliche Grundlage besteht, kann logischweise auch keine Beschwerde zugelassen oder abgelehnt werden. Somit ist ein Beschwerderecht hinfällig!!!

  61. Hans Betschart sagt:

    Was reden hier überhaupt Leute mit, die sich nicht mal trauen ihren richtigen Namen anzugeben! Feiglinge, Ausländer, Sonstige????

    Echt bedenklich!

  62. Ihr Schweizer seid übergeschnappt.Frankreich bürgert pro Jahr 30’000 ein mit vca. 67 Mio. Einwohnern. Die SChweiz 44’000 bei 7,5 Mio. Einwohnern. Das Bundesgericht hat totalen Mist gemacht und ist weltfremd.Der Schweizer Pass wird verhökert, auch an Voyous.
    Der franz. Präsident hat “den Krieg erklärt” an jene, die irgendeine Amtsperson, einen Polizisten oder so angreift (Polizistenmord in Grenoble). Die ziehen andere Saiten auf
    als die windelweiche linksgesteuerte Gutmenschenversammlung in den Parlamenten und im Bundesrat.Frankreich spediert pro Monat 2000 unerwünschte aus dem Land und jetzt auch die Romas, die nach 90 Tagen Aufenthalt kein Arbeitsverhälktnis haben.Arme untergehende Schweiz.

  63. Reto Westermann sagt:

    Was ist ein Schweizer ?

    Ich finde es sehr treffend, dass in Ihrem Bericht z.B. 1986 eingebürgerte Ausländer nicht als Schweizer gelten und man so klar sieht dass der Ausländeranteil bei 34% liegt. Aber wie soll man diese Ausländer nach mehreren Generationen noch auf der Strasse erkennen? Womöglich sprechen die schon wie wir und verhalten sich ganz unauffällig. Was macht also einen Schweizer zum wahren Schweizer? Die ABSTAMMUNG!

    Wir sollten einen Abstammungsnachweis einführen, in dem klar belegt wird, dass auch Eltern, Grosseltern usw. schon Schweizer waren. Daran sollte man das Stimmrecht knüpfen und Halbschweizern oder Viertelschweizer von solch delikaten Themen ausschliessen.

    • Florian Meier sagt:

      Bei solchen Aussagen erkennt man doch sehr viele Parallelen zur Deutschen Geschichte des letzten Jahrhunderts. Wie gut, dass es in der Schweiz auch noch vernünftige Menschen gibt.

  64. Kölla ZH sagt:

    Notre UDC Suisse, Bonjour,
    Je pense que c’est trop facile de s’en prendre aux étrangers comme a fait Hitler…Je crois que notre politique suisse doit favoriser l’intégration et la naturalisation des parents des Suissesses et des Suisses avant de favoriser la naturalisation des réfugiés et des ressortissants de EU…actuellement en Suisse il n’y a aucune politique familiale parentale d’intégration pour la naturalisation des parents de nos enfants et de nos jeunes Suisses…pourquoi ne pas aller dans ce sens et régler l’immigration Suisse ?.

    • Mister XY sagt:

      Cher Kölla ZH:
      Je suis vraiement d’accord avec vous. C’est délétère pour notre pays, si on ne prend pas soin de nos familles.

      En fait, je le trouve très intéressante, qu’aucun et aucune ne vous a pas répondu. Evidamment, ces gens qui ont disputé dans ce blog ont probablement jamais su parler français. S’il manquera les faits, on doit se fâcher contre l’UDC.

    • Beatrice sagt:

      Ich glaube einen Hitlervergleich kann man da nicht machen.
      Auch sind nicht die Ausländer das Problem sondern unsere Gesetzte oder auch noch das Durchsetzten der existierenden Gesetzte.
      Sie reden davon die Verwandten von Schweizern einzubürgen????
      Sprechen Sie von den Secondos? Oder wie stellen Sie sich das vor?

      Ich kann das gerne auch noch auf Franösisch schreiben wenn das nötig ist.

  65. Dominik Hobi sagt:

    Rechtssicherheit ist das zentrale Gut der Schweiz.
    Unabhängig von finanziellen Mitteln, sozialer Herkunft etc. einen Entscheid einer Instanz anfechten zu können ist es eine zentrale Basis unsereres Rechtsverständnisses, unseres Gerechtigkeitssinnes ja unserer Schweizer Kultur schlechthin.
    Auch im Einbürgerungsprozess steht es uns gut an diesen Grundsatz hoch zu halten.
    Einbürgerung ist kein Grundrecht – aber deshalb ein Beschwerderecht auszuschliessen zu wollen zeugt eher von Angst als von gesundem Selbstvertrauen.
    Unser Rechssttaat sollte uns das wert sein.

    • Rainer Selk sagt:

      Dominik Hobi
      Dem könnte man zustimmen. Aber schauen Sie mal genau hin, was im Rahmen des ‘Beschwerderechts’ genau geschieht und wer denn diese ‘Beschwerden’ beurteilt…. Da wird man aber ganz schnell hellhörig. Zum Beispiel: zur Vermeidung einer Prozesslawine sagte die ‘Kommission’ schnell man ‘jaher’ als sie sollte. Denn Gemeindebehörden haben u. a. wegen Milizarbeit kaum die Zeit und das Geld, sich bis in die Unendlichkeit mit solchen Sachverhalten – bis z. B. zum Bundesgerucht – auseinander zu setzen.Wir stossen hier an grundsätzliche Grenzen unseres Staatsverständnisses (das nach und nach fast unmerklich ‘von unten aufgerollt wird), abgesehen davon, dass auch nach ‘Parteibuchtaktik’ flott eingebürgert wird.

  66. streuner sagt:

    naja was soll das ganze, gestern kam in schweiz aktuell ein beitrag in dem man götti von ner kuh werden kann, ich wünschte mir mana könnte götti von nem ausländer sein und schon mal ein magazin munition vorfinanzieren falls er nicht richtig funktioniert. ich wäre da trotz hohen verlusten gerne bereit das gleiche geld bereitzustellen wie es für die steuern braucht.

  67. streuner sagt:

    übrigens soweit ich es begriffen habe bekommt ja nur asyl wer politisch verfolgt wird, wer in seinem land verhungert muss leider leider dort bleiben nach geltendem recht und gottseidank! ich fände es an der zeit dass man gnadenlos aussortiert und viele dorthin schickt wo sie herkommen. meinetwegen mit nem fresspäckli aber sicher nicht mit bargeld vom steuerzahler haha. also macht kaffefahrten, mietet cars und setzt die leute über wo ist das problem? ich bete ja als schweizer auch dass all die leute die heute hungern morgen ganz viel zu essen haben haha

  68. Daniel sagt:

    Wiso Einbürgern? Wir haben genug “falsche” Schweizer!!! Es reicht! Einbürgerungsstop für die nächsten 25 Jahre! Noch fragen?
    Und wen sich 2 Scheizer prügeln, muss man zuerst schauen ob es reinrassige Schweizer sind!!!

    • Florian Meier sagt:

      Reinrassige Schweizer – wo werden diese denn gezüchtet? Kann man die kaufen? Sind sie pflegeleicht? Reinrassig, sowas gab es im dritten Reich zwischen 1933 und 1945. Gibt es solche menschenverachtenen Ansichten 2010 in der Schweiz?

      • Daniel sagt:

        wiso menschenverachtend? es ist mir eigentlich egal ob er/sie doppelbürger ist oder nicht! aber es gibt gewisse nationalitäten die den schweizerpass nicht verdienen! darum ein einbürgerungsstop. nur diejenigen die auch schweizerwurzeln haben bekommen den schweizerpass!!! Bestes beispiel bin ich selbst: Vater=schweizer (ohne ein mischmasch) mutter= britin. ich besitze beide pässe, sowohl den schweizer, wie auch den britischen. aber ich lebe nach den schweizer echten und pflichten. Nichtso wie andere nationalitäten dies tun, nämlich die schweiz ausnützen!!!

  69. René Hertach sagt:

    Wusste gar nicht dass es ein Beschwerderecht für abgewiesene Ausländer gibt. Ich war echt überrascht. Was denen alles zugestanden wird. Ist schon beängstigend. Mich würde es nicht wundern wenn es irgendwann zu ethnischen Säuberungen kommt. Im Volk brodelt es.

    • Florian Meier sagt:

      Herr Hertach – ethnische Säuberungen wie Sie hier sagen, wird es nicht geben, denn wenn der Pöbel (Bürger, die sowas tun, kann man nur als Pöbel oder Mob bezeichnen) anfangen sollte Ausländergruppen zu lynchen und der Schweizer Staat nichts unternimmt, dann wird in kurzer Zeit die Schweiz ein besetztes Land sein. Sie glauben doch nicht das die EU gegen Bürger aus ihren Ländern so etwas zulassen würde. Auch die USA wäre dann schnell mit von der Partie und bestimmt nicht um die Schweiz zu schützen. Ich glaube aber erstmal schon gar nicht, das überhaupt die Mehrheit der Schweizer so etwas Dummes tun würde. Sie sagen, im Volk brodelt es. In anderen Ländern brodelt es noch viel mehr und es ist auch dort noch nichts passiert. Den meisten Schweizer geht es noch viel zu gut, als das sie sich von ihrer Couch zu einem Aufstand erheben würden.

  70. Beatrice sagt:

    Ein klares ja zur Abschaffung des Beschwerderechts.

    Beatrice

  71. bernadette hodler sagt:

    Liebe Leute,
    informiert eucb doch, bevor ihr diskutiert. Für eine Einbürgerung muss man folgende Punkte erfüllen – zwingend:

    1. KEIN Eintrag im Strafregister
    2. KEIN Sozialhilfebezüher- d.h. sein finazielles Leben selber meistern- eine Arbeitstelle haben und KEINE Schulden
    3. Fähigkeit zur Kommunkation in der Landessprache
    4. Kenntnisse über die Gechichte und Politik der CH
    5. Kenntnisse der Geographie und der Region, in der man lebt.

    …wenn man all das Erfüllt und er Bund schlägt der Gemeinde vor, jemanden einzubürgern, verstehe ich nicht warum man nein sagt.

    Die, die gegen eine Einbürgerung sind nach dem Prüfen des Bundes und des Kantons auf Herz und Nieren, haben etwas ganz klar NICHT begriffen und JEDER Mensch sollte das Recht haben, zu wissen warum er abgelehnt wird, wenn es wegen dem Namen ist, so ist das kein Grund.
    Informiert Euch über den Steinigen Weg zum Schweizer Pass, bevor ihr am Thema vorbeidiskutiert.
    Gruss

    • Claudine sagt:

      Vielen dank für die klare darstellung – allein, bestimmte kreise wollen diese nicht hören, sonst verlieren sie ihr plötzlich ihr geliebtes thema.

    • Anton Keller sagt:

      Einbürgerungsrichtlinien Stadt Zürich:
      Sie sollten Dialekt- und/oder Schriftsprache so verstehen und sprechen, dass Sie sich mit Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern verständigen können
      Wohnsitz in der Stadt Zürich (fest angemeldet)
      unbescholtener Ruf (keine Vorstrafen, keine Betreibungen durch Ämter, keine Verlustscheine)
      geordnete wirtschaftliche Verhältnisse (kein Bezug von Sozialhilfeleistungen)

      Selbstverständlich sind Schulden möglich. Ergänzungsleistungen werden nicht als Sozialhilfe angesehen. Es gibt keine Prüfungen in Geschichte, Politik, Geographie. Integration ist KEINE Voraussetzung.

      Für die erleichterte Einbürgerung wird noch viel weniger vorausgesetzt.

  72. Martin sagt:

    Für mich beginnt die Willkür schon dort, wo wir in einem Land geboren worden sind, in dem wir gute Lebensmöglichkeiten haben. Im Gegensatz dazu haben ca. 1 Milliarde Leute einen Pass, mit dem sie in einem Land zum Verhungern oder (illegalen) Ausreisen verurteilt sind.

    Wenn wir per Volksentscheid bestimmen, wer bei uns dazu gehören und wie wir die ganze Wurst haben darf, und wer weiterhin nur unseren Abfall erhält. Wir haben das nur denen zu verdanken, die diese Länder vor uns ausgebeutet haben und die das ausbeuterische Wirtschaftssystem heute aufrecht erhalten.

    Wenn überhaupt ein Pass nötig ist, um bei uns gleiche Rechte zu haben, dann soll darüber nach festgelegten Regeln entschieden werden und nicht nach der Volksmeinung. Bei einem Rekurs muss ein Richter entscheiden, denn der ist dem Gesetz verpflichtet und darf nicht nach seiner Lust und Laune entscheiden, wie die Leute bei einer Abstimmung. Es soll ein Recht sein und kein Volksentscheid.

    Vielleicht sollten wir uns auch einmal einem Einbürgerungsverfahren unterziehen müssen, bevor wir uns Schweizer nennen dürfen. Wenn das Volk über uns abstimmen könnte, würden viele von uns auch nicht mehr hier sein. Über alle anderen persönlichen Rechte kann man auch nicht abstimmen.

    Ich arbeite zum grossen Teil mit Ausländern zusammen und habe es mit fast allen gut. Sie machen Arbeiten, zu denen die meisten Schweizer nicht bereit sind. Ich würde ihnen das gleiche Recht wie mir gönnen.

    • Anton Keller sagt:

      Auch in der Schweiz gab es einmal Not und Hunger. Die Willkür ist nicht in welchem Land man geboren worden ist, sondern in was für einer Staatsform man geboren wird.

      Die Lösung kann aber nicht sein, die ganze Welt in die Schweiz aufzunehmen. Sondern wir müssen einfach aufhören mit Entwicklungshilfe und Handel die Diktatoren und Clans zu finanzieren. Das gilt für Afrika und auch für Teile des Balkans.

      Ich finde es zudem sehr schlecht, wenn Arbeitslose durchgefüttert werden, weil sie gewisse minderwertig angesehene Arbeiten nicht machen wollen.
      Ich sage absichtlich “minderwertig angesehene Arbeiten”, da alle gut ausgeführten Arbeit wertvoll sind.

      Ausländer sind für mich absolut gleichwertig. Nur bringt es nicht, ausländische Neuzuzüger gegen bestehende Schweizer und Ausländer auszuspielen, nur weil sie jung, alt oder behindert sind. Wollen wir wirklich 40-Jährige ausländische Bauarbeiter – weil zu alt – gegen 30-jährige ausländische Bauarbeiter austauschen und die Ausgetauschten 25-Jahre lang von der Sozialhilfe leben lassen?

  73. Knit sagt:

    Die Einbürgerungsverfahren durch eine Wohngemeinde ist ein urdemokratisches
    Abstimmungsprozedere ihrer Bürger, dessen Entscheid bedigungslos zu akzeptieren und zu respektieren ist. Schliesslich müssen diese Menschen entscheiden, mit wem sie auch künftig zusammenleben wollen und mit wem nicht. Das Wohl und die Zukunft einer Gemeinde kann u. U. von solchen Entscheiden abhängen.
    Die Einführung des sog. Beschwerderechts ist ein Attentat auf jeden Demokraten und hat die Abschaffung und Marginaliseierung der Schweizerischen Demokratie, sowie die Torpedierung des Volkswillens nach EU-Vorbild im Sinn; nichts anderes als ein total undemokratischer Akt.

  74. Sevi sagt:

    Allgemein ist das hier vorhandene Ausländerbild erschreckend und auch Recht und Verfassung scheinen mit Füssen getretten zu werden. Ein Beschwerderecht ist in jedem Falle, nicht nur bei der Einbürgerung, erforderlich, da die Möglichkeit eines Fehlentscheids (bewusst oder unbewusst) IMMER besteht.
    Auch eine Begründigungspflicht für negative Entscheide rechtfertigen auf KEINE Abschaffung des Beschwerderechts, denn eine Begründung kann auf falschen Tatsachen beruhen.
    Natürlich soll mit dem Beschwerderecht kein eindeutiger und vorallem gerechter Negativentscheid umkehrbar sein, doch hat meiner Meinung nach jeder Mensch (JA, auch Ausländer sind Menschen und sie sind ebenso intelligent, wie jeder andere hier, auch wenn manche anderer Auffassung zu sein scheinen) das bedingungslose Recht auf eine faire Chance, wobei es unmöglich sein muss, diese nach 12 Jahren durch Wilkür, Subjektivität oder Fehlinformation zu zerstören!

  75. Dölfi Hinteremwald sagt:

    !RELTIH LIEH

  76. Sidler Wolfgang sagt:

    Der Einbürgerungsentscheid der Gemeinde ist meines Erachtens kein Verwaltungsakt. Damit müssen wir gar nicht mehr über mögliche Beschwerden diskutieren.

  77. Kühne Emil sagt:

    Negative Einbürgerungen sind ohne wenn und aber zu akzeptieren! Es darf niemals
    sein, dass ein paar Richter sich über eine souveräne Entscheidung einer Gemeinde hinwegsetzen können.
    Wo stehen wir überhaupt, wenn jeder Eingewanderte auf Kosten von uns Steuerzahlern ans Bundesgericht gelangen kann, um eine negative Entscheidung umzukippen. Ich bin mir sicher, dass es vielen Eidgenossen gar nicht bewusst ist, wie sehr sie von der Classe politique über den Tisch gezogen werden.

    • Florian Meier sagt:

      Was sind Negative Einbürgerungen ?
      Wo kann man diese beantragen? Oder meinten Sie negative Entscheidungen zu einem Einbürgerungsgesuch?

  78. Florian Meier sagt:

    Da das Niveau in diesen Blogs das Tiefste und Menschenverachtenste der Schweiz wiederspiegelt, wird dies mein letzter Beitrag sein. Einige als “Linke” hier betitelte, zeigen aber, dass es auch noch vernünftige, weltoffene Schweizer gibt. Denen wünsche ich alles Gute. Beim Rest kann man nur hoffen, dass sie nicht die gleichen Fehler begehen, wie meine Heimat vor 70 Jahren.

  79. Sozii sagt:

    Absoluter Schwachsinn! In der Verfassung steht das alle Menschen gleichgestellt sind, also auch Ausländer.

  80. Horst sagt:

    So eine Schwachsinnsseite. Volksbefragung, aäh, wohl nicht. Populistische Volksverarschung, genau! Für wie blöd halt einen die SVP eigentlich? In der DDR nannte man diese Art der Abstimmung Zettelfalten. So eine demagogische Pseudoplattform ist doch kein Forum um ernsthaft über Politik zu reden. Manchen ist gar nichts mehr peinlich… Ade SVP!

    • Lichtblick -Schmunzler sagt:

      Ich finde es sehr speziell, das Jeder so böse Worte und Unwahrheiten gegen die SVP verteilt.
      Man beklagt sich über den Stil der SVP, selber jedoch schägt man tüchtig unter die Gürtellinie. Und wie.
      Nur mal zum Denkspass: wenn wir bis heute eine etwas strengere Linie gefahren wären, dann würde diese SVP-Aktion doch nie entstanden sein?

  81. Gabriela sagt:

    Wenn man neben jemanden leben möchte, dann sollte es keine Rolle spielen, welchen Pass derjenige hat. Ich nehme nicht an, dass ein Eingebürgerter, der vorher gemieden wurde nach der Einbürgerung offener empfangen wird! Der Mensch bleibt der Mensch und seine Staatsangehörigkeit ändert nichts an seinem Verhalten und Charakter.

  82. so halt sagt:

    Mann lüt, verstohs voll ned wieso mer so vel Energie verbrucht übere Themene z`diskutiere wo sech sowieso NIE wärdit ändere, im Gegeteil, de Osländerateil werd witerhi steil stige. I 20 Jahr esch de Prozentateil vo ca. 20 % oder wie vel er au emmer esch of 35% stige…das garantieri… mehr Osländer send halt eifach produktiver…abschaffig hin oder her…mer wo jo lut Eidgenosse PAPIER-Schwizer send, wärdid üsi chend ide Schwitz ufzieh..esch ja au es super ländli ;)

  83. Zenklusen Andreas sagt:

    Also grundsätzlich finde ich es ok, wenn man Leute, welche jahrelang in der Schweiz leben, unsere Sprache beherrschen, mit unseren Gepflogenheiten vertraut sind, sich aus eigener Kraft integriert haben und für den eigenen Lebensunterhalt zu 100% selber aufkommen, so quasi als Belohnung, einbürgert. Jedoch bin ich dagegen, dass man Leute, welche ursprünglich einmal als Asylanten aus einem Kriegsgebiet (z.B. Ex-Jugoslawien) eingereist sind, einbürgert. Solche Leute gehören so rasch als möglich wieder ausgeschafft, sobald der Krieg vorüber ist! Kurz gefasst: Leute mit einem Asylstatus sollten NIE eine Möglichkeit haben, sich einzubürgern!

  84. Peter Weiss sagt:

    Man sollte auch marxistische Literatur verbieten oder gleich verbrennen! Damit kann einerseits Energie gewonnen werden und in den Bibliotheken gibt es wieder mehr Platz für wichtigere Bücher aus dem Bereich Nation, Disziplin und Eugenik! Jawohl!

  85. Lehmann sagt:

    Pascal Sutter – Solche Töne und Sprüche waren auch vor 60 Jahren zu hören!!!

  86. Es stinkt gar nicht, weder nach Blocher, Toni, Mörgeli noch Bortoluzzi. Es sind mal alle Schweizer Bewohner angesprochen und Jeder/Jede kann sein Kommentar abgeben. Die in Bundesbern wissen sowieso nicht was die Bürger wollen. Die SVP bringt alles einmal auf den Punkt.
    Bitte nicht so abschätzig!
    Und von wegen nicht französisch! Da stösst man sich, aber wie viele werden eingebürgert, die versteht man/frau nicht. Aber sie haben einen CH-Pass!
    Was müssen wir eigentlich alles gefallen lassen!

  87. Geschätzter “Slatan”
    Was soll das? Heisst das für dich vernünftig argumentieren? Deine Zeilen sagen alles!

  88. Peter Weiss sagt:

    Ja Heidi, ganz recht! Ich finde es auch sehr wichtig das du mit “wir” uns Schweizer und unser Wohl meinst und nicht die Allgemeinheit oder gesammte Gesellschaft. Ist ja auch viel wichtiger das es (jetzt kommts wieder) “uns” gut geht, dass Allgemeinwohl der Menschheit ist ja auch irgend eine Erfindungen von Optimisten, die bekanntlicherweise immer lügen! Schliesslich waren wir ja schon “immer” hier! Und die anderen nicht! Ganz nach dem Motto “Da cha ja jede cho”, oder “Wenn das jede mache wür”!

  89. Karin Weber sagt:

    Ja Heidi, ich gebe dir völlig recht. Vor 7 Jharen wurde ich von einem Schweizer… er war Türke und hat mit der Heirat die Einbürgerung erhalten, zusammen geschlagen. Er wurde verurteilt. Die Richterin fragte mich, warum ich möchte, dass der Mann verurteilt wird. Ob ich einen Hass gegen diesen Mann hätte. So eine blöde Frage. Ich hatte nicht generell etwas gegen Ausländer. Er bekam 5 Wochen unbedingt. Davon wurden ihm 2 Wochen wegen nicht zurechnungsfähig und 3 Tage wegen Untersuchungshaft abgezogen. Er war von Montag 20.00 Uhr bis Mittwoch 12.00 Uhr in Untersuchungshaft – ergibt 3 Tage! Somit blieben ihm noch 18 Tage für die Haft. Dagegen wurde wiederum Einspruch erhoben.
    Nach dem Überfall hat sich seine Schweizer-Frau scheiden lassen, er hat wieder seinen Türkischen Namen angenommen, bleibt aber Schweizer. Und das Beste vom Ganzen ist: Er kann nicht arbeiten, weil er psychisch krank sei, weil er mich zusammen geschlagen hatte, er kann also keine Steuern bezahlen noch kann er arbeiten.
    Und was bleiben mir?? Psychische und körperliche Narben und Beschwerden im Gesicht!!
    (meine Nase war 3 mal gebrochen, mein Jochbein gebrochen und einen Zahn bis in die Wurzel rausgeschlagen, Narben im Gesicht, 3 Stück, bleiben für immer zurück)
    Und so kann er weiterhin Schweizer bleiben. NEIN, darum ich so dagegen, dass jeder einfach Schweizer werden kann!!!!

  90. Peter Müller sagt:

    Frau Weber, wie kam es denn dazu, dass Sie zusammengeschlagen wurden? Es hört sich ganz so an, als würde hier eine persönliche Erfahrung pauschal gewertet. Ich bin z.B. noch nie zusammengeschlagen worden, wenn ich aber natürlich auf die Strasse gehe und in Berlin Kreuzberg “Scheiss Türke” rufe könnte sich das ganz schnell ändern.

  91. Paul Burkhalter sagt:

    Klingt schauerlich, mein Beileid. Und die Frustration darob finde ich nachvollziehbar. Und das Strafmass ist der blanke Hohn.
    Aber als weitere Strafe den Schweizer Pass entziehen finde ich etwas weit hergeholt. Der Pass ist ja weder eine Belohnung, noch kann man einen Passentzug als Strafe anwenden. Wer nicht mitspielt wird nach den Regeln bestraft (und die Regeln sollten fair sein) aber Disqualifikation aus dem ‘Spiel’ ‘Schweizer-sein’ ist eine Dehnung der Metapher und ist nicht möglich, darf es auch nicht sein. Es würde unser Rechtssystem unterlaufen, würde man Verstösse dagegen nicht im Rechtssystem ahnden, sondern durch Ausschluss.

  92. Italiener sagt:

    @ Karin
    Hallo, bitte nicht da Opfer zum Täter machen! In einem Rechtsstaat hat nur der Staat das Gewaltmonopol. Und Schlagen ist Körperverletzung, schon gar wenn man Frauen verprügelt.
    Selbst auf Provokationen hin darf ein Mensch einem anderen keine Gewalt antun. Wer das nicht kapiert, hat in einem Rechtsstaat bestraft zu werden. Das ist unsere westliche Kultur …

  93. Peter Weiss-nicht sagt:

    Öhm, ja…. lieber Herr Weiss, gehen sie doch wieder zu ihrem Antifa-Forum zurück wo sie herkommen. Solche Dinge sind hier unangebracht. Danke!

  94. Bettina Grob sagt:

    Nein, ich würde diese Literatur eher als Vorbild zu “wie man es nicht machen sollte” verwenden. Denn, wenn man diese Literatur vernichten würden, wird sie nur wieder neu von solchen Irrgängern erfunden.

  95. Sozii sagt:

    Denken sie daran dass dies wird Emissionen verursachen.

  96. henry sagt:

    Und in all diesen Jahrzenten hat keiner etwas dazu gelernt…… Aber wir gehören zweifellos zur Weltelite

  97. Unwichtig sagt:

    Nein wir geben lieber jedem Asylsuchenden eine Suite im Dolder und genug Geld um sich an der Bahnhofstrasse ein zu kleiden. Es soll sich ja schliesslich integrieren.

  98. Marcus sagt:

    Lieber Herr Müller. Bewegen Sie sich doch einmal 1 Jahr lang nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dann werden Sie sicherlich früher oder später in den Genuss kommen zusammengeschlagen, angepöbelt, ausgeraubt oder beschimpft zu werden.
    Wenn man natürlich nur mit dem Auto unterwegs ist und von der Arbeitsstelle in sein 1-Familienhaus an besserer Wohnlage pendelt, sieht man nicht was abgeht auf der Strasse.

  99. Italiener sagt:

    Hallo, bitte nicht da Opfer zum Täter machen! In einem Rechtsstaat hat nur der Staat das Gewaltmonopol. Und Schlagen ist Körperverletzung, schon gar wenn man Frauen verprügelt.
    Selbst auf Provokationen hin darf ein Mensch einem anderen keine Gewalt antun. Wer das nicht kapiert, hat in einem Rechtsstaat bestraft zu werden. Das ist unsere westliche Kultur …

  100. Mark Keller sagt:

    Und wieso ist das so? Weil alle nur wegschauen! Weil niemand dem Schwächeren hilft! Weil der Egoismus über allem steht! Weil niemand mehr den Fehlbaren die Grenzen aufzeigt! Dies beginnt schon in der Kinderstube!

  101. Hans Hauri sagt:

    Ich glaub du lebst in einer (traurigen) Traumwelt.

  102. Christoph Siegenthaler sagt:

    Liebe Leute…

    Ich lese mich hier durch die Beiträge und höre von Schlägereien, wie brutal dass es in der Schweiz auf den Strassen ist etc.

    1. Ich fahre seit 7 Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Hatte noch nie ein Problem, nur einmal mit ein paar Nazis.
    2. Bin ich desöfteren lange im Ausgang und laufe quer durch die Stadt Bern (oder auch schon Zürich) umher. Bis dato nichts passiert. Ein paar mal komisch angequatscht, aber nichts schlimmes.
    3. Das einzige Mal, als ich in eine Schlägerei geriet, war, als in Bern ein paar Nazis auf ein paar Schwarze losgingen.

    Ich denke nicht, dass die Gewalt von Ausländern kultiviert wird. Die Gewalt wird durch andere Dinge stirilisiert, z.B. Fernsehen, Games etc. Aber auch dies sind nur Symptome, denn die wirkliche Ursache liegt in der Erziehung der Kinder bzw. Jugendlichen. Und dort, liebe SVPler, geb’ ich euch recht: Die “laisser-faire”-Methodik ist völliger Schwachsinn. Es braucht Grenzen und Kontrolle. Aber das hat nichts, aber auch gar nichts mit der Ausländer-Problematik zu tun.

  103. Malin sagt:

    Ich lebe mitten in der Stadt, pendle jeden Tag mit ÖV – auch zu später Stunde – hin und her oder gehe oft zu Fuss nach Hause, auch allein. Ich wurde noch nie angepöbelt, ausgeraubt, vergewaltigt oder sonstwie angegriffen. Und ich lebe definitiv nicht an “besserer Wohnlage”. Hingegen besuche ich ein Dorffest und das erste was ich sehe ist eine Schlägerei – zwischen Schweizern…

  104. Marcel Sprecher sagt:

    @Marcus
    hm…Daumen mal Pi 10 Jahre lang gemacht. Zusammengeschlagen: 0, Ausgeraubt: 0, Angepöbelt: vielleicht ein halbes Dutzend mal. Nota bene sowohl von Ausländern, als auch von “reinrassigen Schweizern” (um mal bei der Wortwahl gewisser Exponenten hier zu bleiben).

  105. Eidgenoss sagt:

    Ja genau Hans Wurst. Da sieht man mal wieder wie einfach es ist. Setzt man sich für die Schweiz ein wird gleich “alte Zeit” und so geschrien. Jedem der den Einbürgerungsbescheid nicht passt, darf ihn also solange weiterziehen vor den Instanzen bis er ihm gefällt? Warum machen wir nicht gleich dein Haus zur Asylunterkunft? Käme der alten Zeit doch auch nahe,oder?
    Das Volk soll entscheiden wer rein darf und wer nicht. Und ein Volksentscheid ist zu akzeptieren, basta!!!

  106. Adolf Berner sagt:

    Das mit dem KZ ist gar nicht einmal so dumm! Denn Mörder und Vergewaltiger haben nichts aderes als den TOD verdient!!!!!!!!!

  107. Hans Hauri sagt:

    Damit meinte ich Marcus :D

  108. Rolf Saurenmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Keller, Adolf Hitler wurde nicht vom Volk gewählt. Mindestens 2 x bei der Wahl durch
    das Volk “durchgefallen” danach durch die “Classe politique” in das Amt gehieft! Den Rrest kennen wir aus
    den Geschichtsbüchern, ob diese in der Zukunft angepasst werden müssen wird sich weisen. Menschen wie
    Sie nehmen bewusst eine Spaltung der Bevölkerung in Kauf. Wurden Sie schon einmal von Ausländern
    angegriffen auf dem Heimweg von einem Volksfest? Waren Sie schon einmal an einemVolksfest an dem ein
    Mann das Messer in den Bauch gestossen wurde ohne Grund? Augen, Ohren und Mund schliessen ist Feige.
    Die Einbürgerung gehört vor die Gemeindversammlung ohne jegliches Recht auf Beschwerde!

  109. Michael sagt:

    Aber ich kann kühne nur zustimmen, die gemeinschaft MUSS entscheiden, kein anderer hat das recht dazu da sie nicht mit der entscheidung leben müssen…

  110. Christoph Siegenthaler sagt:

    Ist die Entscheidung des Volkes immer die richtige?
    Es gibt Entscheidungen, die, wie ich finde, nicht vom Volk getroffen werden dürfen. Aus dem einzigen Grund, weil das Volk nicht kompetent genug ist.
    Ich mutmasse mir z.B. nicht an, Entscheidungen des Bundesrates bestimmen zu wollen, schlichtweg, weil ich dafür nicht die nötige Kompetenz habe.

    Zudem: Wie stellen Sie sich eine Volkswahl bzw. ein Volksentscheid bei einer Einbürgerung in einer Stadt vor? Da bestimmen dann Leute über die Zukunft von Asylanten, die diese weder kennen, noch wissen, wer sie sind etc.

    Ein völliges Absurdum.

  111. Mark Keller sagt:

    Da sind Sie auf dem Holzweg. Ein durch das “Volk” gefällter Einbürgerungsentscheid kann willkürlich sein. Dagegen muss Beschwerde erhoben werden können. In der ganzen Schweiz muss jeder Mann und jede Frau nach den gleichen Kriterien eingebürgert werden. Dies ist bei einem “Volksentscheid” am Wenigsten gewährleistet.

  112. Christoph Siegenthaler sagt:

    Lieber Herr Adolf Berner;

    Ich will mal was loswerden:
    Genau wegen Personen, wie Sie eine sind, haben wir die Schweiz ein Ausländerproblem. Weil SIE ein Problem MIT den Ausländern haben, und nicht die Ausländer mit UNS.

    Und was ist ein Nicht-Schweizer? Mein Name z.B., Siegenthaler, gilt als Ur-Schweizer-Name, da Heimatort Trub / BE. Jedoch kommt dieser Name aus dem Österreichischen, Von Siegenthal. Die waren Landvögte hier.
    Genau gleich verhält es sich mit dem Nachnamen Hänni, welcher einen skandinavischen Ursprung hat.

  113. Mark Keller sagt:

    Mein obiger Blog-Eintrag ist die Antwort auf den Eintrag von Peter Weiss vom 28. Juli 2010 um 11:03 Uhr. Leider lässt sich auf den Eintrag von P. Weiss keine Antwort absetzen.

  114. Alexander sagt:

    Ja ja, die Ausländer sind ja so lieb und wir Schweizer sind die Rassisten…
    Das ist doch dummes Geschwätz. Ich bin noch nie in den Ausgang gegangen, ohne angepöbelt zu werden – meistens von Ausländern.
    Klar, wenn man immer den Mund hält und sich alles gefallen lässt, hat man keinen Stress. Wenn man jedoch nur ein Wort sagt…
    Leute, die behaupten, sie hätten nie negative Erfahrungen gemacht mit Ausländern, sind etnweder 2m breit, oder schauen ständig weg. Ausserdem ist es ein unterschied, ob man 60 Jahre alt ist und hin und wieder in die Oper geht, oder ob man 20 ist und in eine Disco oder ein Pub geht.

  115. Christoph Siegenthaler sagt:

    Lieber Alexander. Jetzt muss ich dir widersprechen:

    1. Bin ich Mitte 20 und gehe in urbanen Gebieten in den Ausgang.
    2. Ich kann dir ein paar Clubs zeigen bzw. sagen, wo Rechtsradikale verkehren. In Bern, Zürich, Biel, Solothurn, Langenthal, Burgdorf.
    3. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass du was falsches machst, wenn du ständig angepöbelt wirst. Schon mal überlegt?
    4. Der Vergleich war wahrscheinlich nicht so gemeint. Ich bin im Emmental aufgewachsen und Schlägerein an Dorffesten (unter Schweizern) waren normal.

    Du verschliesst die Augen, resp. du richtest deinen Blick nur gegen dein Feindbild. Wie sieht es denn aus, wenn man das Ganze neutral betrachtet?
    Wesentlich anders.

  116. Knit sagt:

    Du hast vollkommen recht. Genauso ist es leider heute dank unseren rot-grünen Paradiesvögeln in Bern. Ich wünsche dieses Drecksgesindel ins Pfefferland. Sie sollen wieder dahin gehen, wo sie herkommen.

  117. Alexander sagt:

    Ja, das glaube ich dir schon, dass es Klubs gibt, in denen Rechtsradikale verkehren. In deinem Beitrag stand aber vorhin, Du hättest im ÖV oder auch sonst wo nie Probleme mit Ausländern gehabt, jedoch wurdest Du von Nazis angepöbelt oder hast Schlegereien unter Nazis miterlebt. Wenn ich mir das so lese, könnte man tatsächlich glauben, in der Schweiz wimmelt es nur so von Nazis und die Ausländer seien total friedliebende Zeitgenossen.
    Ich möchte hiermit auch nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Selbstverständlich gibt es viele gute Ausländer – einige davon sind auch gute Freunde von mir. Übrigens regen die sich auch oft über ihre Landsleute auf, nur das das mal erwähnt ist.

    Es stört mich einfach, wenn Leute wie Du die Ausländerprobleme abstreiten, währenddem Du jedoch das Problem mit den Nazis total hochkochst.
    Ich will die Nazis ja nicht gutreden, für mich sind das Vollidioten. Aber wenn man mal ehrlich ist, muss man eingestehen, Gewalttaten werden wesentlich öfter von Ausländern begangen als von Nazis. Es gibt viel mehr asoziale und gewalttätige Ausländer.
    Ich kann mich übrigens auch nicht erinnertn, wann ich das letzte mal einen Nazi gesehen habe. Wahrscheinlich war das vor einem Jahr am 1. August, aber ansonsten sehe ich nie welche in der Stadt.

    Ausserdem, willst Du mir tatsächlich sagen, dass Du in deinem ganzen Leben lediglich prügelnde Schweizer gesehen hast und nur friedliche Ausländer?

    Ich meine, schau doch nur mal auf die Statistiken, das ist doch schon rein statistisch nicht möglich.
    Oder sind die gewalttätigen Schweizer so klever, dass sie sich einfach nie erwischen lassen? Wohl kaum, denn klever sind die auch nicht. Das sind Proleten!

    Es ist meiner Meinung nach ein Schlag ins Gesicht, wenn mir gesagt wird, ich sei selber schuld, dass ich angepöbert werde.
    Vielleicht in gewissen masse, wenn ich meinen Mund nicht halte, wenn mir jemand blöd kommt. Allerdings bleibe ich stets anständig, aber ein Wort reicht doch schon aus und man muss am Schluss froh sein, dass man nicht verprügelt wurde…
    Die Alternative ist, dass ich einfach, auf Deutsch gesagt, die Schnauze halte und mir alles gefallen lasse. Dies jedoch geht mir gegen den Strich. Leben wir denn nicht in einem freien Land? Sollte man hier nicht etwas sagen dürfen, ohne gleich bedroht oder geschlagen zu werden?
    Also ich fühle mich hier langsam fremd und alles andere als frei.

    Wenn es Dir so gut geht, dann gönne ich dir das ja, aber verstehen kann ich es nicht.

    Ich wohne übrigens in Basel. Ich weiss ja nicht wie es bei euch aussieht, aber hier bist du als Schweizer der Depp!

    Und die Ausländer sind auch nicht meine Feinde. Ich habe etwas gegen asoziales Pack und das gebe ich auch gerne zu. Leider sind das halt oft Ausländer.

  118. Christoph Siegenthaler sagt:

    Genau das wollte ich damit bezwecken.
    Weder haben wir ein Übermass an Nazis, noch ein Übermass an Ausländer. Genau so kocht die SVP die Problematiken mit den Immigranten hoch.
    Deutscher Filz? Vorher waren die Deutschen für uns kein Problem.
    Schleichende Islamisierung? Vorher ist es niemanden in den Sinn gekommen, sich über die 4 Minarette in der Schweiz aufzuregen.

    Es ist alles eine Frage des Masses. Ich habe bis dato nie Probleme im Ausgang oder im ÖV gehabt, vielleicht auf ein-, zwei Ausnahmen. Die Statistiken darob sind so oder so verfälscht: Medien wie die des Ringier-Verlages berichten primär über Verbrechen, die von den bösen Ausländern begangen wurden. Andere Verlage das Gegenteil. Die Informationen, die du von den Zeitungen erhälst, sind bar jedweder journalistischen Neutralität.

    Es geht hier nicht drum, wer sie wie verhält. Das interessiert höchstens die Psychologen. Fakt ist, dass es nie gut ist, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. So viel dazu.

    Hier möchte ich mal eine Geschichte erzählen. In Bern gibt es so eine Bar, könnte man beinahe als verruchtes Loch bezeichnen, die zentral gelegen und relativ gut frequentiert ist.
    Ich fühle mich wohl in dieser Bar… Nicht, weil es kein Sonnenlicht dort drinn gibt, nicht, weil die Musik hart und böse ist, sondern weil diese Bar für mich ein Mikrokosmos der Schweiz darstellt. Es hat alles:
    Nazis, Skins, Hooligans, Ausländer (Afrikaner, Serben usw. usf.), Punks, normale Leute; Hiphopper, Metalheads, Volksmusiker…
    Und dennoch: Ich habe in dieser Bar selten eine Schlägerei oder eine Auseinandersetzung erlebt. Nur, als ein paar frustrierte SCB-Fans aufeinander losgingen, wurde es mal brenzlig. Aber zu 99% ist es in dieser Bar friedlich.
    Es geht ja also! Nazis und Punks sitzen quasi nebeneinander und diskutieren wie wir hier über Politik. Afrikanisch stammende Immigranten reden mit älteren Herren über Schlagermusik und Schweizer Jodel. Metalheads und Hiphopper diskutieren gemeinsam, welches Musikstück sie als nächstes bei der Jukebox wählen wollen.

    Das ist für mich Integration, das ist für mich die Schweiz.
    Die SVP repräsentiert für mich jedoch nicht die Schweiz. Sie ist genau so aggressiv, wie du einige Ausländer siehst (und ja, auch dort gibt es schwarze Schafe, hat ja die SVP sensationell illlustriert). Und dieses Verhalten schürt Hass: Hass aufeinander, gegeneinander, untereinander. Ist dies wirklich der Weg, der zum Ziel führt, der in eine friedvolle Zukunft führt?
    Ich denke nicht.

  119. M. Hofer sagt:

    Ich wohne ebenfalls in Basel und habe fast nie Probleme mit den hier lebenden Ausländern. Ich fühl mich sehr wohl, meide keine Gebiete, benutze den ÖV am Tag, wie auch in der Nacht, gehe oft in den Ausgang und werde sehr selten “blöd angemacht”…

    Wo und wie vertreibst du deine Zeit, dass du sooooo viele Probleme hast?

  120. Alexander sagt:

    Ich muss sagen, ich kann Deine Aussage in keinster Weise unterschreiben.
    Du behauptest, wir hätten kein Übermass an Ausländer und auch kein übergeordnetes Ausländerproblem.
    Du redest von der Bar, in der alle friedlich sind und miteinander umgehen können und denkst deshalb, es gibt keine Probleme.
    Diese Bar möchte ich übrigens mal besuchen, allerdings solltest Du Dir im Klaren sein, dass Du nicht von einer tollen Bar auf die ganze Schweiz schliessen kannst.

    Es gibt genug Quartiere, in denen die Ausländer unter sich sind. Dort siehst Du keine Nazis, Punks, und nur vereinzelt Schweizer (z.B. Matthäus, Klybeck oder Kleinhünnigen in Basel). Dasselbe in den Schulen dieser Quartiere. Die leben unter sich und wollen von Integration überhaupt nichts wissen. Das ist auch nicht nötig, denn sie sind in jenen Quartieren in bester Gesellschaft ihrer Landsleute und brauchen unsere Sprache nicht zu lernen und unsere Werte nicht zu beachten. In der Anzahl, in der die Ausländer dort leben, ist eine Integration fast nicht möglich.

    Ich sehe es doch schon an meiner eigenen Schullaufbahn. Obwohl ich nicht in Quartieren mit hohem Ausländeranteil in die Schule ging, hatte ich in den Klassen immer sehr viele Ausländer. Das ist soweit nichts schlimmes. Doch die Art und Weise, wie sich manche benommen haben, war das letzte. Sie waren aggressiv, assozial und hassten die Schweizer. Das Wort Schweizer war doch schon eine Beleidigung.

    Im Ausgang trifft man ständig auf Ausländer, die Schlegereien suchen. Die sind einfach zu erkennen, denn meistens sind das diejenigen mit aggressiven Buschido-Frisuren, die die herumspucken in gebrochenem Asideutsch sprechen und komischerweise meist in Gruppen unterwegs sind.
    Wie Du das nicht erkennen kannst, ist mir ein Rätsel. Wie bereits erwähnt, sind die Statistiken eindeutig.

    Aber die Statistiken sind ja alle gefällscht… Denn die Printmedien sind ja alle Rechts und fälschen die Statistiken ja alle, komischerweise bekommen sie alle das selbe Resultat, aber wahrscheinlich haben die sich abgesprochen, was?
    Das selbe mit dem Bundesamt für Statistik. Sind ja alle rechte Idioten, die da arbeiten, oder wie?

    Da sieht man, wie Du denkst und was Du von der Schweiz haltest. Du bist total selbstkritisch in Bezug auf die Schweiz. Du siehst die Schuld immer bei uns und nie bei Ausländern, ich denke das ist die typische scheizer Bescheidenheit.

    In Tat und Wahrheit ist es jedoch anders. In der Realität macht die Schweiz unheimlich viel für die Ausländer. Es gibt so viele Präventionsmassnahmen die vom Steuerzahler bezahlt werden. Ausländer können unserer Sozialwerke in Anspruch nehmen.
    Umgekehrt fordern wir fast nichts von den Ausländern. Das sieht man ja an Deinen Aussagen.

    Zudem arbeiten im Bundesamt für Statistik längst nicht alles SVPler und die aller meisten Printmedien sind links, mitte, oder liberal, aber rechte Printmedien gibt es kaum. Die Weltwoche ist die einzige.
    Auch das Fernsehen ist nicht rechts. Es zeigt alle Seiten auf, was ich auch gut finde und jetzt habt ihr sogar noch Roger De Veck, der (obwohl FDP) linkes Gedankengut vertritt und als totaler SVP hasser gilt.

    Übrigens, wenn die Schweiz doch so gemein ist und jegliche Statistiken fälscht, weshalb hätte denn der Bericht über die Moscheen und die Hassprediger geheimgehalten werden sollen?

    Der Witz ist doch, dass die SVP überhaupt nichts hochkocht, sonder ledliglich die Wahrheit sagt, die einigen halt nicht passt.
    Wir können es uns schlicht nicht leisten, alle Missstände und Fehlentwicklungen zu tolerieren. Man sieht ja, wie es in anderen Ländern ausgeht. In London gibt es Quartiere, in denen man im Winter nicht mal Weihnachtsbeleuchtung aufstellen darf. Es gibt Gerichte, die Scharia Recht vertreten usw. Oder schau die die Ghettos in Deutschen Grosstädten an.
    So ist es hier in abgeschwächter Form auch schon und es wird schlimmer, wenn wir mit dem Kuschelkurs weiterfahren.

    Prävetion ist schön und gut, aber es gibt immer unverbesserliche, die darauf nicht anspringen. Und glaub mir eins, wenn jemand zum Dritten mal zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, lernt er es auch beim nächsten mal nicht.
    Wir sollten jetzt mal Konsequent sein und Integrationsunwillige – oder unfähige ausschaffen und vor allem nicht einbürgern!
    Ich sehe daran nichts schlimmes. Es ist absolut legitim.

    Ich verstehe nicht wieso Leute wie Du aggressive und asoziale Ausländer in Schutz nimmt. Denn um die geht es in den Gesetzesvorlagen der SVP und nicht um die “guten Ausländer”.
    Gegen die hat nämlich niemand was gesagt.

  121. Bettina Grob sagt:

    Ich meinte die kommunistische Literatur

  122. Malin sagt:

    Hallo Alexander

    Ich verstehe deine Argumentation. Ich habe persönlich bis jetzt noch keine derartigen Erfahrungen gemacht. Doch es wurden auch schon Freunde/Freundinnen von mir von Ausländern angepöbelt oder angegriffen. Das finde ich auch total daneben und kann derartiges Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. Ich finde auch, dass es Handlungsbedarf gibt was diese Probleme angeht.

    Was die Quartiere betrifft, wo besonders viele Imigranten leben, sehe ich auch ein, dass dies ein Problem ist. Doch die Lösung ist nicht eine andere Einbürgerungspolitik. Denn es wollen sich ja längst nich alle Imigranten einbürgern lassen. (Dabei stellt sich mir nebenbei die Frage, was ihr eigentlich wollt: wenn sich jemand einbürgern lassen will ist es nicht ok. Wenn das jemand nicht will ist es auch nicht ok, weil er sich dann zu wenig integriert?) Wenn ich mir vorstelle, dass ich von hier fliehen muss, weil mein Leben bedroht wird. Dann komme ich in ein fremdes Land, wo ich keinen kenne und der Sprache nicht mächtig bin. Wo gehe ich hin? Ich gehe zu anderen Schweizern die dort leben… Würdest du das nicht auch so machen?
    Ich habe auch nicht die perfekte Lösung für dieses Problem, doch wenn den Imigranten mit Fremdenfeindlichkeit begegnet wird – wie es leider auf dem Land oft vorkommt – wird dieses Phänomen noch verstärkt. Gerade deshalb zieht es viele Ausländer in die Städte, weil dort die Akzeptanz (noch) grösser ist, als in ländlicheren Gebieten.

    Was die Statistiken angeht: Auf dieser Site findest du einige Aussagen, welche sich überhaupt nicht mit den Angaben der SVP decken: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/dos/la_population_etrangere/intro.html Statistiken sind immer ein heikles Thema, es ist leicht, einer korrekten Statistik eine total falsche Aussage zu verleihen, je nachdem, welchen Text man dann darunter setzt.

    Nun wenn wir schon bei Statistiken sind, hier die Steuerausgaben 2008: Für Migration wurden 777 Mio. ausgegeben, das ist z.B. im Vergleich zu den Ausgaben für Landesverteidigung (4’327 Mio) nicht alle Welt. (Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/18/22/publ.Document.108631.pdf)
    Du schreibst ausserdem, dass wir von den Ausländern fast nichts fordern. Was wird denn von den Schweizern gefordert? Es ist als Schweizer genau so einfach, Jahrelang Arbeitslos zu bleiben und trotzdem zu kassieren.

    Genau das selbe bei der Strafbemessung: Ich finde es bedauerlich, dass z.B. für Vergewaltigung ein derart mildes Strafmass zur Anwendung kommt. Dabei spielt es jedoch keine Rolle, ob der Täter Schweizer oder Imigrant ist.

  123. Alexander sagt:

    Hallo Malin

    Du hast einige Dinge geschrieben, die ich richtig finde.

    Ich finde auch, dass sich die Problematik in den Quartieren nicht durch die Einbürgerungspolitik allein beheben lässt. Die Einbürgerungspolitik ist ein Bestandteil von vielen.

    Ich habe nichts dagegen, wenn sich jemand einbürgern lassen möchte, im Gegenteil.
    Es gibt einfach einige Kriterien, die meiner Meinung nach erfüllt sein sollten. Wer sich einbürgern lassen will, soll sich integrieren. Das heisst, er soll die Sprache lernen, unsere Werte und Gesetze respektieren etc. Meiner Meinung nach muss sich einer, der sich einbürgern lassen will, auch mit der Schweiz identifizieren. Das heisst natürlich nicht, dass er seine ursprüngliche Herkunft vergessen soll, oder seine Religion ablegen soll…

    In der heutigen Einbürgerungspraxis werden diese Dinge zu wenig beachtet. Zugegebenermassen ist es auch nicht einfach, zu beurteilen, wer integriert ist und wer nicht. Zumal die Behörden diese Menschen auch nicht persönlich kennen. Deshalb bin ich auch für den Pass auf Probe, damit Fehlentscheidungen im Nachhinen behoben werden können.

    Ich habe schon Leute gekannt, die sich über ihren neu erworbenen Schweizerpass lustig gemacht haben, da sie sich keineswegs damit identifizieren können. Für einen Schweizer ist das natürlich eine Beleidigung.

    Ich finde, die Aufenthaltsdauer sollten keine Rolle spielen bei der Entscheidung. Es gibt Leute, die sind nach 50 Jahren nicht integriert, und wiederug gibt es andere, die in wenigen Jahren die Sprache beherschen und sich in die Gesellschaft integrieren.

    Ich kann ein Stück weit verstehen, dass die Ausländer den Kontakt zu den Landsleuten suchen. Das würde ich auch tun. Was ich jedoch nicht in Ordnung finde, ist wenn sich die Ausländer abkoppeln von der schweizerischen Gesellschaft. Damit meine ich, wenn sie z.B. nur in die Lokale oder Fussballklubs iherer Landsleute gehen. Es gibt genug Fussballklubs, in denen nur Ausländer sind. Z.B. FC Jugos, FC Türkgücü, FC Ferat etc.

    Was die Situation auf dem Land anbelangt, hast Du natürlich recht. Auf dem Land sind die Leute eher mal voreingenommen als in der Stadt. Du musst Dir vorstellen, die leben dort in einer heilen Welt unter sich. Jeden kennt jeden, und wenn dann plötzlich Ausländer kommen, die man nicht kennt und die eine andere Sprache sprechen, entsteht eine Klufft zwischen Ausländern und Schweizern.
    Diese Klufft kann man jedoch überwinden, indem man sich begegnet und natürlich auch, wenn die Ausländer die Sprache lernen. Denn ohne Sprache ist die Verständigung schwierig.

    Ich würde auf jedenfall behaupten, dass Ausländer auf dem Land besser integriert sind als in der Stadt. Sie müssen ja häufiger Deutsch sprechen, da dies dort alle tun. Durch die Praxis lernt man schliesslich die Sprache.

    Die Statistiken sind so eine Sache. Ich behaupte nicht, dass alle sinnvoll sind. Wenn ich jedoch bedenke, dass der Ausländeranteil in der Schweiz bei 21% liegt, dass sie in den Gefängissen jedoch 70% ausmachen, ist das schon ziemlich aussagekräftig.

    Mag auch sein, dass die Einbürgerungen im 08 zurückgegangen sind. Trotzdem sind wir nach wie vor das Land, das die meisten Menschen einbürgert im Verhältnis zur Bevölkerung.

    Du hast auch recht, dass die Ausgaben für die Migration ein kleiner Budgetposten ist, als z.B. Militär.
    Was ich damit eigenlich sagen wollte, ist das die Ausländer in der Schweiz, im Gegensatz zu Ausländern anderer Staaten unterstützt werden. Ich finde, das darf man ruhig honorieren. Die Ausgaben stören mich auch nicht, solange sie sinnvoll eingesetzt werden. In meiner Stadt sehe ich das leider noch nicht. Übrigens kommen noch die Kosten der Kantone dazu, denn sie sind zuständig für Integrationsmassnahmen.

    Ich stimme Dir übrigens auch überein, dass man allgemein mehr fordern sollte. Es gibt genug Leute, die Arbeitslos sind und keinen Grund haben, dies zu ändern – auch Schweizer. Bei den Ausländern geht es mir vor allem um die Integrationsbemühungen. Ich finde, man kann von einem Ausländer ruhig fordern, dass er die Sprache lernt. Natürlich können das nicht alle gleich schnell, aber man muss sich zumindest bemühen.
    Es geht nicht lange, bis man sich auf einer Sprache verständigen kann.

    Die Strafnormen sind in der Schweiz sowieso lächerlich. Für eine Vergewaltigung darf es keine volle Bewährungsstrafe geben. Das Strafmass muss algemein angehoben werden, damit die Opfer solcher Taten nicht verhöhnt werden.

  124. Cihan Derdiyok sagt:

    Da kann ich dir absolut recht geben. Ich bin gebürtiger Stadt Zürcher, habe da auch 24 Jahre lang gelebt. Als ich 7 Jahre alt war, zog es meine Eltern aufs Land, da sie selbstständig sein wollten. Das Dorfleben war alles andere als angenehm. Ich wurde damals als ich 7-jähriger Bursche von Schweizern ausgegrenzt und auch öfters zusammengeschlagen. Die Dorfbewohner waren absolut rechts eingestellt. Nach 2 Monaten gingen wir dann zurück in die Stadt Zürich (Genau gesagt im Langstrassen Quarter von Zürich, also Kreis 4. ), weil wir solche Erfahrungen mit den Dorf-Schweizern machen mussten. Gott sei dank sind aber die meisten Schweizer in Ordung.

  125. Rolf Saurenmann sagt:

    Hallo Leute einiges ist sehr interessant, einiges vollkommen neben den Schuhen, so dürfen wir eben (noch) sein. Nun zum eigentlichen Problem: Niemand aber rein gar Niemand muss in “unsere” Schweiz kommen. Derjenige, diejenige die hierherkommen wollen haben sich in jeder Beziehung uns anzupassen. Der Person welcher das nicht passt soll zurückgehen von wo sie gekommen ist.

  126. Ines sagt:

    Kann ihrem Beitrag voll beipflichten. Niemand zwingt diese Leute hier zu bleiben. Und wer unser Gastrecht missachtet, sich nicht anpasst hat hier ganz einfach nichts zu suchen.
    Forderungen über Forderungen stellen…..frage mich was wir unseren Jungen mal hinterlassen, wenn dem nicht bald Einhalt geboten wird.

  127. Mark Keller sagt:

    Diese Vorfälle haben nichts mit einem Beschwerderecht gegen nicht erteilte Einbürgerungen zu tun. Und mit Ihrer Forderung werden diese Vorfälle auch nicht weniger.

    PS: Habe ich irgendwo geschrieben Hitler sei vom Volk gewählt worden?

  128. Bettina Grob sagt:

    Woher nehmen Sie bloss Ihre Werte, die Ihnen die Berechtigug dazu geben, Grenzen aufzuzeigen? Da sind Sie ja offensichtlich noch der Einzige, der die richtigen Werte kennt? Armer Herr Keller. Wie können wir Ihnen helfen, Ihr Gehirn einzuschalten?

  129. Toni sagt:

    Hallo Frau Grob..
    jetzt sind wir beim Punkt…nämlich beim “Hirn einschalten”….es gibt ja offensichtlich auch in der SVP kluge Köpfe!
    Mit dieser “Volksbefragung” beweist die SVP einmal mehr Ihre genialen Marketingfähigkeiten! Es bleibt aber trotzdem erlaubt, das eigne Hirn “einzuschalten” und selbständig zu denken!
    Zur Sache: Ich bin nicht blind, selbstverständlich gibt es in Sachen Ausländerpolitik Optimierungspotential….konkret finde ich von den “SVP-Massnahmen” deren 3 prüfenswert: nämlich 1. Einbürgerung auf Probe. 2. Konsequente Ausschaffung (schwer) krimineller Ausländer. 3. Loyalitätserklärung bei Einwanderung. Alle andern Vorschläge sind schwachsinnig bis beschämend!

  130. Mark Keller sagt:

    An Bettina Grob: wie schon weiter oben festgestellt, wenn die Argumente fehlen, bleiben nur noch Beleidigungen. Typisch primitiver Kommentar von SVP-Symphatisanten.

  131. streuner sagt:

    hallo italiener, bist du vor dem rechten berlusconi aus italien geflüchtet? ihr da unten habt ja schon im 2. weltkrieg ne tolle rechtsregierung gehabt und so geht ihr ja noch heute um mit den armen badetuch verkäufern am strand. du bist hier nicht in der eu du bist hier entweder secondo oder gastarbeiter wenns das noch gibt. also zahl schön deine rechnungen dann darfst du ja bleiben ( wegen der ahv ) aber kannst nach 65 auch in den goldküstenbalkan verschwinden wenns dir dort lieber passt. kannst ja frei wählen smile

  132. Bettina Grob sagt:

    Wein Sie meine Argumentation als Beleidigung empfinden, scheine ich ja den Nagel auf den Kopf zu treffen. Man ist nur beleidigt, wenns stimmt.

  133. Mark Keller sagt:

    Bettina Grob, leider haben Sie keine Argumente!

  134. chregi blocher sagt:

    INNE MET DE OSLÄNDER

  135. Beatrice sagt:

    Bettina Grob hat sehr gute Argumente, wenn Sie mal auch schon die vorherigen Kommentare von ihr lesen.

  136. Kim Kleiner sagt:

    Wahre Worte!!!! Man darf nicht verallgemeinern, nur weil ein paar Ausländer sich unangepasst benehmen sind es nicht alle! Genau wie bei den Schweizern die sind ja auch nicht alle SVP wähler. Dieses Schubladendenken lässt keine Individualität zu.

  137. Bloger sagt:

    Ich bin der Meinung, dass der Schweizer Bürger benachteiligt ist. Es gibt ein Beschwerderecht für Ausländer, welche nicht eingebürgert werden.
    Wieso gibt es eigentlich kein Beschwerderecht für Schweizer, welche sich gegen die Einbürgerung eines Ausländers wehren können?

  138. Bloger sagt:

    Eine Kleinigkeit noch zu den Kommentaren über die Äusserungen von Herrn Keller. Jeder darf hier seine Meinung äussern. Wir sind ja nicht in China, Kuba, Nordkorea oder sonst wo sind. Auch wenn dies einige, die sich in diesem Blog engagieren, gerne hätten.
    Also, jeder kann schreiben, was er will. Aber dennoch eine Warnung an alle, die sich rechts der FDP oder CVP befinden. Auch der Tag von Herrn G. Kreis (G wie Gutmensch) hat 24 Stunden und der Artikel 261bis ist unerbittlich…

  139. Beatrice sagt:

    Herr Keller

    Da sind Sie auf dem Holzweg. Ein Volksentscheid ist nicht anfechtbar.
    Das ist per Definition so.

    Beatrice

  140. Mark Keller sagt:

    Beatrice, da sind Sie auf dem Holzweg! Ein Beispiel gefällig? Artikel im Tages Anzeiger vom 26.07.2010 http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/rechtes-ufer/Hecke-sorgt-fuer-Ungemach/story/11015626.

  141. Bloger sagt:

    Nein Herr Keller. Beatrice hat eben doch recht. Ein Volksentscheid ist per Definition nicht anfechtbar. Schlicht aus dem Grunde, weil in der Schweiz das Volk der oberste Souverän ist. Nun ist es aber so, dass sich die Obrigkeit immer mehr Rechte anmast, gerade wie ihr beliebt.
    Wie auch immer, in Ihrem Beispiel geht es aber nicht darum. Dort wurde das “Volk” schlicht angelogen.
    Zitat: “Der auf «nachweislich falschen Angaben gründende Entscheid ist demnach aufzuheben», heisst es in der Begründung zur Beschwerde, die dem TA vorliegt.”

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